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Interview mit Jutta Horstmann: "Es geht um eine ganz grundsätzliche Entscheidung"

Heinlein-Co-CEO Jutta Horstmann hat vier konkrete Forderungen für mehr digitale Souveränität – nachzulesen im aktuellen Chefs-von-Devs -Newsletter.
/ Golem.de
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Jutta Horstmann war beim Zendis und ist jetzt bei der Heinlein Gruppe. (Bild: Heinlein Gruppe)
Jutta Horstmann war beim Zendis und ist jetzt bei der Heinlein Gruppe. Bild: Heinlein Gruppe

Jutta Horstmann ist seit Sommer 2025 Co-CEO der Heinlein Gruppe, vielen Insidern bekannter ist die Open-Source-Expertin aber durch ihren vorherigen Job als Chefin des erfolgreichen Zentrums für digitale Souveränität Zendis in Bochum. Im Interview für den Chefs-von-Devs-Newsletter erklärt sie, warum es wichtig ist, "Europa gestaltungsfähig zu halten," welche Rolle Open Source dabei spielt und welche Prioritäten zu setzen sind.

Zusammen mit dem Gründer und CEO Peer Heinlein arbeitet Horstmann in der Heinlein Gruppe an der "strategischen und operativen Weiterentwicklung" , sie will ihre Erfahrung "in Skalierung, Governance und der strategischen Transformation von Organisationen sowie der Zusammenarbeit zwischen Open-Source-Ökosystem und öffentlicher Verwaltung" einbringen.

Horstmann findet, es gehe "um eine ganz grundsätzliche Entscheidung: Wollen wir in Europa gestaltungsfähig bleiben oder akzeptieren wir dauerhafte technologische Abhängigkeit? Die finanziellen Mittel wären vorhanden, sie fließen derzeit nur systematisch in die falsche Richtung."

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Horstmann hat eine klare Vorstellung davon, wie mehr digitale Souveränität in Europa zu erreichen wäre. Ihre vier Forderungen und mehr zu den aktuellen Vorhaben der Heinlein Gruppe könnt ihr im kompletten Interview im Newsletter nachlesen. Ihr könnt ihn hier kostenlos abonnieren und habt ihn dann morgen früh in eurem Mail-Postfach .

Der Chefs-von-Devs-Newsletter erscheint alle zwei Wochen.


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