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Golem.de probiert das Gear VR aus
Golem.de probiert das Gear VR aus (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

360-Grad-VR-Filme mit Surround-Sound

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Alle reden durcheinander, ständig drehen wir den Kopf hin und her, fast als wären wir wirklich mit dabei. Die Immersion ist sehr viel tiefer als beim Oculus Rift DK2, was zwei Gründe hat: Das Videomaterial ist extrem hochauflösend - fast 4K - und das Display ist viel besser als beim DK2, trotz nur 60 statt 75 Hertz.

  • Samsung Galaxy Gear VR (Foto: Michael Wieczorek)
  • Samsung Galaxy Gear VR (Foto: Michael Wieczorek)
  • Samsung Galaxy Gear VR (Foto: Michael Wieczorek)
  • Samsung Galaxy Gear VR (Foto: Michael Wieczorek)
  • Samsung Galaxy Gear VR (Foto: Michael Wieczorek)
  • Samsung Galaxy Gear VR (Foto: Michael Wieczorek)
  • Oculus Cinema (Screenshot: Oculus VR)
Oculus Cinema (Screenshot: Oculus VR)

"Damals, bei dem Klebeband-Prototyp von 2012 und auch beim ersten Dev-Kit, ging das nicht anders", sagt Carmack. "Am liebsten hätte ich 6K, aber was Samsung hier verbaut, das ist schon klasse." Und er hat recht: Das OLED-Display bietet 2.560 x 1.440 statt 1.920 x 1.080 Pixel, der Fliegengitter-Effekte ist trotz diagonaler Pentile-Matrix geringer ausgeprägt.

Zwar sind die Subpixel weiterhin sichtbar, insbesondere bei sehr hellen Elementen oder bei statischen Inhalten wie Bildern. Der Gesamteindruck aber ist dennoch um ein Vielfaches immersiver als beim DK2. "Weißt du, Gear VR ist das Tollste, was ich in den letzten 20 Jahren gemacht habe", sagt Carmack und schaut dabei so lammfromm, dass wir ihm das einfach glauben wollen.

Das Gear VR ist gefühlt leichter als das Rift DK2, durch die Wärmeentwicklung des Smartphones wird dem Nutzer jedoch schneller heiß, und es ist weniger Platz für eine Brille. Sehr gut hingegen: Zwar gibt es nur noch ein Linsenset, die Abstandskorrektur per Drehrad funktioniert allerdings viel besser.

Die chromatischen Aberrationen seien noch sichtbar, merkt der Entwickler reumütig an, ein Smartphone habe eben eine geringere Rechenleistung als ein Highend-PC. Auch das fehlende Positional Tracking mangels Kamera stört uns, worauf Carmack erwidert: "Wir überlegen, die des Smartphones zu nutzen".

Statt des langsamen Gyroskops im Note 4 kommt das schnelle von Oculus zum Einsatz. Dann setzt er erneut zu einem einen Monolog an.

 Interview mit John Carmack: "Gear VR ist das Tollste, was ich in 20 Jahren gemacht habe"Low-Level-Zugriff unter Android 

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schueppi 16. Sep 2014

+1 Ich verstehe das bescheuerte Argument auch nicht. -> Warum sollte ich ein Auto kaufen...

ThadMiller 09. Sep 2014

Kannst komplett vergessen. Das Hauptproblem war und ist es, eine möglich geringe Latenz...

Anonymer Nutzer 07. Sep 2014

Willst du mich bloß auf den Arm nehmen,oder kennst du nur den aktuellen Stand nicht...

war10ck 06. Sep 2014

Das liegt aber nur eingeschränkt an der Auflösung. Das kann man mit Downsampling und...

Slurpee 05. Sep 2014

Warum? Bei unlimited detail kann ich es verstehen, bisher hat man immer noch nichts...



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