Abo
  • Services:
Anzeige
Netzausbau der Telekom im Umland von Berlin
Netzausbau der Telekom im Umland von Berlin (Bild: Achim Sawall/Golem.de)

Internetzugänge: 50 MBit/s günstiger als 16 MBit/s

Netzausbau der Telekom im Umland von Berlin
Netzausbau der Telekom im Umland von Berlin (Bild: Achim Sawall/Golem.de)

Die Preise für schnellere Internetzugänge sind in Deutschland gefallen. 16 MBit/s ist inzwischen in vielen Städten teurer, ergab ein Vergleich.

Für Tarife mit 50 MBit/s zahlten Kunden im November 2016 durchschnittlich 11 Prozent weniger als für Internetzugänge mit nur 16 MBit/s. Das ergab eine Untersuchung des Preisvergleichsportals Check24, die am 14. Dezember 2016 vorgelegt wurde (PDF). In Dresden waren die schnelleren Tarife im Schnitt knapp 19 Prozent günstiger.

Anzeige

Auch in Bielefeld, Chemnitz und Nürnberg ist die Differenz mit jeweils rund 17 Prozent überdurchschnittlich groß. Nur in Bonn sind Doppelflatrates mit 50 MBit/s durchschnittlich drei Prozent teurer als langsamere 16-MBit/s-Tarife.

"Internet-Provider mit Bandbreiten ab 50 MBit/s im Angebot sind häufig Kabelanbieter, die eigene Netze betreiben", sagte Erwin Biebrich, Geschäftsführer im Bereich Telekommunikationsdienste bei Check24.de. "Dadurch müssen sie keine Gebühren für die Netznutzung zahlen und können mehr Leistung zu besseren Preisen anbieten."

Berlin ist teurer

Insgesamt sind die Preise für schnelle Internetzugänge in Deutschland gesunken: Eine Doppelflatrate mit Internet und Telefonie mit mindestens 50 MBit/s kostete durchschnittlich effektiv 26,02 Euro pro Monat und damit neun Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, wo 28,52 Euro gefordert wurden - ein Unterschied von 30 Euro pro Jahr. Effektivpreise schließen alle Kosten und Vergünstigungen innerhalb der Vertragslaufzeit ein.

In einigen Großstädten sank der Durchschnittspreis noch stärker. In Dresden zahlten Internetkunden für eine Doppelflatrate mit schnellem Internet im Schnitt 15 Prozent weniger als vor einem Jahr, in Leipzig waren es zwölf Prozent. Auch die Flatrates mit Datenraten von mindestens 16 MBit/s sanken in den beiden sächsischen Städten um vier beziehungsweise drei Prozent.

In Hamburg und Berlin sanken die Preise für Internet mit 50 MBit/s innerhalb des vergangenen Jahres nur um drei beziehungsweise vier Prozent. Die Preise für Internettarife mit 16 MBit/s stagnierten im gleichen Zeitraum bei plus ein Prozent beziehungsweise null Prozent.


eye home zur Startseite
exxo 20. Dez 2016

Und der offizielle Upload Welche Anwendung kommen mit asymmetrischen Anschlüssen nicht...

exxo 20. Dez 2016

Hast du eine Quelle dafür?

kaymvoit 15. Dez 2016

Wenn es Dir irgendwie hilft: Genau so bin ich von DSL auf Kabel gewechselt. Weil ewetel...

sneaker 14. Dez 2016

Mit Auswerten meiner Nutzungsdaten hat das nichts zu tun. Die Händler bekommen für...

sneaker 14. Dez 2016

Ja, Chemnitz hat viel FTTH mit Vermarktung durch die Telekom. Wenn man mal durchrechnet...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG, München
  2. Computacenter AG & Co. oHG, verschiedene Standorte
  3. GK Software AG, Schöneck, Pilsen (Tschechische Republik)
  4. Gothaer Systems GmbH, Köln


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 2 Guns, Bad Boys 2, Captain Phillips, Chappie, Christine)
  2. (u. a. The Revenant 7,97€, James Bond Spectre 7,97€, Der Marsianer 7,97€)
  3. (u. a. Das Boot, Memento, Ohne Limit und No Escape)

Folgen Sie uns
       


  1. 5 GHz

    T-Mobile startet LTE-U im WLAN-Spektrum mehrerer US-Städte

  2. Dirt 4 im Test

    Vom Fahrschüler zum Rallye-Weltmeister

  3. Einigung zu Störerhaftung

    Koalition ersetzt Abmahnkosten durch Netzsperren

  4. NNabla

    Sony gibt Deep-Learning-Bibliothek frei

  5. Mobilfunk

    Deutsche Telekom betreibt noch 9.000 Richtfunkstrecken

  6. Global Internet Forum

    Social-Media-Verbund gegen Terrorpropaganda

  7. ESTA-Programm

    Curl-Entwickler Stenberg darf nicht in die USA fliegen

  8. EU-Kommission

    Google muss in EU 2,42 Milliarden Euro Strafe zahlen

  9. Core i9-7900X im Test

    Intels 10-Kern-Brechstange

  10. Supercomputer und Datencenter

    Lenovo verabschiedet sich vom PC



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Mesh- und Bridge-Systeme in der Praxis: Mehr WLAN-Access-Points, mehr Spaß
Mesh- und Bridge-Systeme in der Praxis
Mehr WLAN-Access-Points, mehr Spaß
  1. Eero 2.0 Neues Mesh-WLAN-System kann sich auch per Kabel vernetzen
  2. BVG Fast alle Berliner U-Bahnhöfe haben offenes WLAN
  3. Broadcom-Sicherheitslücke Vom WLAN-Chip das Smartphone übernehmen

Neues iPad Pro im Test: Von der Hardware her ein Laptop
Neues iPad Pro im Test
Von der Hardware her ein Laptop
  1. iFixit iPad Pro 10,5 Zoll intern ein geschrumpftes 12,9 Zoll Modell
  2. Office kostenpflichtig Das iPad Pro 10,5 Zoll ist Microsoft zu groß
  3. Hintergrundbeleuchtung Logitech bringt Hülle mit abnehmbarer Tastatur für iPad Pro

Oneplus Five im Test: Der Oneplus-Nimbus verblasst - ein bisschen
Oneplus Five im Test
Der Oneplus-Nimbus verblasst - ein bisschen
  1. Smartphone Der Verkauf des Oneplus Five beginnt

  1. Re: Bietet mal Thinkpads ohne OS an

    masterx244 | 15:59

  2. Re: Wie Nintendo seine Switch ignoriert...

    BeFoRe | 15:59

  3. Re: Intel macht das, was AMD nachgesagt wurde

    plutoniumsulfat | 15:58

  4. besser als umgekehrt...

    azeu | 15:57

  5. Re: sich dem problem widmen

    Der Spatz | 15:57


  1. 15:16

  2. 14:31

  3. 14:20

  4. 13:59

  5. 13:37

  6. 13:11

  7. 12:39

  8. 12:21


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel