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Offline - etliche Internetdienste wurden 2013 aufgegeben.
Offline - etliche Internetdienste wurden 2013 aufgegeben. (Bild: Steven Depolo/CC BY 2.0)

Myspace 1.0

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Ein Ende ist immer auch ein Anfang, heißt es. Für Nutzer des sozialen Netzwerks Myspace bedeutete das Anfang des Jahres: Das alte Myspace sollte durch ein neues ersetzt werden. Zwar war der Zugang zum klassischen Layout noch eine Weile verfügbar, wurde aber im Laufe des Jahres eingestellt. Der alte Myspace-Account konnte in das neue Myspace-Netzwerk überführt werden.

Myspace hatte sich immer mehr zu einem Netzwerk für Musik entwickelt, darum stehen Künstler und Songs mehr als vorher im Vordergrund.

Im Sommer 2011 hatte Specific Media zusammen mit Popstar Justin Timberlake das Netzwerk gekauft. Das neue Myspace erschien im Januar dieses Jahres gleichzeitig mit einer neuen Single des Künstlers.

Rundfunkbeitrag ersetzt GEZ

Zum 1. Januar 2013 wurde die GEZ-Gebühr abgeschafft. Stattdessen wurde der neue Rundfunkbeitrag eingeführt. Mit dem Beitrag von monatlich 17,98 Euro sollte die Nutzung von Fernsehen, Hörfunk, Telemedien, Computer und Autoradio der Haushaltsmitglieder abgedeckt sein.

Die GEZ hatte die Rundfunkgebühren der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten eingezogen. Sie war eine Gemeinschaftseinrichtung von ARD, ZDF und Deutschlandradio. Ab 2007 waren auch die Gebühren für PCs angefallen. Mit dem neuen Rundfunkbeitrag sollten alle Geräte mit einer einheitlichen Gebühr abgedeckt sein. Im Dezember wurde bekannt, dass Mehreinnahmen erstmals zu einer Senkung der Beiträge führten. Die monatliche Abgabe verringerte sich um 73 Cent.

Telekom will die Flatrate abschaffen

Im April dieses Jahres verkündete die Deutsche Telekom, ihre Flatrate-Produkte nicht mehr für Neukunden anbieten zu wollen. Nach Erreichen einer Volumengrenze sollte die Surfgeschwindigkeit reduziert werden. Andere Anbieter wie Vodafone ziehen nach.

Mit den Reaktionen darauf hatten sie nicht gerechnet. Neben einer Petition gegen die Drosselungspläne der Telekom, an der sich Hunderttausende beteiligten, und einer Straßendemo schalteten sich auch Politiker in die Diskussion ein. Sie befürchten ein Ende der Netzneutralität, weil die Telekom eigene Dienste von der Drosselung ausnimmt.

Andere sahen eine Täuschung der Kunden, weil die gedrosselten Tarife trotzdem noch den Zusatz "Flatrate" tragen. Nach einer Klage der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen kam es im November zu einem Gerichtsurteil. Die Telekom setzte das Urteil um und hob die Drosselung in ihren DSL-Flatrate-Verträgen wieder auf. Ihre gedrosselten Tarife wollte sie umbenennen und frühestens wieder 2015 anbieten.

Die Diskussionen um die Telekom-Drossel werden auch im kommenden Jahr weitergehen, während Dienste und Programme anderer Unternehmen eingestellt werden. Wir werden darüber berichten.

 Das Traditionsunternehmen Lucas Arts wird geschlossen

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Destroyer2442 20. Jan 2014

Windows Phone? Wirklich? Nein, das meinst du bestimmt nicht ernst ^^. Meiner Meinung...

Yes!Yes!Yes! 17. Jan 2014

Erklär mal bitte. Ich glaube eher, du kannst nicht richtig lesen. Golem schreibt...

freddypad 16. Jan 2014

1 MB RAM waren üblich zu Zeiten von 286 und 386SX CPUs. Wer keine Ahnung hat, sollte...

Kasabian 15. Jan 2014

oder sogar 2024. Sicher in ich mir da auch nicht. Aber 202X war es sicherlich. Was ich...

Anonymer Nutzer 02. Jan 2014

Warum fährst Du ihn denn an und wirfst ihm vor, die Gefahren der Überwachung und...



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