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Das Traditionsunternehmen Lucas Arts wird geschlossen

"Game over" hieß es im April für Lucas Arts. Rund 200 Mitarbeiter hatten ihren Arbeitsplatz verloren, einige konnten zu Disney Interactive wechseln. Der Medienkonzern Disney hatte die Spielesoftwarefirma zuvor übernommen.

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Seine größte Zeit hatte Lucas Arts in den 80er und 90er Jahren. Damals erschienen Point-and-Click-Spiele wie ZackMcKracken, Maniac Mansion oder Monkey Island. Die Titel entstanden vor allem um ein Team auch heute noch tätiger Entwickler wie Tim Schafer und Ron Gilbert.

Suchen ohne Altavista

Eine der ersten Volltextsuchmaschinen wurde am 8. Juli dieses Jahres abgeschaltet. Eigentümer Yahoo hatte Altavista 10 Jahre zuvor gekauft, das lange Zeit die führende Suchmaschine war, bis Google sich durchsetzen konnte.

Gegründet wurde Altavista von dem Hardwarehersteller Digital Equipment Corporation (DEC) und ging im Dezember 1995 ans Netz. Anfangs war die Suchmaschine noch unter dessen Subdomain Altavista.digital.com erreichbar. Erst später wurde die Domain Altavista.com eingerichtet.

Surfen ohne Camino

Langjährige Mac-OS-Nutzer dürften den Browser Camino kennen, der nach zehn Jahren Entwicklung im Mai dieses Jahres eingestellt wurde. Der Browser erschien ursprünglich unter dem Namen Chimera und wurde später in Camino umbenannt.

Das noch unter dem Dach von Netscape gestartete Projekt kombinierte Netscapes Rendering-Engine mit einem nativen Cocoa-Interface, womit ein recht schlanker Browser entstand. Beteiligt an der Entwicklung war unter anderem Dave Hyatt, der zuvor Firefox entwickelt hatte und später bei Apple für Safari mitverantwortlich war.

Bezahlen ohne Google Checkout

Die Paypal-Alternative Google Checkout wurde im November dieses Jahres eingestellt. Deren Nachfolger ist die digitale Brieftasche Google Wallet. Den wenigen Kunden von Google Checkout war es nach einer Mitteilung noch möglich, sechs Monate lang Zahlungen über den Dienst vorzunehmen.

Die meisten Anbieter von Google-Play-Apps sollten einfach auf das Wallet Merchant Center umsteigen können.

Adobe Creative Suite wird zur Creative Cloud

Keine neuen Funktionen mehr für Adobes Creative Suite, hieß es im Mai dieses Jahres. Adobe wolle sich künftig auf seine Creative Cloud konzentrieren. Der wesentliche Unterschied zwischen den Versionen: Bei der Cloud-basierten Variante gibt es ein Abomodell, das häufiger aktualisiert wird als die herkömmliche Suite.

Im Juni hatte Adobe die Applikationen der Creative Cloud umbenannt. Alle Programme erhielten ein "CC" am Ende. Der Nachfolger von Photoshop CS6 heißt jetzt Photoshop CC.

Im März hatte Adobe mitgeteilt, dass es den Verkauf von Softwareschachteln einstellen und stattdessen nur noch Downloads seiner Programme anbieten wolle.

 Groklaw will nicht überwacht werdenMyspace 1.0 
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Destroyer2442 20. Jan 2014

Windows Phone? Wirklich? Nein, das meinst du bestimmt nicht ernst ^^. Meiner Meinung...

Yes!Yes!Yes! 17. Jan 2014

Erklär mal bitte. Ich glaube eher, du kannst nicht richtig lesen. Golem schreibt...

freddypad 16. Jan 2014

1 MB RAM waren üblich zu Zeiten von 286 und 386SX CPUs. Wer keine Ahnung hat, sollte...

Kasabian 15. Jan 2014

oder sogar 2024. Sicher in ich mir da auch nicht. Aber 202X war es sicherlich. Was ich...

Anonymer Nutzer 02. Jan 2014

Warum fährst Du ihn denn an und wirfst ihm vor, die Gefahren der Überwachung und...


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