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Groklaw will nicht überwacht werden

Auch die Website Groklaw, die juristische Fragen rund um Open-Source-Software beleuchtete, schloss aufgrund der NSA-Affäre und der möglichen Überwachung der E-Mail-Kommunikation durch den US-Geheimdienst.

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Groklaw wurde durch die Berichterstattung über den Rechtsstreit SCO gegen Linux bekannt. Mitte Mai 2011 sollte Groklaw schon einmal eingestellt werden, wurde dann aber von Mark Webbink fortgeführt, der vorher Chefjurist bei Red Hat war. Damals gab es aber andere Gründe als im August dieses Jahres.

Streaming ohne Germany's Gold

Im September erklärte der WDR, dass Germany's Gold eingestellt werde. Das Streaming-Projekt von ARD und ZDF könne in der ursprünglich geplanten Form nicht umgesetzt werden, hieß es. Eine Kartellamtsprüfung hatte kritisiert, dass beide Programmanbieter als Unternehmer und Wettbewerber auf dem Markt für Video-on-Demand auftreten und ihre Produkte deshalb auch wie andere Unternehmen unabhängig voneinander vermarkten müssten.

Die Germany's Gold GmbH war im April 2012 gegründet worden. Als Anfangsinvestition wurde ein niedriger zweistelliger Millionen-Euro-Betrag eingesetzt.

Das Ende von HackFwd

Der Startup-Inkubator von Xing-Gründer Lars Hinrichs war eines von vielen jungen Unternehmen, die 2013 schließen mussten. HackFwd wollte Entwickler zu Unternehmern machen und bot ihnen einen einfachen und transparenten Deal an: eine einjährige Finanzierung in Höhe des aktuellen Jahresgehalts, um an ihrer Idee zu arbeiten. HackFwd wollte dafür rund 30 Prozent am Unternehmen.

Das Modell hat nicht funktioniert. HackFWD habe zwar viel Aufmerksamkeit erregt und einige tolle Unternehmen hervorgebracht, aber eines fehle: ein Exit, also ein Verkauf oder Börsengang eines der von HackFWD geförderten Unternehmen, sagte Hinrichs. Nach drei Jahren schloss HackFWD.

Die QR-Codes setzen sich gegen die Microsoft Tags durch

Eine bunte Alternative zu den schwarz-weißen QR-Codes sollten sie werden: Microsoft teilte im August dieses Jahres mit, dass es seine Anfang 2009 vorgestellten Tags nicht mehr weiterentwickeln will. Zu gering sei das Interesse daran gewesen.

Microsoft hatte das Format mit eigenen Onlinediensten und Apps unterstützt. Ende 2011 konnten auch herkömmliche Barcodes und QR-Codes damit gelesen werden. Bis 2015 sollen die Onlinedienste zumindest noch weiterbetrieben werden.

Aus für Games for Windows Live

Ein weiterer Dienst, den Microsoft dieses Jahr geschlossen hat, ist Games for Windows Live. Die Konkurrenz zu Valves Steam wurde im August eingestellt. Der Dienst sei unbeliebt, schwierig zu nutzen und habe eine fürchterliche Onlineunterstützung, schrieben die Initiatoren einer Petition kurz zuvor. Das führte dazu, dass das Rollenspiel Dark Souls nicht über Games for Windows Live, sondern per Steam vertrieben wurde.

Warum Microsoft den Dienst geschlossen hat, ist nicht bekannt. Die verärgerten Spieler dürften aber dazu beigetragen haben.

 Internetdienste: Was 2013 eingestellt wurdeDas Traditionsunternehmen Lucas Arts wird geschlossen 
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Destroyer2442 20. Jan 2014

Windows Phone? Wirklich? Nein, das meinst du bestimmt nicht ernst ^^. Meiner Meinung...

Yes!Yes!Yes! 17. Jan 2014

Erklär mal bitte. Ich glaube eher, du kannst nicht richtig lesen. Golem schreibt...

freddypad 16. Jan 2014

1 MB RAM waren üblich zu Zeiten von 286 und 386SX CPUs. Wer keine Ahnung hat, sollte...

Kasabian 15. Jan 2014

oder sogar 2024. Sicher in ich mir da auch nicht. Aber 202X war es sicherlich. Was ich...

Anonymer Nutzer 02. Jan 2014

Warum fährst Du ihn denn an und wirfst ihm vor, die Gefahren der Überwachung und...


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