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Internet of Things: Google stampft Android Things ein

Bereits ab Januar 2021 werden keine neuen Geräte oder Projekte mehr möglich sein, ab Januar 2022 zieht Google endgültig den Stecker.

Artikel veröffentlicht am ,
Google beendet Android Things.
Google beendet Android Things. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Auf einer Hilfeseite seines IoT-Betriebssystems Android Things hat Google Informationen zum Ende der Plattform bekanntgegeben. Demnach sollen ab dem 5. Januar 2021 keine neuen Projekte angelegt und Geräte eingebunden werden können.

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Nutzer können weiterhin bestehende Projekte verwalten und OTA-Updates installieren. Am 5. Januar 2022 jedoch wird die Nutzerkonsole seitens Google abgeschaltet; dann werden die Daten aller Nutzer gelöscht, inklusive Factory Images. Nutzer können sich ihre Factory Images natürlich manuell herunterladen und sichern.

Google hatte bereits 2019 erklärt, dass Android Things stark umstrukturiert werde. Anstatt die Plattform für viele verschiedene Sensoren einzusetzen, wollte sich Google auf Smart Speaker und smarte Displays konzentrieren.

Start als Betriebssystem für zahlreiche IoT-Sensoren

Gestartet wurde Android Things auf der Google I/O 2015 als Betriebssystem für eine Vielzahl von IoT-Geräten wie Sensoren, um diese mit den Google-Diensten zu verknüpfen. Das Betriebssystem läuft entsprechend auch auf vergleichsweise schwacher Hardware.

Android Things sollte einfache Programmierung, regelmäßige Sicherheitsupdates und eine hohe Kompatibilität bringen. Offenbar erzielt Google mit dem Projekt nicht den erhofften Erfolg, weshalb es Android Things nun schrittweise beendet.

Monatliche Sicherheitsupdates gibt es bereits seit August 2019 nicht mehr. Neue Geräte wie der Raspberry Pi 3B+ oder 4 werden Google zufolge nicht mehr hinzugefügt. Der Raspberry Pi 3B ist den Angaben zufolge weiterhin das beliebteste Board für Android Things. Es gibt keine Pläne, die neuen Versionen dem Projekt hinzuzufügen.

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