Internet im Van: Mein perfekt funktionierendes Wald-Office

In meinem Büro auf Rädern gibt es sechs Internetverbindungen. Sieben, wenn Starlink dazukommt. Habe ich damit das beste Internet Australiens?

Eine Anleitung von Geoffrey Huntley veröffentlicht am
Ein Vanlein steht im Walde.
Ein Vanlein steht im Walde. (Bild: Geoffrey Huntley)

Dieser Text ist eine Übersetzung. Das Original von Geoffrey Huntley ist hier zu finden.

Wenn Sie irgendwo in Australien von einem Van aus arbeiten wollen, brauchen Sie ein wirklich gutes Internet. Dies ist ein Bericht, wie ich ein Fahrzeug mit der besten Internetverbindung Australiens ausgestattet habe.

Ich bin Geoff. Ich lebe minimalistisch in einem Van, der nach und nach ganz Australien abfährt.

Wenn ich nicht gerade Kuchen an Github schicke, arbeite ich als Softwareingenieur bei Gitpod, einem Produkt (und Open-Source-Projekt), das temporäre Software-Entwicklungsumgebungen in der Cloud bereitstellt.

  • Die Backpacker-Version (Bild: Geoffrey Huntley)
  • Der Van hat schnelleres Internet und ist sechsmal so redundant wie das Internet in einem durchschnittlichen australischen Haushalt. (Bild: Geoffrey Huntley)
  • Kein schlechter Platz zum Arbeiten ... (Bild: Geoffrey Huntley)
  • ... auch nicht abends am Lagerfeuer. (Bild: Geoffrey Huntley)
  • Außenantennen sind sehr wichtig. Sie sind hinten außen an den Van montiert. (Bild: Geoffrey Huntley)
  • Das Nokia Fastmile 5G-Modem - und ja, das Van-Büro hat einen Aeron-Stuhl. (Bild: Geoffrey Huntley)
  • Und dann wird viel gemesht. (Bild: Geoffrey Huntley)
  • Speedify bündelt die Netzwerkverbindungen. (Bild: Geoffrey Huntley)
  • Damit Geoff auch hier arbeiten kann ... (Bild: Geoffrey Huntley)
  • ... und hier ... (Bild: Geoffrey Huntley)
  • ... und - ja - auch hier. (Bild: Geoffrey Huntley)
  • Nicht zu vergessen: hier. (Bild: Geoffrey Huntley)
  • Ach ja... (Bild: Geoffrey Huntley)
  • Hm-mh. (Bild: Geoffrey Huntley)
  • Jede Netzwerkverbindung wird von RIPE-Atlas(v4)-Sonden überwacht, die über Power over Ethernet mit Strom versorgt werden. (Bild: Geoffrey Huntley)
  • Ein wenig Entertainment muss sein. (Bild: Geoffrey Huntley)
  • Auch mit den Kids. (Bild: Geoffrey Huntley)
  • Geoff hat auch vorgesorgt, wenn er mal von unterwegs aus (also im Sinne von: außerhalb des Van) arbeiten möchte. Er benutzt sein iPad Pro ... (Bild: Geoffrey Huntley)
  • ... und einen Stuhl. (Bild: Geoffrey Huntley)
  • Und dann geht's auch schon los. (Bild: Geoffrey Huntley)
Kein schlechter Platz zum Arbeiten ... (Bild: Geoffrey Huntley)

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Dieser Beitrag ist der vierte einer Serie über das Van-Office. Wenn Sie meinen Blog zum ersten Mal lesen und Fragen zum Leben (inklusive Toiletten, Duschen) und Arbeiten in einem Van haben, lesen Sie diese Blog-Beiträge:

Die Netzwerk-Architektur

Jetzt aber zum Internet: Wenn Sie von einem Van aus irgendwo in Australien arbeiten wollen, brauchen Sie wie gesagt ein verdammt gutes Internet. Das ist die Grundlage, auf der ich ein Fahrzeug mit der besten Internetverbindung Australiens aufgebaut habe:

  • Die Backpacker-Version (Bild: Geoffrey Huntley)
  • Der Van hat schnelleres Internet und ist sechsmal so redundant wie das Internet in einem durchschnittlichen australischen Haushalt. (Bild: Geoffrey Huntley)
  • Kein schlechter Platz zum Arbeiten ... (Bild: Geoffrey Huntley)
  • ... auch nicht abends am Lagerfeuer. (Bild: Geoffrey Huntley)
  • Außenantennen sind sehr wichtig. Sie sind hinten außen an den Van montiert. (Bild: Geoffrey Huntley)
  • Das Nokia Fastmile 5G-Modem - und ja, das Van-Büro hat einen Aeron-Stuhl. (Bild: Geoffrey Huntley)
  • Und dann wird viel gemesht. (Bild: Geoffrey Huntley)
  • Speedify bündelt die Netzwerkverbindungen. (Bild: Geoffrey Huntley)
  • Damit Geoff auch hier arbeiten kann ... (Bild: Geoffrey Huntley)
  • ... und hier ... (Bild: Geoffrey Huntley)
  • ... und - ja - auch hier. (Bild: Geoffrey Huntley)
  • Nicht zu vergessen: hier. (Bild: Geoffrey Huntley)
  • Ach ja... (Bild: Geoffrey Huntley)
  • Hm-mh. (Bild: Geoffrey Huntley)
  • Jede Netzwerkverbindung wird von RIPE-Atlas(v4)-Sonden überwacht, die über Power over Ethernet mit Strom versorgt werden. (Bild: Geoffrey Huntley)
  • Ein wenig Entertainment muss sein. (Bild: Geoffrey Huntley)
  • Auch mit den Kids. (Bild: Geoffrey Huntley)
  • Geoff hat auch vorgesorgt, wenn er mal von unterwegs aus (also im Sinne von: außerhalb des Van) arbeiten möchte. Er benutzt sein iPad Pro ... (Bild: Geoffrey Huntley)
  • ... und einen Stuhl. (Bild: Geoffrey Huntley)
  • Und dann geht's auch schon los. (Bild: Geoffrey Huntley)
Der Van hat schnelleres Internet und ist sechsmal so redundant wie das Internet in einem durchschnittlichen australischen Haushalt. (Bild: Geoffrey Huntley)
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Die Ausstattung

In Australien gibt es drei Mobilfunkanbieter. Also hat der Van natürlich eine Verbindung zu Telstra, Optus und Vodafone.

Ich verwende Huaweis B818-Modems, weil sie mit 12 Volt betrieben werden und 4G-Modems der LTE-Kategorie 19 sind, die Carrier Aggregation unterstützen. Jedes 4G-Modem ist mit seiner eigenen omnidirektionalen XPOL-1-5G-Antenne verbunden. In Australien sind die B818-Modems günstig bei Ebay zu finden und funktionieren, obwohl sie das Optus-Branding tragen, mit allen Mobilfunkanbietern.

Die externen Antennen sind wichtig, weil die Isolierung meines Vans leider den Mobilfunkempfang stört und eingebaute Antennen im Vergleich mit den Spezialantennen normalerweise immer verlieren.

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Wie die Netzwerke gebündelt werden 
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der_dude 25. Okt 2021

Naja, frage mich wie gut das Internet in diesem Van ist während es mit 200 Sachen durch...

berritorre 20. Okt 2021

An welcher Stelle genau? Wenn du auf das Absetzen von der Steuer anspielst, dann liegst...

altuser 18. Okt 2021

Gerade die erwähnten Kinder finden es sicher Spitze, Wenigstens zahlen sie verm. noch...

berritorre 18. Okt 2021

"Van life" ist ja schon seit geraumer Zeit ein Ding und Digitale Nomaden sind auch nix...

seba23 18. Okt 2021

mecker mecker mecker.



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