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Internet Explorer: Ein letzter Patch für XP

Microsoft hat einen Notfall-Patch veröffentlicht, um eine Sicherheitslücke im Internet Explorer zu stopfen, die den IE 6 bis 11 betrifft. Obwohl der Support für Windows XP abgelaufen ist, gibt es auch dafür ein Update.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Neuer Patch für den IE auch unter XP
Neuer Patch für den IE auch unter XP (Bild: Jorgen Kesseler/CC BY-SA 2.0)

Microsoft hat die gefährliche Sicherheitslücke in zahlreichen Versionen des Internet Explorer geschlossen. Die Sicherheitslücke ermöglicht eine Ausführung von Schadcode beim Besuch einer Webseite. Allerdings seien nur wenige Angriffe durchgeführt worden, beschwichtigt Microsoft. Betroffen sind IE6 bis 11.

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Damit sind auch Browser betroffen, die unter Windows XP eingesetzt werden. Erst vor rund vier Wochen wurde der Support des Betriebssystems eingestellt. Das gilt eigentlich auch für den Browser, doch in diesem Fall war Microsoft nicht kleinlich und hat auch einen Patch für das abgekündigte XP veröffentlicht.

Das Unternehmen begründete im Firmenblog seine Entscheidung damit, dass die Sicherheitslücke schon kurz nach dem Auslaufen des Supports bekanntgeworden sei. Microsoft betont, dass der Patch niemanden davon abhalten sollte, XP aufzugeben und auf eine neuere Version von Windows mit aktuellem IE umzusteigen.

Der Patch kann über den Update-Dienst von Windows heruntergeladen oder manuell installiert werden. Nutzer, die sich mit Windows nicht so gut auskennen, sollten den automatischen Updatedienst aktivieren, rät Microsoft.



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Tuxianer 02. Mai 2014

Ja, das ist derzeit noch ein Faktum. Und zwar einfach aus Abwägungsgründen der Kosten...

david_rieger 02. Mai 2014

Bestimmt 'ne ganze Menge Leute. Seit Firefox 29 auch ein paar mehr ;) Ganz allgemein...

Tuxianer 02. Mai 2014

Das BSI liegt *noch* nicht in den usa. *Noch* ist Deutschland zwar ein knechtisch...

frostbitten king 02. Mai 2014

Mist, Testballon schiefgegangen. MS hat die Lücke trotzdem gefixt. Müssen wir wohl ein...

bofhl 02. Mai 2014

Nur haben diese Typen eben komplett übersehen, dass es einige Organisationen und Firmen...


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