Abo
  • Services:
Anzeige
Swisscom-Technik
Swisscom-Technik (Bild: Swisscom)

Internet der Dinge: Swisscom testet Machine-to-Machine mit Low Power Network

Swisscom-Technik
Swisscom-Technik (Bild: Swisscom)

Swisscom baut ein Low Power Network für M2M. Vernetzt werden Alltagsgegenstände wie Abfalleimer und Briefkästen.

Swisscom testet Machine-to-Machine (M2M) ohne SIM-Karten, wie der Schweizer Telekommunikationskonzern bekanntgegeben hat. Das Low Power Network ist nach den Angaben das erste seiner Art in der Schweiz und verbindet Gegenstände, die nur kleine Datenmengen austauschen und mit geringem Stromverbrauch auskommen. Das Pilotprojekt startet im April 2015 in den Regionen Zürich und Genf.

Anzeige

Das Low Power Network (LPN) oder Low Power Wide Area Network (LPWAN) soll Spezialanwendungen im Bereich Machine-to-Machine vernetzen, bei denen keine SIM-Karten zum Einsatz kommen. Die Geräte tauschen nur sporadisch kleine Datenmengen aus und benötigen dafür wenig Bandbreite und Leistung. Jaap Vossen, Leiter M2M Sales & Marketing bei Swisscom, erklärte, es gehe "um die Vernetzung von Alltagsgegenständen wie Sensoren, Wasserspendern, Abfalleimern oder Briefkästen. Der Besitzer erhält in Echtzeit eine Nachricht, sobald beispielsweise die Briefpost eingetroffen ist."

Der Betrieb des Netzes soll wenig Energie benötigen. LPN soll Gegenstände vernetzen, die über kleine Batterien verfügen und auf lange Akkulaufzeiten angewiesen sind.

Das Low Power Network von Swisscom besteht aus Gateways mit geringer Sendeleistung von maximal 0,5 Watt, die an verschiedenen Standorten installiert werden. Die Verbindung der Sensoren erfolgt auf Nebenfrequenzen im konzessionsfreien ISM-800-Band der Schweiz. Swisscom testet LPN ab April 2015 zunächst im Rahmen eines Pilotprojekts in den Regionen Zürich und Genf.

Die Deutsche Telekom bietet etwa seit Oktober 2012 in Kooperation mit Medria Technologies, einem französischen Anbieter, Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M) für Bauern an, um die Vitaldaten und Aktivität von Kühen zu überwachen. Die Technik beruht jedoch auf Mobilfunk.


eye home zur Startseite
Anonymer Nutzer 15. Mär 2015

Wir wollen doch politisch Korrekt bleiben :p

just a other... 14. Mär 2015

Die Swisscom hat zwar schon eine gute Abdeckung, allerdings sind da schon noch ein paar...

basharan 14. Mär 2015

Das ist die Schweizerische Telekom. Dank der frühere staatliche PTT (schw. Post) bzgl...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. INTENSE AG, Würzburg, Köln (Home-Office)
  2. via 3C - Career Consulting Company GmbH, München, Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf, Berlin (Home-Office)
  3. Comline AG, Dortmund
  4. BG-Phoenics GmbH, München


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 16,99€
  2. 8,99€
  3. 11,49€

Folgen Sie uns
       


  1. UAV

    Matternet startet Drohnenlieferdienst in der Schweiz

  2. Joint Venture

    Microsoft und Facebook verlegen Seekabel mit 160 Terabit/s

  3. Remote Forensics

    BKA kann eigenen Staatstrojaner nicht einsetzen

  4. Datenbank

    Börsengang von MongoDB soll 100 Millionen US-Dollar bringen

  5. NH-L9a-AM4 und NH-L12S

    Noctua bringt Mini-ITX-Kühler für Ryzen

  6. Wegen Lieferproblemen

    Spekulationen über Aus für Opels Elektroauto Ampera-E

  7. Minix

    Fehler in Intel ME ermöglicht Codeausführung

  8. Oracle

    Java SE 9 und Java EE 8 gehen live

  9. Störerhaftung abgeschafft

    Bundesrat stimmt für WLAN-Gesetz mit Netzsperrenanspruch

  10. Streaming

    Update für Fire TV bringt Lupenfunktion



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Optionsbleed: Apache-Webserver blutet
Optionsbleed
Apache-Webserver blutet
  1. Apache-Sicherheitslücke Optionsbleed bereits 2014 entdeckt und übersehen
  2. Open Source Projekt Oracle will Java EE abgeben

Lenovo Thinkstation P320 Tiny im Test: Viel Leistung in der Zigarrenschachtel
Lenovo Thinkstation P320 Tiny im Test
Viel Leistung in der Zigarrenschachtel
  1. Adware Lenovo zahlt Millionenstrafe wegen Superfish
  2. Lenovo Smartphone- und Servergeschäft sorgen für Verlust
  3. Lenovo Patent beschreibt selbstheilendes Smartphone-Display

Wireless Qi: Wie die Ikealampe das iPhone lädt
Wireless Qi
Wie die Ikealampe das iPhone lädt
  1. Noch kein Standard Proprietäre Airpower-Matte für mehrere Apple-Geräte

  1. Re: Wozu?

    scroogie | 22:37

  2. Re: K(n)ackpunkt Tastaturlayout

    486dx4-160 | 22:37

  3. Re: Bedenkliche Entwicklung

    violator | 22:33

  4. MS und Facebook?

    violator | 22:31

  5. Re: Das hängt von Geschwindigkeit und Interface ab

    Eheran | 22:25


  1. 17:43

  2. 17:25

  3. 16:55

  4. 16:39

  5. 16:12

  6. 15:30

  7. 15:06

  8. 14:00


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel