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Internet der Dinge: Huawei entwickelt Industrieroboter mit deutscher Kuka

Huawei will neuartige Industrieroboter für das Internet der Dinge mit einem Augsburger Unternehmen entwickeln. Auch mit Intel wurde eine Partnerschaft geschlossen.

Artikel veröffentlicht am ,
Auf der Huawei-Pressekonferenz in Hannover
Auf der Huawei-Pressekonferenz in Hannover (Bild: Achim Sawall/Golem.de)

Huawei hat eine Zusammenarbeit mit dem deutschen Hersteller von Industrierobotern Kuka angekündigt. Das gab der IT-Konzern am 14. März 2016 auf der Technologiemesse Cebit bekannt. Die neue Vereinbarung sieht eine Zusammenarbeit von Huawei und Kuka in den Bereichen Cloud Computing, Big Data, Mobiltechnologie und Industrieroboter vor.

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Bei der neuen Partnerschaft spielten Forschung und Entwicklung eine zentrale Rolle. Zu den wichtigsten Themenfeldern zählten die Nutzung des Internets der Dinge, das WLAN- und das künftige 5G-Netz. Ziel sei es, Cloud-basierte "intelligente Produktionsdienstleistungen zu entwickeln".

Zudem wollen Kuka und Huawei gemeinsam ein Team zur Programmierung von Robotern aufstellen, um die Anwendung des Deep Learning in Produktionsumgebungen zu erforschen.

Kuka-Finanzchef Peter Mohnen sprach von einer "langfristigen Kooperation" mit dem chinesischen IT-Konzern. "Die Elektronikindustrie ist mit der Herausforderung einer steigenden Anzahl neuer Produkte, einem schneller werdenden Entwicklungstempo und kürzeren Produktlebenszyklen konfrontiert. Wir sehen hier ein großes Potenzial für robotergestützte Lösungen", sagte Mohnen.

Huawei präsentiert erstes Openlab in München

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Huawei hat zudem sein erstes Openlab in München vorgestellt, ein neues Kompetenzzentrum für das Internet der Dinge, Cloud Computing und Big Data für sicherere und intelligente Städte. Zu den Partnern gehören T-Systems, SAP, Intel, Alstom und Hexagon.

Das Openlab soll Unternehmen durch das Testen von technischer Ausrüstung in einer Netzwerkumgebung helfen, Produkte zu entwickeln. Christian Lamprechter, Deutschlandchef von Intel, sagte zur Eröffnung des Openlabs in München: "Wir glauben, dass eine Zusammenarbeit für Huawei und Intel großartige Möglichkeiten bietet." Es gehe um den Austausch und die Zusammenarbeit mit Huawei bei der Entwicklung und dem Vertrieb von End-to-End-Produkten im Bereich IoT (Internet of Things).

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