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Internet: Beim Breitbandausbau bleibt noch viel zu tun

Hamburg und Berlin stehen beim Ausbau mit Breitband-Internet gut da, in Sachsen-Anhalt können nicht einmal 41 Prozent der Haushalte schnell surfen. Ein Problem für Firmen ist die ungleiche Verteilung der Kabelfernsehnetze.

Artikel veröffentlicht am , /dpa
Dose von Kabel Deutschland
Dose von Kabel Deutschland (Bild: Kabel Deutschland)

Die schnelle Datenautobahn führt noch längst nicht in jeden Winkel Deutschlands. Laut dem Breitbandatlas der Bundesregierung verfügten Mitte 2015 im Schnitt zwar fast 69 Prozent der deutschen Haushalte über Breitbandanschlüsse mit Übertragungsgeschwindigkeiten von mindestens 50 Megabit pro Sekunde - in ländlichen Regionen liegt die Abdeckung aber oft weit darunter.

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Von den Bundesländern stehen natürlich die Stadtstaaten Hamburg, Bremen und Berlin am besten da. Schlusslicht dagegen war zur Jahresmitte Sachsen-Anhalt, wo nicht einmal 41 Prozent aller Haushalte auf 50 Megabit und mehr kamen. Diese Marke soll nach Vorgaben der Bundesregierung bis 2018 flächendeckend in Deutschland erreicht werden. Von allen Firmen waren zuletzt im Schnitt bundesweit erst 52 Prozent auf diesem Stand.

Das dürfte laut IT-Branchenverband Bitkom auch daran liegen, dass hohe Bandbreiten vielfach über Kabelfernsehnetze zu erzielen sind. Und die sind klassischerweise nicht in Gewerbegebieten verlegt, in denen sich viele Firmen angesiedelt haben.



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Snoozel 09. Jan 2016

Das ist nicht nur Privat so. In einer unseren Aussenstellen in Frankfurt hat uns nun...

plutoniumsulfat 04. Jan 2016

Dann den Download begrenzen oder.....spielen? Für dich, wichtige Erkenntnis! Für die...

sedremier 04. Jan 2016

Mal ehrlich, selbst wenn LTE kein "shared Medium" wäre - diese Tarife machen das Nutzen...

Sharra 03. Jan 2016

Die Deutsche Glasfaser hat ein viel größeres Problem. Sie sind kein Backbonebetreiber...


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