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Internet: Aldi Süd bietet Kunden Gratis-WLAN in fast allen Filialen

Läden und Einkaufszentren sind oft teilweise funkdicht. Das Gratis-WLAN beim Discounter Aldi soll das Problem lösen. Durch die Anzahl der versorgten Filialen wird damit ein großes kostenloses Hotspot-Netz geschaffen.

Artikel veröffentlicht am ,
Homeoffice bei Aldi
Homeoffice bei Aldi (Bild: Aldi Süd)

Der Discounter Aldi Süd stattet fast alle Filialen mit kostenfreiem WLAN aus. Wie das Unternehmen am 10. Dezember 2019 bekannt gab, ist der Zugang für Kunden bereits in rund 1.600 ausgewählten Filialen verfügbar. Laut Angaben von Statista vom August 2019 betreibt Aldi Süd in Deutschland 1.886 Lebensmittelgeschäfte. Aldi Nord verfügte zu diesem Zeitpunkt demnach über 2.249 Filialen.

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"Beim Einkaufen passiert es schnell, dass Kunden eben etwas nachschauen möchten oder sich beim Partner vergewissern wollen, ob noch etwas auf der Einkaufsliste fehlt. Ein einfacher Zugang zum Internet ist in diesen Situationen sehr hilfreich", sagte Natascha Vrchoticky, Director Customer Experience bei Aldi Süd.

Ein Hindernis für den Mobilfunkempfang sind Fensterscheibenbeschichtungen für den Wärme- und Sonnenschutz der Märkte, die auch alle sonstigen elektromagnetischen Wellen reflektieren. Das Gebäude wirkt dann wie ein Faradayscher Käfig.

Bereitgestellt werden soll der WLAN-Zugang in Anlehnung an die Öffnungszeiten. Angaben zur Datenübertragungsrate pro Filiale, zum technischen Dienstleister und zur Art der Anbindung wurden nicht gemacht.

Über das WLAN-Login lässt sich auch feststellen, wie sich Kunden mit Smartphone im Laden bewegen und wie lange sie sich dort aufhalten. WLAN-Tracking zeichnet sich dadurch aus, dass etwa Händler in ihren Räumlichkeiten oder Gemeinden auf einer Einkaufsstraße WLAN-Scanner aufstellen. Häufig beauftragen sie damit spezielle Dienstleister. Ein WLAN-Scanner erfasst die Funksignale von allen Endgeräten, insbesondere Smartphones, die sich innerhalb eines bestimmten Radius zu ihm befinden. Durch die Messung der Signalstärke kann die Position des jeweiligen Gerätes etwa innerhalb eines Kaufhauses ermittelt werden. Endgeräte mit eingeschalteter WLAN-Funktion senden diese Signale ununterbrochen, um WLAN-Netze ausfindig zu machen. Hierbei geben sie neben der Media-Access-Control-Adresse (MAC) unter Umständen weitere Gerätedaten preis. Die MAC-Adresse ist eine eindeutige Nummer des Gerätes, an der dieses wiedererkannt werden kann.

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LinuxMcBook 16. Dez 2019

Mit einem gehackten E-Auto!!!!1

franzbauer 13. Dez 2019

Züge und Busse mögen zwar in die gleiche Richtung fahren, aber gerade Bus-Linien trennen...

tomate.salat.inc 12. Dez 2019

Das könntest du auch einfach mit den ohnehin schon existierenden Kameras lösen - ohne...

Pecker 12. Dez 2019

In Zügen hat man ja das gleiche Problem. Auch dort sind die Scheiben beschichtet und man...

Pecker 12. Dez 2019

Am besten zum Firmentarif noch ein Firmenhandy... und schon geht das Tracking schön...


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