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International E-Sport Federation: Alibaba steckt 150 Millionen US-Dollar in E-Sport

Teilnahme an den Olympischen Spielen, spezielle Stadien und neue Turniere: Der chinesische Handelskonzern Alibaba investiert mehr als 150 Millionen US-Dollar in den E-Sport.

Artikel veröffentlicht am ,
IESF und Alisports bei der Vertragsunterzeichnung in Shanghai
IESF und Alisports bei der Vertragsunterzeichnung in Shanghai (Bild: International E-Sport Federation)

Über seine Tochterfirma Alisports will der chinesische Handelskonzern Alibaba über 150 Millionen US-Dollar für E-Sport bereitstellen. Das Geld bekommt die International E-Sport Federation (IESF). Das ist ein in der Öffentlichkeit wenig bekannter Verband, der aus den E-Sport-Verbänden von 43 Ländern besteht. Deutschland war zwar ein Mitgründer, aber derzeit nicht Mitglied.

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Der IESF arbeitet mit dem Geld bereits jetzt an einem Konzept, das beim Internationalen Olympischen Komitee eingereicht werden soll, um die Teilnahme von E-Sport bei den Olympischen Spielen zu erreichen. Außerdem soll es eine neue, internationale Turnierserie auf Basis der World Electronic Sports Games (WESG) geben, bei der sowohl Amateure als auch Pro-Gamer teilnehmen können. Es soll über 5,5 Millionen US-Dollar an Preisgeldern geben - was in der Branche zwar viel, aber keine Spitzensumme ist.

Das dritte geplante Großprojekt ist der Bau von speziellen E-Sports-Stadien in China. Die beiden Partner hoffen, E-Sports dadurch zu einem Teil des normalen Lebens zu machen, schreiben sie in einer Pressemitteilung. Trotz der hohen Summen: Wie ernst das Ganze zu nehmen ist, lässt sich derzeit nicht wirklich abschätzen.



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sixx_am 29. Jul 2016

Auch bekannt als Half-Life 3.

Dwalinn 29. Jul 2016

Wozu bitteschön spezielle Stadion bauen? Hauptsache es gibt große Leinwände wo man das...


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