Gefahren, Krieg und Geldstrafen

"Viele Drohnenbesitzer sind unwissend und haben ihre Drohnen in ungünstigen Gebieten fliegen lassen", erzählt Wirrwa. Die US-Luftfahrtaufsichtsbehörde Federal Aviation Administration (FAA) etwa registrierte allein in der zweiten Jahreshälfte 2014 knapp 200 Zwischenfälle mit Drohnen. Dazu zählten Aufstiege in Flugverbotszonen, etwa in der Umgebung von Flughäfen, oder Aufstiege über die erlaubte Höhe von 120 Metern. Piloten von Verkehrsflugzeugen und Hubschraubern mussten den Fluggeräten ausweichen. Ein Flugzeug wurde sogar in einer Höhe von über 3.000 Metern von einer Drohne überflogen.

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Zum negativen Image der Drohnen tragen zudem die militärischen oder kriminellen Einsätze der UAVs bei: In den USA sollte ein Gefängnisinsasse aus der Luft mit Tabak versorgt werden, in Hamburg einer mit Marihuana. In Mexiko stürzte eine Drohne ab, die mutmaßlich harte Drogen in die USA transportieren sollte.

Geldstrafen für Drohnenflüge

Es wurden auch schon saftige Strafen verhängt: 500 Euro Strafe musste etwa das Mitglied der Piratenpartei zahlen für den verunglückten Drohnenauftritt bei einer CDU-Wahlkampfveranstaltung in Dresden im September 2013.

Härter traf es zwei andere deutsche Drohnenpiloten: Das Fluggerät des einen stürzte im Juli 2014 in den Lake Yellowstone im Yellowstone National Park im US-Bundesstaat Wyoming. Ein US-Gericht verurteilte ihn im September zu einer Geldstrafe von 1.600 US-Dollar. Das Verkehrsministerium in Mecklenburg-Vorpommern verhängte im Dezember eine Geldstrafe von 1.500 Euro gegen einen Fotografen. Er hatte das Hafenfest in Ueckermünde ohne Aufstiegsgenehmigung aus der Luft fotografiert. Dabei war sein Fluggerät mehrfach sehr niedrig über die Köpfe der Besucher hinweggeflogen.

Polizei nimmt Drohnenbesitzer fest

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In Paris hat die Polizei kürzlich vier deutsche Journalisten kurzzeitig festgenommen, weil diese eine Drohne dabeihatten. Die Polizei reagierte so nervös, weil in der französischen Hauptstadt in letzter Zeit häufig Drohnen nachts ohne Genehmigung aufgestiegen waren. Zudem waren mehrfach Drohnen beim Überfliegen von französischen Atomkraftwerken beobachtet worden.

Doch Drohnen sind nicht böse, das soll der Drone Day zeigen. Auch Wirrwa hat sich dafür etwas einfallen lassen.

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 International Drone Day: Total zugedrohntDrohnenfliegen mit Datenbrillen 
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digitalkeeper 16. Mär 2015

Ich kann es nur immer wiederholen -> sehe ich eines von diesen Drecksdingern über unserem...

Eheran 14. Mär 2015

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18515716 http://www.pnas.org/content/85/14/5287.full...

Eheran 14. Mär 2015

Das Event ist heute, Samstag (14.03.).

TheBigLou13 14. Mär 2015

Und womit? Mit Recht



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