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Interface-Wechsel: Outlook für den Mac bekommt neue Oberfläche

Microsoft hat Outlook für MacOS runderneuert und bietet den E-Mail- und Kalenderclient in neuer Optik an.
/ Andreas Donath
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Neues Outlook für MacOS (Bild: Microsoft/Screenshot: Golem.de)
Neues Outlook für MacOS Bild: Microsoft/Screenshot: Golem.de

Outlook für MacOS erhält eine neue Oberfläche: Diese soll die überladene Benutzeroberfläche ablösen, die sich durch diverse Funktionsupgrades in den vergangenen Jahren ergeben hatte. Mit der aktuellen Version 16.58 von Outlook wird ein aufgeräumteres Interface eingeführt, das sich stark individualisieren lässt.

Schon beim ersten Start können Nutzer zwischen mehreren Farbschemen und einem Dark-Modus wählen, in dem der E-Mail-Client dargestellt wird. Wie gehabt unterstützt Outlook Konten von Exchange-Online, IMAP, Outlook, Google Mail, iCloud und POP3.

Wer will, kann beim Setup oder später Textgrößen und das Layout der Anwendung anpassen. Außerdem kann die Symbolleiste der Software angeglichen werden. Neu in der Kalenderansicht ist eine Drei-Tage-Darstellung. Microsoft gibt zudem eine verbesserte Suche und eine bessere Planung von Meetings mit mehreren Personen an.

ES wurden noch nicht alle Funktionen der vorherigen Version neu programmiert, so dass beispielsweise noch lokale Ordner und Kontaktlisten fehlen. Das neue Outlook kann auch noch nicht mit dem Outlook-for-Mac-File-Format und pst-Dateien umgehen und diese weder im- noch exportieren.

Wer das Update eingespielt hat, kann aber problemlos zur alten Ansicht zurückkehren. Danach muss Outlook einmal neu gestartet werden und sieht dann wieder so aus wie zuvor.


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