Abo
  • Services:

Interface: Kurven für Firefox

Im Rahmen seines Projekts Kilimanjaro will Mozilla das User Interface von Firefox neu gestalten und eine einheitliche Oberfläche für alle Geräte durchsetzen. Einen ersten Eindruck von dem neuen, kurvigeren Design vermittelt jetzt eine neue Version, die die abgerundeten Tabs der Desktop-Benutzeroberfläche Australis unter Windows zeigt.

Artikel veröffentlicht am ,
Abgerundete Ecken unter Mozilla
Abgerundete Ecken unter Mozilla (Bild: Andreas Donath/Golem.de)

Das Aussehen des Browsers Mozilla Firefox soll sich verändern, hatte Mozillas Designchef Madhava Enros gesagt und erste Entwürfe in einer Präsentation gezeigt. Insgesamt solle das Design mehr "Firefoxy" werden, was so viel bedeute wie "weich, freundlich und menschlich".

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach
  2. Robert Bosch GmbH, Renningen

Vom neuen Desktop-UI mit dem Namen Australis gibt es nun einen ersten Nightly-Build 16.0a1 (2012-06-18), der zumindest die abgerundeten Tabs zeigt. Bislang erscheinen die Ränder der Browsertabs von Firefox, wenn sie nicht ausgewählt werden, senkrecht. Mit Australis wird eine geschwungene Randgestaltung eingeführt, die nach dem ersten Eindruck sehr stark an das Benutzerinterface von Chrome erinnert.

Verhaltene Kritik bei den Betatestern

Im Blog des Mozilla-Softwarentwicklers Jared Wein, der den Build vorstellte, stören sich die Kommentatoren jedoch teilweise am Design der neuen Tabs. Sie würden zu viel Platz verschwenden und könnten mit bisherigen Erweiterungen Probleme bereiten, fürchten einige.

Andere kritisieren, dass im Unterschied zu Chrome bei Firefox nur das aktuell ausgewählte Tab links und rechts abgerundet erscheint, während die anderen Tabs senkrechte Ränder aufweisen. Darüber hinaus wird kritisiert, dass der Schließen-Knopf bei Mausberührung eckig umrandet wird, während bei Chrome eine runde, harmonisch wirkendere Begrenzung angezeigt wird.

Die Firefox-Nightly-Version 16.0a1 (2012-06-18) mit den abgerundeten Ecken ist derzeit nur für Windows erhältlich.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und Vive Pro vorbestellbar
  2. 229,90€ + 5,99€ Versand
  3. 127,85€ + Versand

Rungard 26. Jun 2012

Das ist ja super! Wenn man "weich (deutsch)" mit "weich (englisch)" ersetzt, dann ergibt...

derats 22. Jun 2012

Ich habe nie gesagt, dass mein PC abschmiert. Ich habe gesagt, dass der Browser...

elgooG 22. Jun 2012

Ach ich kann es schon nicht mehr hören. Bei jedem FF-Thread kommt wieder einer daher...

Baron Münchhausen. 21. Jun 2012

Damit wären wir schon mit runden Kurven mehr als bedient.

redbullface 21. Jun 2012

Ich weis gar nicht warum sich soviele da aufregen oder soviele Gedanken darum machen, die...


Folgen Sie uns
       


Cryorig Taku - Test

Das Cryorig Taku ist ein ungewöhnliches Desktop-Gehäuse, bei dem die Montage leider fummelig ausfällt.

Cryorig Taku - Test Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
Datenverkauf bei Kommunen
Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

  1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
  2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
  3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

Filmkritik Ready Player One: Der Videospielfilm mit Nostalgiemacke
Filmkritik Ready Player One
Der Videospielfilm mit Nostalgiemacke

Steven Spielbergs Ready Player One ist eine Buchadaption - und die Videospielverfilmung schlechthin. Das liegt nicht nur an prominenten Statisten wie Duke Nukem und Chun-Li. Neben Action und Popkulturreferenzen steht im Mittelpunkt ein Konflikt zwischen leidenschaftlichen Gamern und gierigem Branchenriesen. Etwas Technologieskepsis und Nostalgiekritik hätten der Handlung jedoch gutgetan.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Filmkritik Tomb Raider Starke Lara, schwacher Film
  2. Filmkritik Auslöschung Wenn die Erde außerirdisch wird
  3. Vorschau Kinofilme 2018 Lara, Han und Player One

    •  /