Intercity 2: Kleiner Teil der neuen Doppelstockzüge mit Softwareproblemen

Einem Medienbericht zufolge hat die Deutsche Bahn Probleme mit den neuen Doppelstockgarnituren im Fernverkehr. Bei genauerer Betrachtung trifft es aber nur einen kleinen Teil der Züge einer neueren Auslieferung.

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Einzelne IC2 machen Ärger.
Einzelne IC2 machen Ärger. (Bild: Deutsche Bahn)

Softwareprobleme bereiten der Deutschen Bahn Probleme mit dem Intercity 2, so eine Exklusivmeldung der Wirtschaftswoche. Betroffen ist allerdings nur die Strecke zwischen Nürnberg über Stuttgart nach Karlsruhe. Das wäre laut Netzspinne die Intercity-Linie 61, die vereinzelt auch ab Leipzig fährt. Insgesamt sechs Zuggarnituren, die dort eingesetzt werden, bereiten der Bahn Schwierigkeiten. So soll die Bordelektronik teilweise einfach herunterfahren.

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Auch das Licht kann ausfallen, so die Wirtschaftswoche, der die Probleme von Bombardier Transportation, dem Hersteller, bestätigt wurden. Deswegen setzt Bombardier wie auch die Deutsche Bahn mobile Techniker ein, die die Lokführer unterstützen.

Zu beachten ist, dass die restlichen IC2-Garnituren im Netz der Deutschen Bahn ohne diese Probleme fahren. Einige davon sind schon seit mehreren Jahren in Betrieb.

Der IC2 (PDF-Broschüre) soll als lokbespannter Fernzug mit Steuerwagen die ins Alter kommenden unterschiedlichen Intercitys im Fernverkehr ersetzen und ergänzen. Als Besonderheit werden vier Doppelstockwaggons und ein Doppelstocksteuerwagen eingesetzt. Das ist hierzulande normalerweise nur im Regionalverkehr der Fall. Die Garnituren sind aber dennoch wie ein Triebzug einzustufen, denn sie können im Betrieb nicht verstärkt oder geschwächt werden. Das ist vergleichbar mit dem ICE 2, der ebenfalls eine Einheit darstellt. Dafür sind die Kosten aber sehr niedrig. Im Unterschied zu den alten Zügen kostet der Streckenkilometer im IC2 nur 18 Euro, was 7 Euro günstiger ist.

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