Fazit

Gleicher Preis, minimale Mehrleistung - aber ein deutlich geringerer Energiebedarf unter Last: Das rechtfertigt nur in Ausnahmefällen einen Umstieg auf den Core i7-4960X. Die sind gegeben, wenn beispielsweise beim 3D-Konstruieren, Videobearbeiten oder Kompilieren der Rechner den größten Teil des Tages ausgelastet ist. Hier gilt es genau zu rechnen, ob die Ersparnis beim Strom die Anschaffung rechtfertigt.

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Dabei ist es beeindruckend, wie sehr der Umstieg auf eine kleinere Strukturbreite die Leistungsaufnahme drücken kann. Das liegt aber am gereiften Herstellungsprozess, die ersten Ivy-Bridge-CPUs konnten noch keine so großen Fortschritte bei der Sparsamkeit machen. Wie schon die Vorgänger ist Intels neuer Spitzenreiter ein vergleichsweise günstiger Einstieg in Workstations mit vielen Kernen und noch mehr Speicher - der beherrscht aber kein ECC; das bieten nur die teureren Xeons.

  • Zwei Sechskerner und ein Quad-Core bilden die neue Serie. (Folie: Intel)
  • Einige der Haswell-Funktionen zum Übertakten beherrscht auch Ivy Bridge-E. (Folie: Intel)
  • Die Zahl der gut in Threads aufgeteilten Anwendungen steigt. (Folie: Intel)
  • Intels Flüssigkühlung der zweiten Generation (Folie: Intel)
  • Das neue XTU-Tool unterstützt auch HWBot (Folie: Intel)
  • XMP-Speicher machen vieles einfacher, wenn man nicht von Hand tunen will. (Folie: Intel)
  • Der X79-Chipsatz mit vier Speicherkanälen und 40 PCIe-Lanes (Folie: Intel)
  • Ganz oben steht nun Mediengestaltung. (Folie: Intel)
  • Die Neuerungen im Überblick (Folie: Intel)
  • Das neue Die mit sechs aktiven Kernen (Folie: Intel)
  • Auch Intel sagt: minimaler Zuwachs bei der Leistung, ... (Folie: Intel)
  • ... aber viel schneller als Quad-Cores (Folie: Intel)
  • Für den Test des Core i7-4960X verwenden wir das sparsame MSI X79A-GD65 (8D). (Bild: MSI)
  • Selbst mit Cinebench nur 7 Prozent schneller (Folie: Intel)
  • 8 GByte DDR3-1.600, Radeon HD 7870 (Folie: Intel)
  • 8 GByte DDR3-1.600, Radeon HD 7870 (Folie: Intel)
  • 8 GByte DDR3-1.600, Radeon HD 7870 (Folie: Intel)
  • 8 GByte DDR3-1.600, Radeon HD 7870 (Folie: Intel)
  • 8 GByte DDR3-1.600, Radeon HD 7870 (Folie: Intel)
  • So viel kann ein Die-Shrink plus Architekturwechsel bringen. (Folie: Intel)
  • 8 GByte DDR3-1.600, Radeon HD 7870 (Folie: Intel)
  • 8 GByte DDR3-1.600, Radeon HD 7870 (Folie: Intel)
  • Windows enthüllt die enge Verwandtschaft zu den Xeons. (Folie: Intel)
  • PTGui belegt im Test über 18 GByte Speicher... (Folie: Intel)
  • ...und lastet trotz vieler SSD-Zugriffe die Kerne gut aus, ... (Folie: Intel)
  • ...aber erzeugt mit weniger Speicher (hier: 8 GByte) große Temp-Dateien. (Folie: Intel)
Auch Intel sagt: minimaler Zuwachs bei der Leistung, ... (Folie: Intel)

Richtig ärgerlich ist, dass ausgerechnet die Besitzer eines Intel-Mainboards nicht aufrüsten können, denn der Chiphersteller hat den Support für diese Geräte eingestellt. Für PC-Selbstbauer, die vor gebrauchter Hardware nicht zurückschrecken, könnten sich hier aber wohl bald einige Schnäppchen auf Auktionsplattformen ergeben.

Am attraktivsten erscheint die kleinere Version, der 4930K, der bei ersten Versendern für rund 550 Euro gelistet wird. Zusammen mit Mainboard, 32 GByte Speicher und Kühler ergibt sich damit eine Plattform für rund 1.000 Euro, die auch bei extremen Anforderungen mindestens zwei Jahre lang alles mitmachen sollte. Ob dann aber nochmal aufgerüstet werden kann, ist mehr als fraglich. Beim Umstieg auf Haswell-Technik müssen sich allein schon durch die integrierten Spannungswandler Änderungen am Sockel ergeben.

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 Stark gesenkte Leistungsaufnahme
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