Stark gesenkte Leistungsaufnahme

Auf demselben und für die X79-Plattform recht sparsamen MSI-Board X79A-GD65 benötigt das Gesamtsystem mit Sandy Bridge-E alias Core i7-3960X unter Volllast stolze 186 Watt, mit dem 4960X aber nur 136 Watt. Dabei ist er auch noch ein bisschen schneller und damit sehr viel effizienter. Diese Werte stammen aber aus unserem Best-Case-Szenario mit einem sparsamen 400-Watt-Netzteil, 16 GByte RAM und nur einer SSD sowie der Radeon HD 6450, die dabei nur 7 Watt aufnimmt. Mit dem sonst verwendeten 850-Watt-Netzteil benötigt die Plattform 141 Watt. Und: Wenn man die blaue Beleuchtung des MSI-Boards nicht wie hier vorgenommen abschaltet, sind es nochmal 8 Watt mehr.

  • Zwei Sechskerner und ein Quad-Core bilden die neue Serie. (Folie: Intel)
  • Einige der Haswell-Funktionen zum Übertakten beherrscht auch Ivy Bridge-E. (Folie: Intel)
  • Die Zahl der gut in Threads aufgeteilten Anwendungen steigt. (Folie: Intel)
  • Intels Flüssigkühlung der zweiten Generation (Folie: Intel)
  • Das neue XTU-Tool unterstützt auch HWBot (Folie: Intel)
  • XMP-Speicher machen vieles einfacher, wenn man nicht von Hand tunen will. (Folie: Intel)
  • Der X79-Chipsatz mit vier Speicherkanälen und 40 PCIe-Lanes (Folie: Intel)
  • Ganz oben steht nun Mediengestaltung. (Folie: Intel)
  • Die Neuerungen im Überblick (Folie: Intel)
  • Das neue Die mit sechs aktiven Kernen (Folie: Intel)
  • Auch Intel sagt: minimaler Zuwachs bei der Leistung, ... (Folie: Intel)
  • ... aber viel schneller als Quad-Cores (Folie: Intel)
  • Für den Test des Core i7-4960X verwenden wir das sparsame MSI X79A-GD65 (8D). (Bild: MSI)
  • Selbst mit Cinebench nur 7 Prozent schneller (Folie: Intel)
  • 8 GByte DDR3-1.600, Radeon HD 7870 (Folie: Intel)
  • 8 GByte DDR3-1.600, Radeon HD 7870 (Folie: Intel)
  • 8 GByte DDR3-1.600, Radeon HD 7870 (Folie: Intel)
  • 8 GByte DDR3-1.600, Radeon HD 7870 (Folie: Intel)
  • 8 GByte DDR3-1.600, Radeon HD 7870 (Folie: Intel)
  • So viel kann ein Die-Shrink plus Architekturwechsel bringen. (Folie: Intel)
  • 8 GByte DDR3-1.600, Radeon HD 7870 (Folie: Intel)
  • 8 GByte DDR3-1.600, Radeon HD 7870 (Folie: Intel)
  • Windows enthüllt die enge Verwandtschaft zu den Xeons. (Folie: Intel)
  • PTGui belegt im Test über 18 GByte Speicher... (Folie: Intel)
  • ...und lastet trotz vieler SSD-Zugriffe die Kerne gut aus, ... (Folie: Intel)
  • ...aber erzeugt mit weniger Speicher (hier: 8 GByte) große Temp-Dateien. (Folie: Intel)
8 GByte DDR3-1.600, Radeon HD 7870 (Folie: Intel)
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Wenig überraschend ist der 22-Nanometer-Prozessor auf dem Windows-Desktop, also ohne Last, kaum sparsamer als sein 32-Nanometer-Vorgänger: 47 Watt stehen 42 Watt gegenüber. Die Erklärung ist recht einfach, denn beide CPUs takten sich nur bis auf 1,2 GHz herunter, manche Einheiten wie den PCIe-Controller kann der Chip dabei nicht ganz abschalten. Mit dem schnellsten Haswell, 4770K, schafft Intel 800 MHz, zudem besitzt er einen integrierten Spannungswandler - das trägt zum Sparen bei.

Angesichts dieser Verhältnisse zwischen den beiden Generationen stellt sich die Frage, warum Intel die gleich gebliebene TDP von 130 Watt nicht genutzt hat, um gleich ab Werk noch höhere Taktfrequenzen zu erreichen. Die 150 Watt des 3970X sind zum Glück Geschichte, aber auch das machten die meisten X79-Boards noch mit.

Eine naheliegende Antwort ist, dass sich Intel in den zwei Jahren, die Ivy Bridge-E wohl wieder die schnellste Desktopplattform darstellen soll, noch Spielraum erhalten will. Falls AMD mit seinem nun für 2015 erwarteten, deutlich überarbeiteten Kern "Excavator" wieder deutlich mehr Leistung bringen kann, wäre ein Konter für Intel mit mehr Takt sehr einfach. Zu Excavator ist aber bisher kaum etwas bekannt.

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 Was viel Speicher wirklich bringtFazit 
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