• IT-Karriere:
  • Services:

Nur 4 bis 10 Prozent schneller

Auch Intel selbst gibt in seiner Präsentation zum Core i7-4960X an (siehe Bildergalerie), dass dieser gegenüber dem 3960X nur 4 bis 10 Prozent schneller ist. Das liegt im Rahmen dessen, was schon mit den Quad-Cores beim Wechsel von der Sandy-Bridge- zur Ivy-Bridge-Architektur zu beobachten war. Dazu kommt noch, dass mit dem hier nicht getesteten Core i7-3970X eine schnellere Variante erschien. Der einzige Unterschied zu diesem ist der Basistakt von 3,6 GHz für den 4960X, der 3970X kam nur auf 3,5 GHz - selbst das ist kaum messbar.

Stellenmarkt
  1. DRÄXLMAIER Group, Vilsbiburg bei Landshut
  2. CITTI Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, Kiel

4,0 GHz erreichen bei Last auf nur einem Kern sowohl 3970X als auch 4960X, allerdings nur in der Theorie. Die Programme CPU-Z wie auch Intels eigenes Tool XTU zeigen auch bei dedizierten Single-Core-Tests höchstens 3,9 GHz an, weil ständig irgendeine Kleinigkeit des Betriebssystems einen anderen Kern belastet. Selbst wenn man beispielsweise Cinebench 11.5 in der 64-Bit-Version über den Task-Manager an einen Kern bindet, ist das zu beobachten.

  • Zwei Sechskerner und ein Quad-Core bilden die neue Serie. (Folie: Intel)
  • Einige der Haswell-Funktionen zum Übertakten beherrscht auch Ivy Bridge-E. (Folie: Intel)
  • Die Zahl der gut in Threads aufgeteilten Anwendungen steigt. (Folie: Intel)
  • Intels Flüssigkühlung der zweiten Generation (Folie: Intel)
  • Das neue XTU-Tool unterstützt auch HWBot (Folie: Intel)
  • XMP-Speicher machen vieles einfacher, wenn man nicht von Hand tunen will. (Folie: Intel)
  • Der X79-Chipsatz mit vier Speicherkanälen und 40 PCIe-Lanes (Folie: Intel)
  • Ganz oben steht nun Mediengestaltung. (Folie: Intel)
  • Die Neuerungen im Überblick (Folie: Intel)
  • Das neue Die mit sechs aktiven Kernen (Folie: Intel)
  • Auch Intel sagt: minimaler Zuwachs bei der Leistung, ... (Folie: Intel)
  • ... aber viel schneller als Quad-Cores (Folie: Intel)
  • Für den Test des Core i7-4960X verwenden wir das sparsame MSI X79A-GD65 (8D). (Bild: MSI)
  • Selbst mit Cinebench nur 7 Prozent schneller (Folie: Intel)
  • 8 GByte DDR3-1.600, Radeon HD 7870 (Folie: Intel)
  • 8 GByte DDR3-1.600, Radeon HD 7870 (Folie: Intel)
  • 8 GByte DDR3-1.600, Radeon HD 7870 (Folie: Intel)
  • 8 GByte DDR3-1.600, Radeon HD 7870 (Folie: Intel)
  • 8 GByte DDR3-1.600, Radeon HD 7870 (Folie: Intel)
  • So viel kann ein Die-Shrink plus Architekturwechsel bringen. (Folie: Intel)
  • 8 GByte DDR3-1.600, Radeon HD 7870 (Folie: Intel)
  • 8 GByte DDR3-1.600, Radeon HD 7870 (Folie: Intel)
  • Windows enthüllt die enge Verwandtschaft zu den Xeons. (Folie: Intel)
  • PTGui belegt im Test über 18 GByte Speicher... (Folie: Intel)
  • ...und lastet trotz vieler SSD-Zugriffe die Kerne gut aus, ... (Folie: Intel)
  • ...aber erzeugt mit weniger Speicher (hier: 8 GByte) große Temp-Dateien. (Folie: Intel)
Für den Test des Core i7-4960X verwenden wir das sparsame MSI X79A-GD65 (8D). (Bild: MSI)

Unter voller Last auf allen Kernen kommen sowohl 3960X als auch 4960X in unseren Tests auf 3,7 GHz, so dass sich dann nur noch die kleinen Vorteile der verbesserten Architektur auswirken. Am deutlichsten ist das bei Cinebench, hier ist Intels Neuer in unserem Test nur 7 Prozent schneller.

Aufgrund dieser Ergebnisse verzichten wir auf eine ausführliche Diskussion der Benchmarks, sie sind aber in der Bildergalerie zu diesem Artikel enthalten - weitere Messungen, vor allem zu Spielen, bieten die Kollegen der PC Games Hardware. Dabei ist zu beachten, dass hier auch Quad-Cores mit Hexa-Cores verglichen werden. Bei gut in Threads aufgeteilter Software ist auch der schnellste Haswell, der Core i7-4770K, weit zurück: der 4960X ist knapp 38 Prozent schneller. Für die gleiche Leistung eines 4960X müsste man den Haswell auf über 5 GHz übertakten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Testsysteme und VerfahrenWas viel Speicher wirklich bringt 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Asus Vivobook A705QA (17,3 Zoll) für 449€, Lenovo Chromebook C340 (11,6 Zoll) für 279€)
  2. 239,00€ statt 349,00€ (bei beyerdynamic.de)
  3. (u. a. Samsung GQ55Q90RGTXZG QLED für 1.509€, Samsung UE82RU8009 (82 Zoll, 207 cm) für 1...
  4. (Blu-ray 99,99€, 4K UHD 199,99€)

Neuro-Chef 09. Sep 2013

Ich finde, für den gebotenen Luxus ist Energie immer noch günstig. Wenn man sich nur die...

Bouncy 04. Sep 2013

Woher soll ich das wissen, ich arbeite da nicht :p


Folgen Sie uns
       


Pocketalk Übersetzer - Test

Mit dem Pocketalk können wir gesprochene Sätze in eine andere Sprache übersetzen lassen. Im Test funktioniert das gut, allerdings macht Pocketalk auch nicht viel mehr als gängige und kostenlose Übersetzungs-Apps.

Pocketalk Übersetzer - Test Video aufrufen
Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

Galaxy Z Flip im Hands-on: Endlich klappt es bei Samsung
Galaxy Z Flip im Hands-on
Endlich klappt es bei Samsung

Beim zweiten Versuch hat Samsung aus seinen Fehlern gelernt: Das Smartphone Galaxy Z Flip mit faltbarem Display ist alltagstauglicher und stabiler als der Vorgänger. Motorolas Razr kann da nicht mithalten.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Faltbares Smartphone Schutzfasern des Galaxy Z Flip möglicherweise wenig wirksam
  2. Isocell Bright HM1 Samsung verwendet neuen 108-MP-Sensor im Galaxy S20 Ultra
  3. Smartphones Samsung schummelt bei Teleobjektiven des Galaxy S20 und S20+

Nasa: Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner
Nasa
Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner

Vergessene Tabelleneinträge, fehlende Zeitabfragen und störende Mobilfunksignale sollen ursächlich für die Probleme beim Testflug des Starliner-Raumschiffs gewesen sein. Das seien aber nur Symptome des Zusammenbruchs der Sicherheitsprozeduren in der Softwareentwicklung von Boeing. Parallelen zur Boeing 737 MAX werden deutlich.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Boeings Starliner hatte noch einen schweren Softwarefehler
  2. Boeing 777x Jungfernflug für das größte zweistrahlige Verkehrsflugzeug
  3. Boeing 2019 wurden mehr Flugzeuge storniert als bestellt

    •  /