Welcher Core-i-3000 kommt wann?

Stellte sich bei Sandy Bridge noch die Frage: "Welcher Core-i kann was?", so ist diese nun nicht mehr neu zu beantworten, denn am Schema der Modellnummern hat sich diesmal nichts geändert. Alle Ivy-Bridge-CPUs heißen Core-i-3000, einzige Verwechslungsmöglichkeit sind die Sechskerner Core i7-3900, Codename Sandy Bridge-E. Sie basieren noch auf der älteren Architektur und Strukturbreite.

  • Cinebench R10 32 Bit, xCPU
  • Cinebench R11.5 64 Bit, xCPU
  • 3DMark Vantage Performance CPU-Score
  • PCMark Vantage x64 Overall-Score
  • Super Pi Mod 1.5 XS mit 4 Millionen Iterationen
  • 257 RAW-Fotos nach TIFF exportieren mit Adobe Lightroom 3.5 64 Bit
  • Windows Live Movie Maker mit 23 Minuten AVCHD nach WMV 720p
  • 257 RAW-Fotos in ein RAR packen
  • 257 RAW-Fotos nach TIFF wandeln
  • Dirt 2 bei 1.280 x 1.024 Pixeln mit mittleren Details und Radeon HD 4870 X2 als CPU-Test
  • Leistungsaufnahme Gesamtsystem 5 Minuten nach dem Booten
  • Leistungsaufnahme Gesamtsystem bei Cinebench R11.5
  • Leistungsaufnahme Gesamtsystem mit Windows Live Movie Maker beim Transcodieren
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  • Ein Drittel des Dies macht die GPU aus.
  • Intels schnellste Quad-Cores für den Desktop
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  • Auch Furmark übersteht HD Graphics.
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  • Plattform: Core i7-3770K, Intel Gasper-Mainboard, 8 GByte RAM
Intels schnellste Quad-Cores für den Desktop

Sonst sind alle neuen Prozessoren an der Modellnummer mit einer 3 an erster Stelle zu erkennen, die Unterscheidung nach der Serie bleibt ebenfalls unverändert: Bei den Desktop-CPUs besitzen alle Core i7 vier Kerne und Hyperthreading, den Core i5 fehlt die virtuelle Verdopplung der Cores. Die Core i3 schließlich sind Dual-Cores.

Das gilt auch bei den mobilen Ivy Bridges, hier gibt es aber unter den 17-Watt-CPUs auch als Core i7 bezeichnete Dual-Cores. Mobile Quad-Cores sind am Zusatz QM zur Modellnummer zu erkennen. Die Ausstattungstabellen aller schon angekündigten Ivy-Bridge-CPUs finden sich in der Bildergalerie. Unverändert ist auch die letzte Stelle der Modellnummer: Ein K steht für besonders leicht zu übertaktende Prozessoren und T und S für Modelle mit reduzierter Leistungsaufnahme.

In diesen Intel-Folien sind aber nicht die genauen Termine für den Verkaufsstart aufgeführt, denn das entscheidet das Unternehmen je nach den Anfragen von Kunden und der allgemeinen Marktlage. Auch dass Ivy Bridge nun 15 Monate nach Sandy Bridge erscheint und nicht schon nach genau einem Jahr, ist Ausdruck dieser veränderten Strategie.

Ab dem 23. April 2012 will Intel vorerst nur 15 Ivy-Bridge-CPUs verkaufen, sechs für Notebooks und neun für Desktop-PCs. Dabei handelt es sich ausschließlich um Quad-Cores, die Dual-Core-Prozessoren kommen später. Einen Termin dafür nannte Intel noch nicht, aus anderen Quellen ist aber zu hören, dass die CPUs Schritt für Schritt bis zum Sommer erscheinen sollen. Zumindest den Juni 2012 hatte Intel für die Ultrabook-Versionen von Ivy Bridge schon bestätigt. Details zur Architektur von Ivy Bridge finden sich in einer früheren Meldung.

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 Intels Core i7-3770K im Test: Grafik von Ivy Bridge beeindruckt, CPU-Verbesserungen nichtTestsysteme und Verfahren 
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DJCray 02. Okt 2012

nämlich den i3-3225 http://ark.intel.com/de/products/65692/Intel-Core-i3-3225-Processor...

Trollversteher 27. Apr 2012

Das "schneller" ist bei Anwendern die nur gelegentlich mal ein Spiel einwerfen (und...

Trollversteher 27. Apr 2012

*ähem* ohne massive Parallelisierung würde bei einem modern Spiel *überhaupt nichts...

DarioBerlin 25. Apr 2012

Ich find die heutige Leistung der CPUs nun wirklich beeindruckend. Auch wenn sich der...



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