Abo
  • Services:
Anzeige
Office Lens für Android ist da.
Office Lens für Android ist da. (Bild: Microsoft)

Intelligente Scanner-App: Office Lens für Android gibt es im Play Store

Office Lens für Android ist da.
Office Lens für Android ist da. (Bild: Microsoft)

Microsoft bietet die intelligente Scanner-App Office Lens auch für Android an. Damit wird das Smartphone oder das Tablet zum mobilen Scanner, um Gedrucktes in digitaler Form weiter zu bearbeiten. Die App ist vor allem auf die Nutzung mit Onenote zugeschnitten.

Anzeige

Nach fast zwei Monaten Wartezeit hat Microsoft die Scanner-App Office Lens für die Android-Plattform veröffentlicht. Mit Office Lens lassen sich Dokumente, Fotos und Ähnliches abfotografieren und in ein digitales Format wandeln. Dabei greift die App korrigierend ein und rückt etwa den Bildausschnitt gerade. Anfang April 2015 erschien eine Vorschauversion für Android, während iOS-Nutzer bereits die finale Version nutzen konnten. Zuerst erschien die App für Windows Phone im März 2014.

Office Lens erkennt die Ecken und Kanten eines Dokuments und markiert beim Fotografieren mit einem weißen Rahmen das zu fotografierende Objekt. Der Nutzer sieht so im Vorfeld, ob das Objekt von der App gut erkannt wurde. Wenn jetzt etwa ein Blatt Papier abfotografiert wird, muss das Smartphone nicht penibel genau gerade gehalten werden. Die App begradigt ein leicht schräges Bild und führt eine Reihe von Optimierungen durch. Dabei wird das Foto bei Bedarf auch gleich beschnitten, so dass nur das Dokument in der Datei landet.

  • Ein schräg fotografiertes Blatt Papier ist für Office Lens kein Problem. (Bild: Microsoft)
  • Das abfotografierte Objekt wird in Office Lens begradigt und optimiert. (Bild: Microsoft)
  • Eine mit Office Lens fotografierte Rechnung (Bild: Microsoft)
  • Office Lens begradigt und optimiert die Quittung. (Bild: Microsoft)
  • Auch mit Whiteboards kommt Office Lens klar... (Bild: Microsoft)
  • ... und macht daraus gut lesbare Schnappschüsse. (Bild: Microsoft)
  • Office Lens für Android - Speicherdialog mit der Auswahl der Dateitypen (Bild: Microsoft)
Ein schräg fotografiertes Blatt Papier ist für Office Lens kein Problem. (Bild: Microsoft)

Office Lens soll dabei helfen, handschriftliche Notizen oder ausgedruckte Elemente digital vorliegen zu haben. Wer das eingescannte Material lokal auf dem Smartphone oder Tablet ablegen will, kann es nur als Bilddatei speichern. Office Lens unterstützt zwar auch die Speicherung als Word-, Powerpoint- und PDF-Datei. Die betreffende Datei muss dann aber in Onenote oder in Onedrive abgespeichert werden, es ist also ein Microsoft-Konto erforderlich.

Dann wird der erkannte Text auch mittels OCR-Technik umgewandelt und wird somit durchsuchbar. Die App ist vor allem auf die Zusammenarbeit mit Onenote zugeschnitten. Eine Anbindung an Google Drive gibt es bislang nicht, es ist offen, ob eine solche Funktion implementiert wird.

Beim Abspeichern kann der Nutzer bestimmen, in welchen Formaten das Material abgelegt werden soll. Dabei werden diese parallel gespeichert. Auf einem iOS-Gerät sind dafür mehrere Schritte erforderlich und es kann immer nur ein Format nach dem anderen abgelegt werden.

Office Lens gibt es kostenlos für Android ab der Version 4.1 in Googles Play Store.


eye home zur Startseite
Anonymer Nutzer 28. Mai 2015

Jede App dich sich mit anderen Konten verbinden kann,sollte diese Berechtigungen haben.

derKlaus 28. Mai 2015

Damit könntest Du Recht haben. Beruht diese Erkenntnis einzig und alleine auf Deiner...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. INTENSE AG, Würzburg, Köln (Home-Office)
  2. ARRK ENGINEERING, München
  3. Robert Bosch GmbH, Berlin
  4. Fresenius Kabi Deutschland GmbH, Oberursel


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 49,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

Folgen Sie uns
       


  1. Fahrdienst

    London stoppt Uber, Protest wächst

  2. Facebook

    Mark Zuckerberg lenkt im Streit mit Investoren ein

  3. Merged-Reality-Headset

    Intel stellt Project Alloy ein

  4. Teardown

    Glasrückseite des iPhone 8 kann zum Problem werden

  5. E-Mail

    Adobe veröffentlicht versehentlich privaten PGP-Key im Blog

  6. Die Woche im Video

    Schwachstellen, wohin man schaut

  7. UAV

    Matternet startet Drohnenlieferdienst in der Schweiz

  8. Joint Venture

    Microsoft und Facebook verlegen Seekabel mit 160 Terabit/s

  9. Remote Forensics

    BKA kann eigenen Staatstrojaner nicht einsetzen

  10. Datenbank

    Börsengang von MongoDB soll 100 Millionen US-Dollar bringen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Lenovo Thinkstation P320 Tiny im Test: Viel Leistung in der Zigarrenschachtel
Lenovo Thinkstation P320 Tiny im Test
Viel Leistung in der Zigarrenschachtel
  1. Adware Lenovo zahlt Millionenstrafe wegen Superfish
  2. Lenovo Smartphone- und Servergeschäft sorgen für Verlust
  3. Lenovo Patent beschreibt selbstheilendes Smartphone-Display

Wireless Qi: Wie die Ikealampe das iPhone lädt
Wireless Qi
Wie die Ikealampe das iPhone lädt
  1. Noch kein Standard Proprietäre Airpower-Matte für mehrere Apple-Geräte

Apples iPhone X in der Analyse: Ein iPhone voller interessanter Herausforderungen
Apples iPhone X in der Analyse
Ein iPhone voller interessanter Herausforderungen
  1. Smartphone Apple könnte iPhone X verspätet ausliefern
  2. Face ID Apple erlaubt nur ein Gesicht pro iPhone X
  3. iPhone X Apples iPhone mit randlosem OLED-Display kostet 1.150 Euro

  1. Re: Endlich remove für Streams

    Das... | 21:44

  2. Re: Der starke Kleber

    ArcherV | 21:44

  3. Re: Vodafone ist schlimm - Unitymedia funktioniert

    Silberfan | 21:37

  4. Re: Typich das Veralten der Massen

    violator | 21:19

  5. Re: wie kommt ihr darauf, dass QI bei anderen...

    Silberfan | 21:18


  1. 15:37

  2. 15:08

  3. 14:28

  4. 13:28

  5. 11:03

  6. 09:03

  7. 17:43

  8. 17:25


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel