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Die neuen Prozessoren nutzen kein überarbeitetes Stepping.
Die neuen Prozessoren nutzen kein überarbeitetes Stepping. (Bild: Intel)

Intel-Prozessor: Die ersten Haswell-Refresh-CPUs sind da

Intel hat 43 neue Haswell-Prozessoren für den Sockel 1150 sowie Note- und Ultrabooks veröffentlicht. Bei allen Chips handelt es sich um Speedbumps, also höher taktende Versionen bekannter CPUs.

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Die offizielle Intel-Preisliste vom 14. April 2014 (PDF) führt stolze 43 neue Prozessoren, hierbei handelt es sich um den sogenannten Haswell Refresh. Ein Großteil der CPUs eignet sich für den Sockel 1150, ein aktuelles UEFI vorausgesetzt. Die restlichen Modelle werden in Note- und Ultrabooks verbaut, allen gemein sind die höheren Frequenzen bei gleicher TDP und identischem Preis zu ihren Vorgängern.

  • Core i7 für Desktop (Bild: Intel)
  • Core i7 Low Power für Desktop (Bild: Intel)
  • Core i5 für Desktop (Bild: Intel)
  • Core i5 Low Power für Desktop (Bild: Intel)
  • Core i3 für Desktop (Bild: Intel)
  • Core i3 Low Power für Desktop (Bild: Intel)
  • Pentium für Desktop (Bild: Intel)
  • Pentium Low Power für Desktop (Bild: Intel)
  • Celeron für Desktop (Bild: Intel)
  • Celeron Low Power für Desktop (Bild: Intel)
  • Core i7 für Notebooks (Bild: Intel)
  • Core i7 ULV/LV für Ultrabooks (Bild: Intel)
  • Core i5 für Notebooks (Bild: Intel)
  • Core i5 ULV für Ultrabooks (Bild: Intel)
  • Core i3 für Notebooks (Bild: Intel)
  • Core i3 ULV für Ultrabooks (Bild: Intel)
  • Pentium für Notebooks (Bild: Intel)
  • Celeron für Notebooks (Bild: Intel)
Core i7 für Desktop (Bild: Intel)

Das neue schnellste Desktopmodell ist der Core i7-4790 mit einem Basistakt von 3,6 GHz. Das fehlende K-Suffix zeigt jedoch, dass anders als beim Core i7-4770K der offene Multiplikator für Übertakter fehlt. Der Nachfolger des 4770K erscheint erst im Sommer: Die Chips mit dem Codenamen Devils Canyon nutzen eine andere Wärmeleitpaste zwischen Die und Heatspreader, zudem hat Intel das Package für Overclocking optimiert.

Die restlichen Refresh-Chips für Desktops unterscheiden sich von ihren etwas langsameren Vorgängern nur durch zumeist 100 zusätzliche Megahertz für den CPU-Teil, die Grafikeinheit oder die Speichereinheit bleiben unangetastet. Etwas größere Sprünge machen die S- und T-Modelle mit niedrigerer TDP sowie die (U)LT-Chips für Note- und Ultrabooks: Hier gibt es teilweise immerhin 200 MHz mehr Basistakt.

In den Handel soll der Haswell Refresh Anfang Mai kommen, passend dazu stellen die Mainboardhersteller ihre Platinen mit den 9er PCHs vor. Größte Neuerung im Vergleich zu den 8er PCHs ist die integrierte M.2-Schnittstelle, die an zwei PCIe-3.0-Lanes angebunden ist.


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Heinzel 14. Apr 2014

Die Aufrüstintervalle werden größer, klar, aber nach ein paar Jahren merkt man es...



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