Abo
  • Services:

Spezialisten für Spiele und Medienwiedergabe

Die Steam Machines, die noch 2014 von vielen Herstellern erscheinen sollen, haben die Idee des Mini-PCs für Spiele neu belebt. Und die Anbieter, welche die von anderen Marken vertriebenen Fertigsysteme in Wirklichkeit produzieren, bieten sie zunehmend auch unter eigenem Namen als Bastelkit an. Ein Beispiel dafür ist der Brix Gaming von Gigabyte, der wie die NUCs aus einem Barebone besteht - nur kommen hier Chips von AMD zum Einsatz.

  • Brix Gaming von Gigabyte (Bild: Gigabyte)
  • Die Eee Box von Asus mit Slot-in-DVD-Brenner (Bild: Asus)
  • Die SSD muss bei aktuellen NUCs ans Dach. (Bild: Intel)
  • Mit 20 Zentimetern Kantenlänge ist der Mac Mini gar nicht so klein. (Bild: Apple)
  • Die CPU (1)  ist bei den NUC-Mainboards auf der Unterseite angebracht. (Bild: Intel)
  • Das Raspberry Pi ohne Gehäuse (Bild: Golem.de)
  • Das Thinkcentre M72e Tiny von Lenovo (Bild: Golem.de)
  • Die Zbox nano ID67 von Zotac mit WLAN (Bild: Zotac)
Brix Gaming von Gigabyte (Bild: Gigabyte)
Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Meckenheim, München
  2. CG Car-Garantie Versicherungs-AG, Freiburg

Ab Werk ausgestattet ist der Brix Gaming mit AMDs A8-5557M, einer APU, die noch auf der älteren Richland-Architektur basiert. Die vier Integer-Kerne takten mit 2,1 bis 3,1 GHz. Der Prozessor verfügt auch über integrierte Grafik (Radeon HD 8550G), ob sie aber auch als Dual Graphics parallel mit der diskreten GPU eingesetzt werden kann, ist noch nicht bekannt.

Im Gegensatz etwa zu Intels neuem Bay-Trail-NUC verfügt der Brix noch über eine eigene Grafiklösung, die Gigabyte als Radeon R9 M275X beschreibt. Eine solche GPU hat AMD noch nicht angekündigt, daher liegen die technischen Daten noch nicht vor. Bisher gibt es nur die R9 M290X als größten Vertreter der mobilen R9-Serie. Sie ist mit 1.280 Rechenwerken bei 850 MHz ausgestattet, die M275X dürfte entsprechend weniger Takt und Shader-Einheiten bieten.

Zusammen sollte das für Spielen mit mittleren Details auf einem Fernseher reichen. Bewährt hat sich dabei der Wireless-Controller der Xbox 360, der auch von Steam und seinem Big-Picture-Modus unterstützt wird. Der Brix Gaming ist dabei einer der spannendsten Mini-PCs - aber leider noch nicht verfügbar, daher steht auch sein Preis für Deutschland noch nicht fest.

Wenn nur ein Gerät für Medienwiedergabe aus dem heimischen Netzwerk gefragt ist, das zudem sehr günstig sein soll, kommt man am Raspberry Pi kaum vorbei, hier ist aber viel Eigenarbeit gefragt. Mainboard, Gehäuse, Netzteil und SD-Karte als Speichermedium kosten zusammen dafür nur rund 60 Euro.

Inzwischen gibt es zur Installation des Media-Centers XBMC auch drei verschiedene Pakete aus Betriebssystem und Anwendungen. Grundlagenkenntnisse zur Installation von Linux, mit dem der Raspberry Pi arbeitet, sind aber auch dabei nötig. Die Einarbeitung lohnt sich aber, denn die Systeme sind so billig, dass man leicht jeden Fernseher im Haus mit einer solchen Lösung ausstatten kann.

 Die FertiglösungenFazit 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)
  2. 915€ + Versand
  3. und Assassins Creed Odyssey, Strange Brigade und Star Control Origins kostenlos dazu erhalten

derdiedas 27. Mär 2014

Na ja statt ipCop einfach mal die alternativen http://www.ipfire.org/ https://www...

Anonymer Nutzer 20. Mär 2014

Sicher besser als dieses Gigabyte-Ding. Ich finde es sieht gut aus.

Kuldan 20. Mär 2014

Muss dem OP zustimmen.. ich habe einen HTPC im Wohnzimmer stehen (XBMC).. und neuerdings...

Kuldan 20. Mär 2014

Ich denke die vorhandene Konfusion ist eine simple Wortverwechslung.. OpenElec = Sehr...

Horsty 19. Mär 2014

Was hat das mit den Titel zu tun? Hier geht es um mini bare bones.


Folgen Sie uns
       


Dragon Quest 11 - Test

Der 11. der Teil der Dragon-Quest-Reihe bleibt bei den Wurzeln der über 30 Jahre alten Serie und macht damit fast alles richtig.

Dragon Quest 11 - Test Video aufrufen
Athlon 200GE im Test: Celeron und Pentium abgehängt
Athlon 200GE im Test
Celeron und Pentium abgehängt

Mit dem Athlon 200GE belebt AMD den alten CPU-Markennamen wieder: Der Chip gefällt durch seine Zen-Kerne und die integrierte Vega-Grafikeinheit, die Intel-Konkurrenz hat dem derzeit preislich wenig entgegenzusetzen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. AMD Threadripper erhalten dynamischen NUMA-Modus
  2. HP Elitedesk 705 Workstation Edition Minitower mit AMD-CPU startet bei 680 Euro
  3. Ryzen 5 2600H und Ryzen 7 2800H 45-Watt-CPUs mit Vega-Grafik für Laptops sind da

Campusnetze: Das teure Versäumnis der Telekom
Campusnetze
Das teure Versäumnis der Telekom

Die Deutsche Telekom muss anderen Konzernen bei 5G-Campusnetzen entgegenkommen. Jahrzehntelang von Funklöchern auf dem Lande geplagt, wollen Siemens und die Automobilindustrie nun selbst Mobilfunknetze aufspannen. Auch der öffentliche Rundfunk will selbst 5G machen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Stadtnetzbetreiber 5G-Netz kann auch aus der Box kommen
  2. Achim Berg "In Sachen Gigabit ist Deutschland ein großer weißer Fleck"
  3. Telefónica Bündelung von Bandbreiten aus 4G und 5G ist doch möglich

Künstliche Intelligenz: Wie Computer lernen
Künstliche Intelligenz
Wie Computer lernen

Künstliche Intelligenz, Machine Learning und neuronale Netze zählen zu den wichtigen Buzzwords dieses Jahres. Oft wird der Eindruck vermittelt, dass Computer bald wie Menschen denken können. Allerdings wird bei dem Thema viel durcheinandergeworfen. Wir sortieren.
Von Miroslav Stimac

  1. Innotrans KI-System identifiziert Schwarzfahrer
  2. USA Pentagon fordert KI-Strategie fürs Militär
  3. KI Deepmind-System diagnostiziert Augenkrankheiten

    •  /