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Intel Inde: Entwicklertools für Android-Geräte mit ARM- und Intel-Chips

Mit der Integrated Native Developer Experience will Intel auch die Entwicklung nativer Android-Apps unterstützen. Dabei unterstützt Intel auch die ARM-Architektur der Konkurrenz. Der Hintergedanke: Die Android-Apps werden so auch für Intel-Smartphones- und Tablets optimiert.

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Intel unterstützt die Android-Entwicklung mit neuen Werkzeugen.
Intel unterstützt die Android-Entwicklung mit neuen Werkzeugen. (Bild: Intel)

Intel hat die Integrated Native Developer Experience (Inde) angekündigt, eine plattformübergreifende C++-Entwicklungsumgebung. Mit Inde können Android-Entwickler Apps in C++ und Java schreiben. Auch wenn die Software von Intel kommt, wird nicht nur die hauseigene x86-Architektur unterstützt: Apps, die mit Inde produziert werden, funktionieren auch auf ARM-basierten Android-Smartphones und -Tablets.

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Im Vergleich zum GCC-Compiler soll die gesamte modulare Lösung mit dem Intel-Compiler zusammen größere Leistungssteigerungen für Geräte ermöglichen, die Intel-Chips verwenden. Intel zeigte eine 3D-Demo auf einem Lenovo K900, die mit durch Inde erzeugten Code 2,5-mal schneller lief.

Inde ist jedoch noch nicht fertig. Konkret angekündigt wurde nur eine Betaversion, die in Kürze unter intel.com/software/INDE erscheinen soll. Noch im ersten Quartal 2014 soll die Software verfügbar sein. Entwickeln lassen sich damit Apps, die ab Android 4.3 lauffähig sind. Die Software kann in IDEs wie Ecplise oder Visual Studio integriert werden. Mit Inde lassen sich auch Windows-Apps produzieren.

Zur Verbesserung der Unterstützung der Android-Plattform wurde auch System Studio 2014 aktualisiert. Diese Softwarelösung richtet sich vor allem an Programmierer, die hardwarenah arbeiten und etwa Treiber entwickeln und debuggen müssen.



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