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Intel GPA: Optimierungstools für mobile Endgeräte verfügbar

Intel verstärkt die Unterstützung für Entwickler von Mobile Games mit einer neuen Version seines Graphics Performance Analyzers (GPA). Das Tool kann helfen, sowohl die Bildwiederholrate als auch die Lebensdauer des Akkus zu optimieren.

Artikel veröffentlicht am ,
GPA 2012
GPA 2012 (Bild: Intel)

Zum Start der Game Developers Conference hat Intel eine neue Version seines kostenlosen Graphics Performance Analyzers für Spielentwickler veröffentlicht. GPA 2012 unterstützt erstmals nicht nur klassische PC-Spiele, sondern auch Smartphones, Tablets und Ultrabooks mit Core- und Atom-Prozessoren von Intel. Im Laufe des Jahres will das Unternehmen auch eine Version nachliefern, mit der sich die Performance von Android-basierten Endgeräten optimieren lässt. Auch die Darstellung von Inhalten im Browser lässt sich damit verbessern. Derzeit unterstützt GPA den Internet Explorer 9, Google Chrome und Mozilla Firefox.

Mit Hilfe des Graphics Performance Analyzers sollen Entwickler schon frühzeitig im Produktionsprozess feststellen können, an welchen Stellen es zu Leistungseinbrüchen kommt, weil beispielsweise zu viele gleichzeitig sichtbare Objekte den Rechner ausbremsen und das Bild ruckeln lassen. Die neue Version kann außerdem berechnen, wie viel Energie etwa ein Spiel verwendet, was bei der Optimierung der Akkulaufzeit eine entscheidende Hilfe darstellen könnte. GPA 2012 ist kostenlos auf der offiziellen Homepage als Download erhältlich.



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