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Intel: Der Rest des Jahres wird bestimmt besser

Intels Quartalsgewinn sank um 13 Prozent auf 2,74 Milliarden US-Dollar. Die operativen Ausgaben stiegen um 20 Prozent auf 4,46 Milliarden US-Dollar. Konzernchef Otellini kündigte im laufenden Quartal die ersten Intel-basierten Smartphones als Wachstumsbringer an.

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Intel-Konzernchef Paul Otellini
Intel-Konzernchef Paul Otellini (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)

Intel erzielte im ersten Quartal 2012 einen Gewinnrückgang um 13 Prozent auf 2,74 Milliarden US-Dollar (53 Cent pro Aktie), nach 3,16 Milliarden US-Dollar (56 Cent pro Aktie) im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz stieg um 0,5 Prozent auf 12,9 Milliarden US-Dollar. Das gab der weltgrößte Prozessorhersteller am 17. April 2012 bekannt.

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Die Analysten hatten einen Gewinn von nur 51 Cent pro Aktie und einen Umsatz von 12,85 Milliarden US-Dollar prognostiziert. Intel selbst hatte im Januar 2012 einen Umsatz von 12,3 bis 13,3 Milliarden US-Dollar in Aussicht gestellt.

Vor Sonderposten sank der Gewinn von 58 Cent pro Aktie auf 56 Cent pro Aktie. Die Analysten hatten auf der Basis nur 50 Cent pro Aktie erwartet.

Die operativen Ausgaben stiegen um 20 Prozent auf 4,46 Milliarden US-Dollar.

"Das erste Quartal war ein solider Start in ein weiteres Wachstumsjahr für Intel", sagte Intel-Chef Paul Otellini. "Im zweiten Quartal werden wir die ersten Intel-basierten Smartphones auf dem Markt sehen, die Auslieferung von Produkten auf Basis von 22-nm-Tri-Gate-Technologie in hohen Stückzahlen und unsere bislang besten Serverprodukte. Das wird die Grundlage für ein Wachstum im Jahr 2012 und darüber hinaus bieten."

Der Umsatz der größten Konzernsparte, der PC Client Group, sank um 2 Prozent. Der Bereich Data Center verlor 0,5 Prozent Umsatz. Intels Architecture Group erzielte 6,4 Prozent weniger Umsatz.

Im laufenden zweiten Quartal 2012 strebt Intel einen Umsatz von 13,1 bis 14,1 Milliarden US-Dollar an. Die Analysten erwarten 13,45 Milliarden US-Dollar.

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Eheran 18. Apr 2012

Nein, dies ist im zweifel nur falsch dargestellt. Die Erwartungen der Analysten - auch...


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