Abo
  • Services:

Betriebssytem-Update per Dateikopieren

Nach dem Auspacken des Arduino-Kits muss das Intel Edison-Modul erst einmal auf das Board gesteckt und mit zwei kleinen Schrauben gesichert werden. Danach wird das Board über die beiden Micro-USB-Anschlüsse mit einem Rechner verbunden. Die äußere USB-Schnittstelle wird vom Rechner als serielle Schnittstelle erkannt, über die innere Schnittstelle wird ein Teil des Flash-Speichers auf dem Rechner als externes Speichermedium dargestellt. Eine zusätzliche Stromversorgung ist an diesem Punkt nicht notwendig.

Stellenmarkt
  1. SICK AG, Waldkirch bei Freiburg im Breisgau
  2. Häcker Küchen GmbH & Co. KG, Rödinghausen

Das Betriebssystem wird beim Edison auf dessen Flash-Speicher installiert. Das Arduino-Board hat zwar einen SD-Karten-Slot, allerdings ist es noch nicht gelungen, damit von einer SD-Karte auch zu booten.

Um den Intel Edison auf den neuesten Stand des Yocto-Linux zu bringen, müssen wir das Betriebssystem-Image auf den Flash-Speicher packen. Dazu laden wir die aktuelle Version des Archivs mit den Systemdateien herunter. Das Archiv wird entpackt, und die enthaltenen Dateien werden einfach per Dateimanager auf den Edison kopiert. Danach müssen wir uns mit dem Screen-Kommando auf dem Edison über die serielle Schnittstelle einloggen. Dort rufen wir reboot ota auf. Den Rest erledigt der Edison beim Neustart selbst.

Alternativ ist es auch möglich, ein neues System komplett mit einem Kommandozeile-Aufruf einzuspielen. Intel liefert ein entsprechendes Skript mit. Das empfiehlt sich zum Beispiel, wenn das Betriebssystem-Image selbst konfiguriert und erstellt wurde.

Gleich, welcher Weg gewählt wird, der ursprüngliche Inhalt des Flash-Speichers geht beim Update verloren.

Erste Konfiguration per USB

Nach dem Neustart loggen wir uns wieder per serieller Schnittstelle auf dem Edison ein und konfigurieren und aktivieren über ein Edison-eigenes Konfigurationswerkzeug den WLAN-Zugang. Nach der erfolgreichen Verbindung merken wir uns die vergebene IP. Wir schalten den Edison wieder aus und ziehen die beiden USB-Kabel ab. Stattdessen stecken wir ein Netzteil an, wodurch der Edison sofort startet. Nach 20 Sekunden können wir uns per SSH über das WLAN verbinden.

Über das Konfigurationswerkzeug können weitere, kleinere Einstellungen vorgenommen werden. Zum Beispiel kann der Hostname des Edison festgelegt werden.

 Intel Edison ausprobiert: Ich seh dich - das Mona-Lisa-ProjektYocto-Linux und IDEs 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9. 8
  10. 9
  11. 10
  12.  


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

derdiedas 21. Nov 2014

Na ja - das Edison/Arduino Gespann ist nun so viel kleiner nicht. Das reine Edison Modul...

_speedy_ 21. Nov 2014

und vom USB-Stick? Von SD wäre natürlich genial und vielleicht besser Intel hier ja noch...

Zwangsangemeldet 20. Nov 2014

Irgendwie ist die Betonung des Sprechers im Video ... hmm, naja, seltsam. *Sehr* seltsam...


Folgen Sie uns
       


Hallo Magenta - Präsentation auf der Ifa 2018

Auf der Ifa 2018 hat die Deutsche Telekom ihren eigenen smarten Assistenten gezeigt. Er läuft auf einem ebenfalls selbst entwickelten smarten Lautsprecher und soll zunächst trainiert werden. Telekom-Kunden können an einem Test teilnehmen und erhalten dafür den Lautsprecher kostenlos.

Hallo Magenta - Präsentation auf der Ifa 2018 Video aufrufen
Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


    Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
    Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
    Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

    In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
    2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

    Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
    Lenovo Thinkpad T480s im Test
    Das trotzdem beste Business-Notebook

    Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
    2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
    3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

      •  /