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Stromverbrauch und Fazit

Während unserer Experimente behielten wir den Stromverbrauch im Blick. Im Betrieb mit dem WLAN, aber ohne Bluetooth, lag der Leistungsbedarf zumeist bei 1,5 bis 1,6 Watt, selbst mit aktivem Servo stieg der Wert nicht über 2 Watt.

Fazit

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Der Edison macht keine schlechte Figur, und auch beim Thema Software-Unterstützung und Community lernt Intel dazu. Das sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Verwendung von Yocto erst dank der Hilfe der Community halbwegs anwenderfreundlich wird und die Einstiegshürde nicht unterschätzt werden sollte.

Betrachten wir nur die Hardware, so hält sich der Edison wacker. Der 500-MHz-Dual-Core-Atom liegt bei OpenCV-basierten Aufgaben mindestens auf Augenhöhe mit dem Raspberry Pi mit seinem 700-MHz-ARM-Prozessor. Gegen aktuelle 1-GHz-ARM-Prozessoren hingegen dürfte der Edison verlieren.

Doch diese Leistungsvergleiche dürfen über eines nicht hinwegtäuschen: Für Bastler gibt es aktuell kein Board aus dem ARM-Lager, das einen recht leistungsfähigen Prozessor, Bluetooth und WLAN auf einem sehr kleinen Modul vereint.

Der Preis von 90 Euro für die Kombination aus Arduino-"kompatiblem" Board inklusive Edison-Modul scheint zwar erst einmal viel. Da das Modul zum konkurrenzfähigen Einzelpreis von 50 Euro aber abnehmbar ist und das Board weiterverwendet werden kann, relativiert sich der Preis für ambitionierte und semiprofessionelle Bastler. Und genau auf diese scheint Intel abzuzielen: Bastler, die potenziell eine (Klein-)Serien-Produktion ihres Projektes im Auge haben.

Die Lage könnte sich noch einmal ändern, wenn die Ankündigung wahr wird, dass Intel den Zugriff auf den Quark-Prozessor im Edison-Modul auch für Programmierer erlaubt. Dieser kümmert sich derzeit um die IO des Edison und verwendet ein eigenes RTOS. Dann wäre zum Beispiel ein Linux-System mit zuschaltbaren Echtzeitfähigkeiten denkbar, oder die Abhandlung von GPIO-Aktivitäten ganz ohne Linux-Overhead.

 Servo ansteuern leicht gemacht
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