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EDRAM nur für verlötete Prozessoren

Neben dem Grafikspeicher hat Intel für die GT-Einheiten auch einen Command Streamer (CS) am Anfang der Grafik-Pipeline vorgesehen. Dieser Streamer verteilt Befehle entweder auf die neuen Grafikfunktionen oder das neue Video Front End (VFE). Es soll nicht nur für Bildverbesserungen sorgen, sondern auch Videos codieren können. MPEG-2 beherrscht die Einheit in Hardware, das soll Vorteile beim Streamen in DLNA-Umgebungen bringen. Beliebige Formate, auch H.264, die Haswell decodieren kann, können so in das weniger fordernde MPEG-2 gewandelt werden, das auch ältere und kleine Geräte beherrschen.

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Zusätzlich haben die Entwickler der neuen GPU viele Einheiten für Spezialfunktionen mitgegeben, die in Hardware ausgeführt sind - bisher musste Ivy Bridge demnach wohl unter anderem die Tessellation, bei der die GPU sehr langsam wurde, mit anderen Einheiten emulieren. Wie bei anderen DirectX-11-GPUs üblich, sollen nun aber ein Tessellator und die Hull-, Domain- sowie Geometrie-Shader in eigenen Einheiten zur Verfügung stehen.

  • Intel stellt die GPU von Haswell vor.
  • EDRAM für GT3 - aber nicht direkt auf dem Die (Folien: Intel)
  • Intel stellt die GPU von Haswell vor.
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  • Intel stellt die GPU von Haswell vor.
  • Intel stellt die GPU von Haswell vor.
Intel stellt die GPU von Haswell vor.

Trotz dieser Verbesserungen wird es die schnellste Version der GPU, GT3, nur mit recht geschlossenen Systemen geben, denn die Versionen mit eigenem Speicher sollen für Desktop-PCs nur in Haswell-CPUs mit fest verlötetem BGA-Gehäuse kommen. Warum das so ist, hat Intel noch nicht erklärt. Bereits vor einigen Tagen tauchte jedoch bei der chinesischen Ausgabe von VR-Zone eine Liste mit den Modellnummern der Haswells auf. Übersichtlich zusammengefasst haben das unsere Kollegen von PC Games Hardware.

Demnach sollen nur die Haswell-CPUs mit einem "R" am Ende der Modellnummer wie der Core i7-4770R die Grafikeinheit HD 5200 mitbringen, die auch EDRAM besitzt. Aus anderen Quellen ist zu hören, dass auch bei den Notebook-CPUs nur einige Modelle mit vier Kernen mit dieser GPU mit eigenem Speicher ausgestattet sein sollen.

Dafür sind die Desktop-Haswells ohne GT3-GPU, sofern die inoffiziellen Daten stimmen, bei den CPU-Kernen etwas schneller. Ein Core i7-4770K soll 3,5 bis 3,9 GHz schnell sein, dafür aber trotz kleinerer GPU 84 Watt TDP benötigen. Der Core i7-4770R mit EDRAM kommt nur auf 3,2 bis 3,9 GHz, ist also bei voller Last auf allen Cores langsamer. Dafür ist seine TDP mit nur 65 Watt angegeben.

 Intel-CPU: Haswell kommt mit Embedded-DRAM für die GPU - manchmal
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