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Acht sehr flotte Threads

Wir testen wie gehabt mit Asus' Prime X299 Deluxe und X99-AII sowie MSIs X370 Xpower Gaming Titanium. Als Vergleich ziehen wir AMD- und Intel-Prozessoren mit sechs bis zehn Kernen heran, konkret Modelle der Skylake-X-, der Broadwell-EP- und der Summit-Ridge-Familie. Der Core i7-7740X kostet gerade einmal knapp 50 Euro weniger als der Core i7-7800X, der mit weniger Takt, aber zwei zusätzlichen Kernen auf der gleichen Plattform antritt.

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Das sockelinterne Duell kann der Kaby Lake X einzig dort für sich gewinnen, wo die Anwendung einen Kern und nicht mehr nutzt. Solche Software ist noch oft im Markt vertreten, aber selbst hier beträgt der Vorsprung weniger als zehn Prozent. Der Core i7-7740X erreicht zwar bis zu 4,5 GHz und der Core i7-7800X nur bis zu 4 GHz, der Hexacore profitiert allerdings von seinen größeren Caches. Und bereits bei mäßig parallelisierten Workloads wie dem Konvertieren von Fotos mit Adobes Lightroom liegt der Core i7-7800X klar vorn.

  • Asus Prime X299 Deluxe, MSI X370 Xpower Gaming Titanium, 16 GByte DDR4, Geforce GTX 1080 Ti FE; Windows 10 x64
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Asus Prime X299 Deluxe, MSI X370 Xpower Gaming Titanium, 16 GByte DDR4, Geforce GTX 1080 Ti FE; Windows 10 x64

Ähnliche Resultate zeigen aktuelle Spiele, wenngleich aufgrund der hohen Bildraten die Unterschiede wenig relevant sind. Nutzer von 120- oder 144-Hz-Displays sollten besser zum Sechskerner greifen, da er etwas mehr Reserven aufweist. Auch wenn die meisten derzeitigen Titel noch nicht auf AMDs Ryzen angepasst sind, kann der R7 1800X dank acht Kernen und bis zu 4,1 GHz dem Core i7-7740X durchaus Paroli bieten. Spätestens mit massivem Multithreading, etwa beim Encoding oder Kompilieren, ist der Zen-Octacore deutlich schneller und überholt auch teilweise den günstigeren Core i7-7800X.

Etwas besseres OC als beim 7700K

Zumindest beim von uns verwendeten Asus Prime X299 Deluxe ist der Core i7-7740X im Leerlauf kaum sparsamer als ein Skylake-X, die wenigen Watt Unterschied dürften den tieferen Schlafmodi geschuldet sein. Der Wechsel des Mainboards hin zu einem MSI X299 Gaming M7 Ack brachte diesbezüglich keine Besserung. Bei Teillast und bei Volllast benötigt der Kaby Lake X bis zu 120 Watt weniger als das Sockel-LGA-2066-Achtkernmodell, der Core i7-7820X. Angesichts der weitaus niedrigeren Multithread-Leistung war das zu erwarten.

Durch das größere Package soll sich der Core i7-7740X etwas besser übertakten lassen als der Core i7-7700K. Tatsächlich schafft unser QS-Chip von Intel stabile 5 GHz bei 1,25 Volt. Das erreichen selbst sehr gute reguläre Kaby Lake eher selten, dennoch zeigt dieser Wert höchstens eine Tendenz auf.

 Intel Core i7-7740X im Test: Der Quadcore, den niemand brauchtVerfügbarkeit und Fazit 
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Der Held vom... 06. Jul 2017

Das finde ich aber gar nicht gut. Viele Spiele werden unspielbar, wenn sie doppelt so...

grmpf 05. Jul 2017

3.1 gen 1 ist nur ein Marketing Label für USB 3.0...

TC 05. Jul 2017

Er fristet sein Dasein im Schatten des Lagers. Ein wachsamer Hüter. Dark Knights Landing.


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