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Core i7-7700K mit MSIs Z270 SLI Plus
Core i7-7700K mit MSIs Z270 SLI Plus (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Nur dank mehr Takt schneller

Wir testen den Kaby-Lake-Chip auf MSIs Z270 SLI Plus mit zwei Mal acht GByte DDR4-2400 von Crucial, die wir für den Core i7-6700K mit DDR4-2133-Modus laufen lassen. Die Latenzen sind mit CL14 gleich scharf, sprich einzig die Datentransfer-Rate nimmt zu. Windows 10 x64 und Anwendungen liegen jeweils auf einer Crucial MX200, als Grafikkarte verwenden wir für die 720p-Spiele-Benchmarks eine Geforce GTX 1060 Founder's Edition.

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  • Der Core i7-7700K in seiner neuen Verpackung (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Intel schickte uns ein Qualification Sample des Core i7-7700K, keinen Retail-Chip (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Blockdiagramm des Z270-Chipsatzes (Bild: Intel)
  • Die neuen PCHs unterstützen Optane Memory (Bild: Intel)
  • MSIs Z270 SLI Plus (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Das Board verfügt über zwei USB-3.1-Gen2-Ports (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Intern sind sie per Asmedia-Controller über zwei PCIe-Lanes angebunden (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • MSI verbaut einen ... (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • ... und noch einen M.2-Slot (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Beide nutzen volle vier Lanes (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der 7700K weist höhere RAM-Werte auf (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Offiziell unterstützt der ältere 6700K nur DDR4-2133 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • MSI Z270 SLI Plus, 2x 8 GByte DDR4-2133/-2400, Geforce GTX 1060 FE, Win10 x64
  • MSI Z270 SLI Plus, 2x 8 GByte DDR4-2133/-2400, Geforce GTX 1060 FE, Win10 x64
  • MSI Z270 SLI Plus, 2x 8 GByte DDR4-2133/-2400, Geforce GTX 1060 FE, Win10 x64
  • MSI Z270 SLI Plus, 2x 8 GByte DDR4-2133/-2400, Geforce GTX 1060 FE, Win10 x64
  • MSI Z270 SLI Plus, 2x 8 GByte DDR4-2133/-2400, Geforce GTX 1060 FE, Win10 x64
  • MSI Z270 SLI Plus, 2x 8 GByte DDR4-2133/-2400, Geforce GTX 1060 FE, Win10 x64
  • MSI Z270 SLI Plus, 2x 8 GByte DDR4-2133/-2400, Geforce GTX 1060 FE, Win10 x64
  • MSI Z270 SLI Plus, 2x 8 GByte DDR4-2133/-2400, Geforce GTX 1060 FE, Win10 x64
  • MSI Z270 SLI Plus, 2x 8 GByte DDR4-2133/-2400, Geforce GTX 1060 FE, Win10 x64
  • DDR4-2400 hilft dem 7700K (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • MSI Z270 SLI Plus, 2x 8 GByte DDR4-2133/-2400, Intel HD Graphics, Win10 x64
  • MSI Z270 SLI Plus, 2x 8 GByte DDR4-2133/-2400, Intel HD Graphics, Win10 x64
  • MSI Z270 SLI Plus, 2x 8 GByte DDR4-2133/-2400, Intel HD Graphics, Win10 x64
  • Unser 7700K schafft 5 GHz (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Intel hat die OC-Eigenschaften verbessert (Bild: Intel)
  • Seasonic Platinum Fanless 520W, MSI Z270 SLI Plus, 2x 8 GByte DDR4-2133/-2400, Intel HD Graphics, Win10 x64
  • Seasonic Platinum Fanless 520W, MSI Z270 SLI Plus, 2x 8 GByte DDR4-2133/-2400, Intel HD Graphics, Win10 x64
  • Seasonic Platinum Fanless 520W, MSI Z270 SLI Plus, 2x 8 GByte DDR4-2133/-2400, Intel HD Graphics, Win10 x64
MSI Z270 SLI Plus, 2x 8 GByte DDR4-2133/-2400, Geforce GTX 1060 FE, Win10 x64

Auf dem Intel Developer Forum im August 2016 ließ der Hersteller zwar nebenbei verlauten, dass Kaby Lake verglichen mit Skylake kleinere Änderungen bei den internen Puffern erfahren habe, etwa ein größeres Out-of-Order-Window. Unsere Messwerte zeigen pro Takt allerdings keinen Leistungszuwachs zwischen den beiden Generationen. Das eingangs erwähnte 14FF+ Verfahren und der DDR4-2400-Speicher hingegen lassen sich nachweisen.

Während der Core i7-6700K mit 4 GHz läuft und 4,1 oder 4,2 GHz selten anliegen, taktet der Core i7-7700K durchgehend mit 4,4 GHz und häufigen 'Hüpfern' auf 4,5 GHz. Eine lineare Skalierung mit der Frequenz tritt jedoch nicht auf: In 7-Zip, was sogar auf den schnelleren Speicher anspringt, komprimiert der 7700K einen Ordner mit 5 GByte gemischten Daten rund 7 Prozent schneller.

  • Der Core i7-7700K in seiner neuen Verpackung (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Intel schickte uns ein Qualification Sample des Core i7-7700K, keinen Retail-Chip (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Blockdiagramm des Z270-Chipsatzes (Bild: Intel)
  • Die neuen PCHs unterstützen Optane Memory (Bild: Intel)
  • MSIs Z270 SLI Plus (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Das Board verfügt über zwei USB-3.1-Gen2-Ports (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Intern sind sie per Asmedia-Controller über zwei PCIe-Lanes angebunden (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • MSI verbaut einen ... (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • ... und noch einen M.2-Slot (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Beide nutzen volle vier Lanes (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der 7700K weist höhere RAM-Werte auf (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Offiziell unterstützt der ältere 6700K nur DDR4-2133 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • MSI Z270 SLI Plus, 2x 8 GByte DDR4-2133/-2400, Geforce GTX 1060 FE, Win10 x64
  • MSI Z270 SLI Plus, 2x 8 GByte DDR4-2133/-2400, Geforce GTX 1060 FE, Win10 x64
  • MSI Z270 SLI Plus, 2x 8 GByte DDR4-2133/-2400, Geforce GTX 1060 FE, Win10 x64
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  • MSI Z270 SLI Plus, 2x 8 GByte DDR4-2133/-2400, Geforce GTX 1060 FE, Win10 x64
  • MSI Z270 SLI Plus, 2x 8 GByte DDR4-2133/-2400, Geforce GTX 1060 FE, Win10 x64
  • MSI Z270 SLI Plus, 2x 8 GByte DDR4-2133/-2400, Geforce GTX 1060 FE, Win10 x64
  • MSI Z270 SLI Plus, 2x 8 GByte DDR4-2133/-2400, Geforce GTX 1060 FE, Win10 x64
  • MSI Z270 SLI Plus, 2x 8 GByte DDR4-2133/-2400, Geforce GTX 1060 FE, Win10 x64
  • DDR4-2400 hilft dem 7700K (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • MSI Z270 SLI Plus, 2x 8 GByte DDR4-2133/-2400, Intel HD Graphics, Win10 x64
  • MSI Z270 SLI Plus, 2x 8 GByte DDR4-2133/-2400, Intel HD Graphics, Win10 x64
  • MSI Z270 SLI Plus, 2x 8 GByte DDR4-2133/-2400, Intel HD Graphics, Win10 x64
  • Unser 7700K schafft 5 GHz (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Intel hat die OC-Eigenschaften verbessert (Bild: Intel)
  • Seasonic Platinum Fanless 520W, MSI Z270 SLI Plus, 2x 8 GByte DDR4-2133/-2400, Intel HD Graphics, Win10 x64
  • Seasonic Platinum Fanless 520W, MSI Z270 SLI Plus, 2x 8 GByte DDR4-2133/-2400, Intel HD Graphics, Win10 x64
  • Seasonic Platinum Fanless 520W, MSI Z270 SLI Plus, 2x 8 GByte DDR4-2133/-2400, Intel HD Graphics, Win10 x64
DDR4-2400 hilft dem 7700K (Foto: Marc Sauter/Golem.de)

Besser sieht es beim Transcoding von H.264- oder H.265-Material auf den Prozessorkernen aus, hier setzt sich der 7700K um 10 bis 11 Prozent vom 6700K ab. Das beste Resultat messen wir in The Elder Scrolls Online: Größe Städte wie Rawl'kha sind aufgrund vieler NPCs sowie Spieler stark CPU- und RAM-limitiert, hier liegt der 7700K mit plus 13 Prozent in Front. Die Bildrate beträgt allerdings 51 zu 45 fps - flüssig läuft TESO auf beiden Chips.

Die integrierte HD Graphics 630 des 7700K weist die gleichen Eckdaten wie die HD Graphics 530 des 6700K auf: 24 Ausführungsblöcke (Execution Units) bei bis zu 1,15 GHz. Bedingt durch den besseren Fertigungsprozess, sprich häufiger maximalen Boost, und den flotteren Speicher rendert die HD Graphics 630 unsere Testspiele knapp 10 Prozent flotter. Damit ist sie für aktuelle Titel weiterhin zu lahm, ältere oder anspruchslose Spiele wie Titan Quest in der Anniversary Edition stellt sie jedoch passabel dar.

  • Der Core i7-7700K in seiner neuen Verpackung (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Intel schickte uns ein Qualification Sample des Core i7-7700K, keinen Retail-Chip (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Blockdiagramm des Z270-Chipsatzes (Bild: Intel)
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  • MSIs Z270 SLI Plus (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
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  • Der 7700K weist höhere RAM-Werte auf (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Offiziell unterstützt der ältere 6700K nur DDR4-2133 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • MSI Z270 SLI Plus, 2x 8 GByte DDR4-2133/-2400, Geforce GTX 1060 FE, Win10 x64
  • MSI Z270 SLI Plus, 2x 8 GByte DDR4-2133/-2400, Geforce GTX 1060 FE, Win10 x64
  • MSI Z270 SLI Plus, 2x 8 GByte DDR4-2133/-2400, Geforce GTX 1060 FE, Win10 x64
  • MSI Z270 SLI Plus, 2x 8 GByte DDR4-2133/-2400, Geforce GTX 1060 FE, Win10 x64
  • MSI Z270 SLI Plus, 2x 8 GByte DDR4-2133/-2400, Geforce GTX 1060 FE, Win10 x64
  • MSI Z270 SLI Plus, 2x 8 GByte DDR4-2133/-2400, Geforce GTX 1060 FE, Win10 x64
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  • MSI Z270 SLI Plus, 2x 8 GByte DDR4-2133/-2400, Geforce GTX 1060 FE, Win10 x64
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  • DDR4-2400 hilft dem 7700K (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • MSI Z270 SLI Plus, 2x 8 GByte DDR4-2133/-2400, Intel HD Graphics, Win10 x64
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  • Intel hat die OC-Eigenschaften verbessert (Bild: Intel)
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MSI Z270 SLI Plus, 2x 8 GByte DDR4-2133/-2400, Intel HD Graphics, Win10 x64

Im Falle eines K-Prozessors dürfte die iGPU zwar selten genutzt werden, falls doch, hat sie aber vorerst ein Alleinstellungsmerkmal: Wer per Netflix streamt, kann Filme oder Serien am PC in 4K-UHD betrachten. Kaby Lake unterstützt HEVC-Encoding mit 10 Bit in Hardware und ist kompatibel zu HDCP 2.2 sowie Microsofts Play Ready SL3000. Theoretisch gilt das auch für AMDs Polaris- und Nvidias Pascal-Grafikchips, praktisch verweigert Netflix (noch) die 4K-Wiedergabe.

Schon lange vor der Veröffentlichung von Kaby Lake hörten wir aus Overclocker-Kreisen, dass die Chips höhere Frequenzen erreichen als Skylake. Unser Muster des 7700K gehört zwar offenbar nicht zu den OC-freundlichsten, dennoch schafft es beeindruckende Werte.

 Boards mit kleinen NeuerungenStabile 5 GHz mit Übertaktung 

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ms (Golem.de) 05. Feb 2017

Weil Prime halt u.a. AVX nutzt und im UEFI offenbar kein AVX-Offset eingestellt ist...

Funky303 16. Jan 2017

Da bei mir mein guter i7-920 samt Board den Geist vor Weihnachten aufgegeben hat, wollte...

matzems 13. Jan 2017

Das lohnt sich nur wenn du dann aber nen richtiges Power Upgrade durchführst. Min 32 GB...

matzems 13. Jan 2017

Genau, und selbst bei Spielen reicht eine gute alte CPU der ersten Core I7/5 serie...

zjnsvfwc 09. Jan 2017

Vulkan ist keine AMD-eigene Schnittstelle. Auch wenn Teile davon auf Mantle aufbauen...



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