Leistungsaufnahme mit deutlich höherer Effizienz

Allein an der TDP lässt sich der Energiebedarf moderner Prozessoren nicht beurteilen. Sie ist eine technische Angabe für PC-Hersteller, nicht das, was der Rechner ständig an Leistung aufnimmt. Beim 5960X zeigt sich das deutlich: Die TDP für die CPU allein ist mit 140 Watt angegeben, dennoch nimmt unsere Testplattform mit sparsamem Netzteil nur 146 Watt unter Last auf allen Kernen auf. Das gilt für ein sparsames 400-Watt-Netzteil. Soll für mehrere Grafikkarten ein 850-Watt-Modell genutzt werden, sind es unserem Fall 158 Watt.

  • 16 GByte RAM, Radeon HD 7870, Intel SSD 520 240 GByte
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  • Der Core i7-5960X im Asus Rampage V Extreme (Foto: Nico Ernst)
  • Lightroom lastet 16 Threads sehr ungleich aus. (Screenshot: Golem.de)
  • Dass der 5960X ein Xeon ist, verraten schon Intels Chipsatz-Treiber. (Screenshot: Golem.de)
  • CPU und Chipsatz sind neu. (Folien: Intel)
  • Unterschiede zwischen 4960X und 5960X (Folien: Intel)
  • Highend-PCs wird es u. a. von diesen Herstellern geben. (Folien: Intel)
  • Zahlreiche Mainboards mit X99 sind angekündigt. (Folien: Intel)
  • DDR4-Module gibt es von allen großen Marken. (Folien: Intel)
  • Seine Wasserkühlung hat Intel nicht überarbeitet. (Folien: Intel)
  • Multithreading-Software ist keine Seltenheit mehr. (Folien: Intel)
  • Über 10 Jahre gibt es die Extreme-CPUs schon. (Folien: Intel)
  • Ausstattung und Leistung im Überblick (Folien: Intel)
  • Die Neuerungen des 5960X (Folien: Intel)
  • Die X- und K-CPUs mit Haswell-Technik sind nun komplett. (Folien: Intel)
  • Ein voll aktiviertes 8-Core-Die mit großem L3-Cache (Folien: Intel)
  • Nicht alle Anwendungen bieten ein Drittel mehr Leistung, aber ... (Folien: Intel)
  • ... manche skalieren auch sehr gut. (Folien: Intel)
  • Mehr Schnittstellen, aber gleich viele PCIe-Lanes (Folien: Intel)
  • Die Kontakte bei DDR4-Modulen stehen in der Mitte etwas heraus. (Foto: Nico Ernst)
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Bei ruhendem Windows-Desktop ist die Leistungsaufnahme in einem effizienten PC auf 38 Watt zu drücken, mit weniger sparsamem Netzteil sind es noch 44 Watt. Alle Idle-Werte liegen deutlich unter denen des 4960X, unter Last benötigt der 5960X-PC aber im besten Fall 146 statt 136 Watt wie beim 4960X-System. Da dabei jedoch für rund 30 Prozent mehr Rechenleistung nur gut 7 Prozent mehr Energie aufgewendet werden müssen, ist der Haswell-E dennoch der deutlich effizientere Prozessor.

Nun vom 4960X umzusteigen, dürfte sich aber rein aus Gründen der Energieeinsparung kaum lohnen, selbst wenn um den 5960X herum eine Maschine gebaut werden soll, die stets unter Volllast steht. Bis die rund 1.500 Euro für CPU, Mainboard und RAM an Stromkosten eingepart sind, ist die Plattform längst veraltet.

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  • Der Core i7-5960X im Asus Rampage V Extreme (Foto: Nico Ernst)
  • Lightroom lastet 16 Threads sehr ungleich aus. (Screenshot: Golem.de)
  • Dass der 5960X ein Xeon ist, verraten schon Intels Chipsatz-Treiber. (Screenshot: Golem.de)
  • CPU und Chipsatz sind neu. (Folien: Intel)
  • Unterschiede zwischen 4960X und 5960X (Folien: Intel)
  • Highend-PCs wird es u. a. von diesen Herstellern geben. (Folien: Intel)
  • Zahlreiche Mainboards mit X99 sind angekündigt. (Folien: Intel)
  • DDR4-Module gibt es von allen großen Marken. (Folien: Intel)
  • Seine Wasserkühlung hat Intel nicht überarbeitet. (Folien: Intel)
  • Multithreading-Software ist keine Seltenheit mehr. (Folien: Intel)
  • Über 10 Jahre gibt es die Extreme-CPUs schon. (Folien: Intel)
  • Ausstattung und Leistung im Überblick (Folien: Intel)
  • Die Neuerungen des 5960X (Folien: Intel)
  • Die X- und K-CPUs mit Haswell-Technik sind nun komplett. (Folien: Intel)
  • Ein voll aktiviertes 8-Core-Die mit großem L3-Cache (Folien: Intel)
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  • Mehr Schnittstellen, aber gleich viele PCIe-Lanes (Folien: Intel)
  • Die Kontakte bei DDR4-Modulen stehen in der Mitte etwas heraus. (Foto: Nico Ernst)
16 GByte RAM, Radeon HD 7870, Intel SSD 520 240 GByte

Bei allen Betrachtungen der Leistungsaufnahme von Highend-CPUs ist neben dem Netzteil das Mainboard entscheidend. Unser verwendetes Rampage V von Asus ist auf Overclocking, nicht Effizienz getrimmt. Die große E-ATX-Platine bedingt allein schon längere Leitungen. Dass sich damit dennoch geringere Idle-Werte als beim 4960X ergeben, den wir auf einem recht sparsamen MSI-Mainboard gemessen haben, beeindruckt umso mehr. Auf beiden Boards haben wir alle Zusatzchips, Funkmodule und die LED-Beleuchtung für diese Messungen abgeschaltet. Mit all diesem Zubehör nimmt das Rampage V rund 10 Watt mehr auf.

Mit kleineren Mainboards und noch effizienterem Netzteil - unser Be Quiet ist nach 80 Plus Gold zertifiziert - sollten auch Haswell-E-Systeme zu machen sein, die an der 30-Watt-Grenze kratzen. Für eine komplett neue Plattform ist das eindrucksvoll, insbesondere die Hersteller von kleinen Workstations sollten diese Vorteile durch sorgfältige Konfiguration nutzen.

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0xDEADC0DE 23. Sep 2014

"Stromsparend" in Form von Zahlen wäre aussagekräftiger... und? Wen jucken die...

0xDEADC0DE 23. Sep 2014

Definiere doch mal "mehr als genug Leistung". Wenn der CPU 100 % Auslastung anzeigt und...

HubertHans 22. Sep 2014

Wie soll ich es ausdruecken: Wir brauchen AMD in diesem Segment hier eigentlich gar...

Michael H. 04. Sep 2014

Oh man :D Was ich damit sagen will *tieflufthol*: "DDR4 hat durch die neue Organisation...

Crass Spektakel 02. Sep 2014

Bei den Linux-Schedulern macht das vieleicht 5% in der Praxis auseinander, sogar wenn...


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