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Der Core i7-5960X im Asus Rampage V Extreme
Der Core i7-5960X im Asus Rampage V Extreme (Bild: Nico Ernst/Golem.de)

Testsysteme und Verfahren

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Wir testen für die Benchmarks ein Vorserienexemplar (ES) des Core i7-5960X auf dem Asus-Mainboard Rampage V Extreme aus der ROG-Serie. Es bietet nicht nur den Intel-Sockel 2011-v3, sondern eine Sonderversion, die zum Übertakten mehr Pins der CPU ansteuert, wie unsere Kollegen von PC Games Hardware herausgefunden haben. In unserem Technologievergleich der Plattformen von 2013 und 2014 laufen die Systeme aber innerhalb ihrer Werkseinstellungen.

Da Intel zum ersten Mal seit über drei Jahren die Zahl der Kerne für Desktop-PCs wieder erhöht hat, aber den Takt senkte, konzentrieren wir uns auf den Vergleich von 4960X, 5960X und dem 4770K als erstem Haswell-Quadcore.

Die Messungen der beiden Extreme-CPUs erfolgen sowohl mit dem für die anderen Prozessoren verwendeten Netzteil Dark Power Pro von Be Quiet mit 850 Watt Nennleistung als auch mit dem recht sparsamen und neueren Straight Power desselben Herstellers mit 400 Watt und 80+-Gold-Zertifizierung. Dabei wurde die für die grafiklastigen Tests verwendete Radeon HD 7870 durch eine Radeon HD 6450 ersetzt, die für den Windows-Desktop nur 7 Watt benötigt. Dafür gibt es eigene Diagramme, die nur die Leistungsaufnahme von Intels Extreme-Editions vergleichen. Als Treiber kommt der WHQL-zertifizierte Catalyst 14.4 zum Einsatz. Die Zusatzchips der Mainboards und andere Erweiterungen wie WLAN-Adapter oder LED-Beleuchtungen schalten wir ab.

  • 16 GByte RAM, Radeon HD 7870, Intel SSD 520 240 GByte
  • 16 GByte RAM, Radeon HD 7870, Intel SSD 520 240 GByte
  • 16 GByte RAM, Radeon HD 7870, Intel SSD 520 240 GByte
  • 16 GByte RAM, Radeon HD 7870, Intel SSD 520 240 GByte
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  • 16 GByte RAM, Radeon HD 7870, Intel SSD 520 240 GByte
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  • 16 GByte RAM, Radeon HD 7870, Intel SSD 520 240 GByte
  • 16 GByte RAM, Radeon HD 7870, Intel SSD 520 240 GByte
  • 16 GByte RAM, Radeon HD 7870, Intel SSD 520 240 GByte
  • 16 GByte RAM, Radeon HD 7870, Intel SSD 520 240 GByte
  • 16 GByte RAM, Radeon HD 7870, Intel SSD 520 240 GByte
  • 16 GByte RAM, Radeon HD 7870, Intel SSD 520 240 GByte
  • 16 GByte RAM, Radeon HD 7870, Intel SSD 520 240 GByte
  • 16 GByte RAM, Radeon HD 7870, Intel SSD 520 240 GByte
  • 16 GByte RAM, Radeon HD 7870, Intel SSD 520 240 GByte
  • Der Core i7-5960X im Asus Rampage V Extreme (Foto: Nico Ernst)
  • Lightroom lastet 16 Threads sehr ungleich aus. (Screenshot: Golem.de)
  • Dass der 5960X ein Xeon ist, verraten schon Intels Chipsatz-Treiber. (Screenshot: Golem.de)
  • CPU und Chipsatz sind neu. (Folien: Intel)
  • Unterschiede zwischen 4960X und 5960X (Folien: Intel)
  • Highend-PCs wird es u. a. von diesen Herstellern geben. (Folien: Intel)
  • Zahlreiche Mainboards mit X99 sind angekündigt. (Folien: Intel)
  • DDR4-Module gibt es von allen großen Marken. (Folien: Intel)
  • Seine Wasserkühlung hat Intel nicht überarbeitet. (Folien: Intel)
  • Multithreading-Software ist keine Seltenheit mehr. (Folien: Intel)
  • Über 10 Jahre gibt es die Extreme-CPUs schon. (Folien: Intel)
  • Ausstattung und Leistung im Überblick (Folien: Intel)
  • Die Neuerungen des 5960X (Folien: Intel)
  • Die X- und K-CPUs mit Haswell-Technik sind nun komplett. (Folien: Intel)
  • Ein voll aktiviertes 8-Core-Die mit großem L3-Cache (Folien: Intel)
  • Nicht alle Anwendungen bieten ein Drittel mehr Leistung, aber ... (Folien: Intel)
  • ... manche skalieren auch sehr gut. (Folien: Intel)
  • Mehr Schnittstellen, aber gleich viele PCIe-Lanes (Folien: Intel)
  • Die Kontakte bei DDR4-Modulen stehen in der Mitte etwas heraus. (Foto: Nico Ernst)
Der Core i7-5960X im Asus Rampage V Extreme (Foto: Nico Ernst)

Intels bisherige Sechskerner laufen auf dem MSI-Mainboard X79A-GD65 8D mit X79-Chipsatz, dort verwenden wir 16 GByte DDR3-2133-Speicher mit den Timings 11-12-12-31. Das ist für Vergleichbarkeit wichtig, weil effektiv 2.133 MHz bisher die kleinste Taktfrequenz für verfügbare DDR4-Module sind. Dort betragen die Timings 15-15-15-35. Die gleichen DDR3-Speicher wie für die Hexacores stecken wir auch in das Z87-Deluxe von Asus, in dem der 4770K vermessen wird.

Alle Anwendungen und Daten kommen von einer Intel-SSD der Serie 520 mit 240 GByte Kapazität, von denen wir 24 GByte für besseres Wear-Levelling unpartitioniert lassen. Die Messungen finden unter Windows 7 Ultimate in der 64-Bit-Version statt, da wir wissen, dass dieses Betriebssystem auch bei den Lesern von Golem.de noch die am weitesten verbreitete Windows-Version und für Benchmarks zuverlässiger ist. Wo möglich, verwenden wir die 64-Bit-Versionen der Anwendungen.

 Sparsamer X99-Chipsatz und DDR4-SpeicherSynthetische Benchmarks zeigen Single-Thread-Schwäche 

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0xDEADC0DE 23. Sep 2014

"Stromsparend" in Form von Zahlen wäre aussagekräftiger... und? Wen jucken die...

0xDEADC0DE 23. Sep 2014

Definiere doch mal "mehr als genug Leistung". Wenn der CPU 100 % Auslastung anzeigt und...

HubertHans 22. Sep 2014

Wie soll ich es ausdruecken: Wir brauchen AMD in diesem Segment hier eigentlich gar...

Michael H. 04. Sep 2014

Oh man :D Was ich damit sagen will *tieflufthol*: "DDR4 hat durch die neue Organisation...

Crass Spektakel 02. Sep 2014

Bei den Linux-Schedulern macht das vieleicht 5% in der Praxis auseinander, sogar wenn...



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