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Ein Broadwell-U mit zwei CPU-Kernen und GT3-Grafikeinheit
Ein Broadwell-U mit zwei CPU-Kernen und GT3-Grafikeinheit (Bild: Intel)

Verfügbarkeit und Fazit

Stand heute sind noch keine Ultrabooks oder Macbooks mit Intels neuen Core-i-5000U-Prozessoren verfügbar. Der offizielle Verkaufsstart ist unseren Informationen zufolge erst Mitte bis Ende Januar, passend zu Microsofts Windows-10-Event am 21. Januar 2015. Hier könnten beide Partner beispielsweise die Sprachassistentin Cortana vorstellen und zeigen.

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Intel macht großen OEM-Herstellern den Umstieg von Haswell-U auf Broadwell-U vergleichsweise leicht: Das alte und das neue Package sind Pin-kompatibel, auch die Größe ist mit 960 mm² identisch. Für besonders schlanke Geräte gibt es zudem ein Multi-Chip-Modul im kompakten Small-Form-Factor (SFF), welches auch beim Core M eingesetzt wird. Dieses ist knapp einen halben Millimeter flacher und misst nur 495 mm².

  • Broadwell-U ist kleiner, sparsamer und schneller als Haswell-U. (Bild: Intel)
  • Der Audio-DSP lauscht auf Sprachbefehle und weckt dann den Prozessor. (Bild: Intel)
  • Broadwell-U ist ein Multi-Chip-Modul, besteht aus Prozessor und PCH. (Bild: Intel)
  • Broadwell-U und Broadwell-Y im Vergleich (Bild: Intel)
  • Broadwell soll pro Takt rund 5 Prozent schneller rechnen als Haswell. (Bild: Intel)
  • Je nach Broadwell-Modell verfügt die Grafikeinheit über 12, 24 oder 48 Shader-Blöcke. (Bild: Intel)
  • In jeder Sub-Slice sitzen acht Shader-Blöcke. (Bild: Intel)
  • Jeder Shader-Block bietet sieben Ausführungseinheiten. (Bild: Intel)
  • Die Broadwell-Grafikeinheit bietet ein besseres Verhältnis aus Shader- und Textur-Leistung. (Bild: Intel)
  • Broadwell-U soll sparsamer arbeiten als Haswell-U, ein Teil der Einsparungen kommt durch den Audio-DSP und das neue WLAN-Modul. (Bild: Intel)
  • Der 14-nm-FinFET-Prozess reduziert die Leckströme und Spannungen. (Bild: Intel)
  • Der überarbeitete Platform Controller Hub ist sparsamer als zuvor. (Bild: Intel)
  • Das neue WLAN-Modul spart Energie und ist effizienter. (Bild: Intel)
  • 28-Watt-Modelle von Broadwell (Bild: Intel)
  • 15-Watt-i57/i5-Modelle von Broadwell (Bild: Intel)
  • 15-Watt-i3/Pentium/Celeron-Modelle von Broadwell (Bild: Intel)
  • Von links nach rechts: Broadwell-Y im SSF, Broadwell-U, Haswell-U (Bild: Nico Ernst/Golem.de)
  • Broadwell-U-Geräte sollen im Frühling 2015 erscheinen. (Bild: Intel)
Von links nach rechts: Broadwell-Y im SSF, Broadwell-U, Haswell-U (Bild: Nico Ernst/Golem.de)

Für günstigere Geräte hat Intel außer den Core i-5000U noch einen Pentium und zwei Celerons mit Broadwell-Technik vorgestellt. Diese Prozessoren schließen die Lücke zwischen den Pentiums und Celerons auf Silvermont-Basis, wie sie in einigen Netbooks oder niedrigpreisigen Notebooks stecken.

Intel selbst gibt als Starttermin für die neue Generation nur grob den Frühling 2015 an, es dürfte daher bis Februar oder März dauern, bis es eine breitere Auswahl an Geräten auf Broadwell-U-Basis gibt. Einer der Großabnehmer wird Apple: Wir erwarten ein neues Macbook Air mit einem Core M oder einem 15-Watt-Broadwell und ein Macbook Pro mit einem der neuen 28-Watt-Modelle.

Verglichen mit dem Sprung von Ivy Bridge auf Haswell sind die Geschwindigkeitszuwächse bei Broadwell eher gering. Vielmehr liegt der Fokus auf einer moderneren Grafikeinheit und einer höheren Effizienz zugunsten einer erneut gestiegenen Akkulaufzeit. Wir sind daher auf die ersten Geräte wie Lenovos X1 Carbon mit 15-Watt-Broadwell-Chip gespannt.

 Die Sache mit den Taktraten

eye home zur Startseite
ms (Golem.de) 09. Jan 2015

Die Sache mit den Quads gab's bei uns schon vor Monaten und ist im Artikel verlinkt ;-)

HubertHans 07. Jan 2015

1. Warum sollte ich eine Liste machen? Die X3 und X4 sind definitv tauglich. Der alte...

ms (Golem.de) 06. Jan 2015

Eine schnellere Low-/Mid-End zB.



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