Abo
  • Services:

Intel Atom: 14-Nanometer-SoCs im nächsten Jahr

Intel soll die Produktion der 14-Nanometer-SoCs für die Cherry-Trail-Plattform beschleunigt haben. Die Atom-Chips auf Basis der Airmont-Architektur sollen schon im Winter 2014 erscheinen.

Artikel veröffentlicht am ,
Intels 14-nm-Atoms sollen im Herbst 2014 erscheinen.
Intels 14-nm-Atoms sollen im Herbst 2014 erscheinen. (Bild: Intel)

Einer Meldung von Barron's zufolge möchte Intel künftig die Entwicklung und Fertigung der Atom-SoC beschleunigen. Eine entsprechende Ankündigung samt Roadmap soll der Hersteller Anfang September auf der Hauskonferenz IDF in San Francisco vorlegen. CEO Brian Krzanich betonte schon vor einigen Wochen, "wir beobachten jetzt, dass Atom genauso wichtig ist, neue Produkte werden mit der modernsten Fertigungstechnologie vorgestellt, und diese kommt manchmal sogar vor der Core zum Einsatz".

Stellenmarkt
  1. Heitmann IT GmbH, Hamburg
  2. Marabu GmbH & Co. KG, Tamm bei Ludwigsburg

Die kommenden SoCs mit Airmont-Technik und Teil der Cerry-Trail-Plattform werden im 14-Nanometer-Prozess gefertigt. Bereits Ende 2014 und damit nur ein halbes Jahr nach Broadwell sollen die Chips erhältlich sein - eine drastische Beschleunigung. Schon Cloverview als Teil der Clover Trail+ sowie Medfield-Plattform im 32-Nanometer-Prozess alias Z2580 und Z2480 schlägt sich im Smartphone- wie Tabletmarkt vergleichsweise gut, insbesondere die Effizienz gefällt. Mit dem ZTE Grand X und dem Motorala Razr I ist die Auswahl an Smartphones in Deutschland allerdings recht gering.

Vor einigen Jahren, genauer 2008, stellte Intel auf dem IDF den ersten Atom vor - den Silverthorne. Die damals eingesetzte Bonnell-Architektur wird mit einigen Änderungen im Prinzip bis heute genutzt. Zwischenzeitlich erfolgte der Wechsel von der 45- auf die 32-Nanometer-Fertigung, Saltwell lautete nun der Codename, und Intel integrierte unter anderem die PowerVR-Grafik in den Chip. Große Sprünge aber blieben aus, der Atom wurde technisch eher vernachlässigt.

Der Valleyview-SoC mit der Silvermont-Architektur erhält einen deutlich überarbeiteten CPU-Teil und eine frische Grafikeinheit, zudem fertigt Intel den Chip in einem angepassten 22-Nanometer-Prozess, dem P1271. Die Bay Trail genannte Plattform erscheint jedoch erst Ende 2013 und damit gut anderthalb Jahre nach Ivy Bridge. Hier kommt der P1270-Prozess zum Einsatz, der ebenfalls auf der 22-Nanometer-Technik basiert.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 15,49€
  2. 20,99€ - Release 07.11.
  3. (-78%) 12,99€
  4. (-70%) 8,99€

HerrMannelig 20. Aug 2013

http://www.tomshardware.de/Atom-SoC-14nm-Airmont,news-247334.html


Folgen Sie uns
       


Shadow of the Tomb Raider - Golem.de live Teil 2

In Teil 2 des Livestreams zu Shadow of the Tomb Raider finden wir lustige Grafikfehler und der Chat trinkt zu viel Bier, kann Michael aber trotzdem bei einigen Rätseln helfen.

Shadow of the Tomb Raider - Golem.de live Teil 2 Video aufrufen
Norsepower: Stahlsegel helfen der Umwelt und sparen Treibstoff
Norsepower
Stahlsegel helfen der Umwelt und sparen Treibstoff

Der erste Test war erfolgreich: Das finnische Unternehmen Norsepower hat zwei weitere Schiffe mit Rotorsails ausgestattet. Der erste Neubau mit dem Windhilfsantrieb ist in Planung. Neue Regeln der Seeschifffahrtsorganisation könnten bewirken, dass künftig mehr Schiffe saubere Antriebe bekommen.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Car2X Volkswagen will Ampeln zuhören
  2. Innotrans Die Schiene wird velosicher
  3. Logistiktram Frankfurt liefert Pakete mit Straßenbahn aus

Neuer Kindle Paperwhite im Hands On: Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display
Neuer Kindle Paperwhite im Hands On
Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display

Amazon bringt einen neuen Kindle Paperwhite auf den Markt und verbessert viel. Der E-Book-Reader steckt in einem wasserdichten Gehäuse, hat eine plane Displayseite, mehr Speicher und wir können damit Audible-Hörbücher hören. Noch nie gab es so viel Kindle-Leistung für so wenig Geld.
Ein Hands on von Ingo Pakalski


    Mate 20 Pro im Hands on: Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro
    Mate 20 Pro im Hands on
    Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro

    Huawei hat mit dem Mate 20 Pro seine Dreifachkamera überarbeitet: Der monochrome Sensor ist einer Ultraweitwinkelkamera gewichen. Gleichzeitig bietet das Smartphone zahlreiche technische Extras wie einen Fingerabdrucksensor unter dem Display und einen sehr leistungsfähigen Schnelllader.
    Ein Hands on von Tobias Költzsch

    1. Keine Spionagepanik Regierung wird chinesische 5G-Ausrüster nicht ausschließen
    2. Watch GT Huawei bringt Smartwatch ohne Wear OS auf den Markt
    3. Ascend 910/310 Huaweis AI-Chips sollen Google und Nvidia schlagen

      •  /