Intel 11th Gen: Rocket Lake S erscheint März 2021

Zwei Mainboard-Hersteller haben den Termin vorab genannt, zudem gibt es erste Benchmarks des Rocket-Lake-Topmodells, dem Core i9-11900K.

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Test eines QS des 11900K zeigt hohe IPC.
Test eines QS des 11900K zeigt hohe IPC. (Bild: ChaoWanKe)

Intels 11th Gen alias Rocket Lake S wird im März 2021 starten, das bestätigen Gigabyte und MSI. Die Desktop-Prozessoren haben bis zu acht 14-nm-Kerne und hohe Frequenzen, vor allem aber nutzen sie eine neue Architektur für mehr Leistung pro Takt. Messwerte eines Qualification Samples belegen das: Der Core i9-11900K ist deutlich flotter als der Core i9-10900K.

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Noch vor Rocket Lake S wird Intel nächste Woche die passenden Chipsätze samt neuen Platinen ankündigen, darunter den Z590 und den B560. Allerdings läuft die 11th Gen auch in bisherigen Boards mit Sockel LGA 1200 und älteren Chips wie dem Z490 oder dem H470, sofern ein entsprechendes Firmware-Update aufgespielt wird. Da Rocket Lake S anders als Comet Lake S schnelleres PCIe Gen4 unterstützt, soll auch dieses funktionieren.

Rocket Lake S ist Intels letzte 14-nm-Generation, allerdings wird nicht mehr die nunmehr vier Jahre alte Kaby-Lake-Architektur verwendet, sondern Cypress Cove. Hierbei handelt es sich um ein eigentlich für 10 nm gedachtes Design, welches auf 14 nm rückportiert wurde. Intel spricht von einem zweistelligen Zuwachs bei der Leistung pro Takt (IPC), bisherige Cove-Architekturen weisen ein Plus von rund 20 Prozent auf. Der Core i9-11900K als Topmodell soll mit bis zu 5,3 GHz laufen - dieser Takt ist identisch zu dem des Core i9-10900K.

Im Cinebench R30 mit einem Thread (1T) schlägt die IPC voll durch: Der Core i9-11900K kommt auf 636 Punkte, der Core i9-10900K auf nur 535 Punkte. Rechnen hingegen alle Kerne (nT), fällt der 11900K mit 5.725 Punkten statt 6.328 Punkten zurück, da er nur acht Cores statt zehn Cores nutzt. Ein Ryzen 9 5900X (Test) mit zwölf Kernen erreicht 629 Punkte und 8.399 Punkte, ist als bei 1T gleichauf und bei nT weit in Front.

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