Instant Ink: HPs Druckerpatronen-Abo wird teilweise merklich teurer

Bis zu 50 Prozent mehr Geld pro gedruckter Seite bezahlen Kunden für HP Instant Ink ab Ende Februar 2022. Auch gibt es wohl neue Tarife.

Artikel veröffentlicht am ,
Instant Ink ist ein Abo für Druckerpatronen.
Instant Ink ist ein Abo für Druckerpatronen. (Bild: HP)

HP wird wohl ab dem 28. Februar 2022 die Preise für das Abomodell HP Instant Ink erhöhen. Das berichtet Caschys Blog. Teilweise werden Preise pro Monat angehoben, teilweise die Anzahl der in einem Tarif enthaltenen Seiten gesenkt. Insgesamt sorgt das für gestiegene Kosten pro ausgedruckter Seite. Je nach Abo sind das teilweise merkliche Unterschiede.

Stellenmarkt
  1. Doktorand*in (d/m/w) Process Mining
    OSRAM GmbH, Regensburg
  2. IT-Administrator (m/w/d)
    Pinion GmbH, Denkendorf
Detailsuche

Besonders deutlich ist die Änderung beim günstigsten Tarif zu sehen. Können bisher 15 Seiten für 1 Euro im Monat gedruckt werden, sind es ab Umstellungstermin nur noch 10 Seiten für 1 Euro pro Monat. Das ergibt eine effiziente Preiserhöhung von 33 Cent (50 Prozent) pro Seite. Aber auch das 50-Seiten-Abo wird teurer. 1 Euro mehr im Monat bedeutet eine Preiserhöhung von 33 Prozent. Das laut HP am meisten bestellte Abo kostet künftig ebenfalls 1 Euro mehr - für eine Preiserhöhung von 20 Prozent pro Seite.

Neue Tarife für maximal 1.500 Seiten pro Monat

Alle anderen Optionen - 300 und 700 Seiten pro Monat - werden anscheinend nicht teurer. Außerdem führt HP zwei weitere Optionen ein. Es soll einen Tarif für 500 Seiten pro Monat für 19 Euro und einen Tarif für 1.500 Seiten pro Monat und 50 Euro geben. Es bleiben zudem die Zusatzkonditionen erhalten: Werden einmal mehr Seiten gedruckt, als im Tarif enthalten, kostet das 1 Euro für 10 weitere Seiten.

  • Der neue (blau) und alte (grün) Tarif im Vergleich. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Der neue (blau) und alte (grün) Tarif im Vergleich. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Zudem können nicht gedruckte Seiten in den Folgemonat übernommen werden, allerdings nur bis zu einer Reserve, die der dreifachen monatlichen Menge entspricht. Bei 10 Seiten im Monat sind das also maximal 30 Seiten, bei 1.500 Seiten im Monat 7.500 Seiten.

HP LaserJet Pro M404dn Laserdrucker (Drucker, LAN, Duplex, AirPrint, 350-Blatt Papierfach) weiß
Golem Karrierewelt
  1. Microsoft 365 Administration: virtueller Drei-Tage-Workshop
    01.-03.06.2022, Virtuell
  2. Blender Grundkurs: virtueller Drei-Tage-Workshop
    07.-09.06.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

HP Instant Ink ist ein Dienst, bei dem HP zu einem monatlichen Preis Tinte an Kunden verschickt, die einen Instant-Ink-kompatiblen Drucker verwenden. Mit den Kartuschen kann dann die bestellte Menge an Seiten pro Monat ausgedruckt werden. Sind Farben leer, werden neue Patronen automatisch an Abonnenten versendet. Das gilt übrigens auch für Toner in Laserdruckern. Hier hat HP wohl bisher keine Preiserhöhung geplant.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


robinx999 02. Feb 2022

So kompliziert finde ich es nicht wenn jemand wenig Seiten Druckt, also sagen wir mal 12...

robinx999 02. Feb 2022

Die Frage was "muss" heißt ist eine Frage die ich hier einwerfen möchte https://www...

leonardo-nav 02. Feb 2022

3 * 1500 sind laut meiner Rechnung 4500. Oder überseh ich da was?

most 02. Feb 2022

Ich glaube, das streut über die verschiedenen Hersteller, Modelle und auch über die...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Ukrainekrieg
Erster Einsatz einer US-Kamikazedrohne dokumentiert

Eine Switchblade-Drohne hat offenbar einen russischen Panzer getroffen. Dessen Besatzung soll sich auf dem Turm mit Alkohol vergnügt haben.

Ukrainekrieg: Erster Einsatz einer US-Kamikazedrohne dokumentiert
Artikel
  1. Deutsche Bahn: 9-Euro-Ticket gilt nicht in allen Nahverkehrszügen
    Deutsche Bahn
    9-Euro-Ticket gilt nicht in allen Nahverkehrszügen

    So einfach ist es dann noch nicht: Das 9-Euro-Ticket gilt nicht in allen Zügen, die mit einem Nahverkehrsticket genutzt werden können.

  2. Verifone: Bundesweite Störung von Girokarten-Terminals
    Verifone
    Bundesweite Störung von Girokarten-Terminals

    In vielen Geschäften lässt sich derzeit nur bar bezahlen. Ursache ist wohl ein Softwarefehler in Kartenzahlungsterminals für Giro- und Kreditkarten.

  3. Cerebras WSE-2: München verbaut riesigen KI-Chip
    Cerebras WSE-2
    München verbaut riesigen KI-Chip

    Als erster Standort in Europa hat das Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) ein CS-2-System mit Cerebras' WSE-2 gekauft, welches effizient und schnell ist.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Days of Play: (u. a. PS5-Controller (alle Farben) günstig wie nie: 49,99€, PS5-Headset Sony Pulse 3D günstig wie nie: 79,99€) • Viewsonic Gaming-Monitore günstiger • Mindstar (u. a. MSI RTX 3090 24GB 1.599€) • Xbox Series X bestellbar • Samsung SSD 1TB 79€ [Werbung]
    •  /