Instant Ink: HP sperrt Druckerpatrone bei Kündigung von Tintenabo

HP Instant Ink Abo liefert Druckertinte zu einem vergünstigten Preis gegen eine monatliche Zahlung. Wer Instant Ink kündigt, kann nach Vertragsende die aktuelle Kartusche nicht mehr nutzen, auch wenn sie noch gefüllt ist.

Artikel veröffentlicht am ,
Instant Ink kommt per Post.
Instant Ink kommt per Post. (Bild: HP)

Wer das Abonnement HP Instant Ink kündigt, kann die Druckerpatronen nicht mehr verwenden, weil sie vom Hersteller gesperrt werden. Das hat Ryan Sullivan, ein Nutzer aus den USA, bei Twitter bekanntgemacht. Seine Nachricht mit einem Foto der Fehlermeldung auf dem Drucker wurde 2.900 Mal retweetet und bekam 9.700 Likes.

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"Vergangenen Monat habe ich eine zufällige Gebühr für HP Instant Ink in Höhe von 4,99 US-Dollar pro Monat storniert. Ich war mir nicht sicher, wofür das war. Ich hatte es über ein Jahr lang, ohne eine Ahnung zu haben, was es tat. Nun habe ich gerade herausgefunden, wozu es gut war." In der Benachrichtigung stand, dass die Patrone erst wieder verwendet werden kann, wenn der Drucker bei HP Instant Ink registriert ist. "Anscheinend hat HP aus der Ferne eine einwandfreie Tintenpatrone deaktiviert, weil ich keine monatliche Gebühr bezahle".

HP-Sprecher Heiko Witzke erklärte Golem.de: "Der Kunde bezahlt pro ausgedruckte Seite. Die Tintenpatronen bleiben Eigentum von HP."

In den Nutzungsbedingungen von HP Instant Ink in Deutschland findet sich auf die Frage: "Darf ich meine HP Instant Ink Druckerpatronen weiterhin verwenden, wenn ich den Service kündige?" folgende Antwort: "Ab dem Zeitpunkt, ab dem Sie die ersten Druckerpatronen einsetzen, die Sie mit Ihrem HP Instant Ink Begrüßungspaket erhalten haben, werden diese als HP Instant Ink Druckerpatronen betrachtet."

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Wird der HP Tinten-Lieferservice gekündigt, wenn die HP Instant Ink Druckerpatronen noch nicht leer sind, dann "sind diese nach Ablauf des aktuellen Abrechnungszeitraums in Ihrem Drucker nicht mehr verwendbar" und müssen durch im Handel erhältliche Druckerpatronen ersetzt werden.

Im Jahr 2011 wurde das Pilotprogramm für Instant Ink in den USA gestartet.

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treysis 23. Jan 2020

Und was habe ich jetzt anderes gesagt? Klar ist da ne Reserve drin. Deswegen kann man in...

tom.stein 23. Jan 2020

Außerdem könnte man an der Ausdrucksweise arbeiten und weniger flachsig formulieren...

M.P. 23. Jan 2020

Und wenn man mit 15 Seiten pro Monat auskommt, reicht das Gratis-Abo.... Wenn man einen...

Anonymer Nutzer 23. Jan 2020

Selbstreinigung ist egal, solange dabei keine Seite gedruckt wird. Restkapazität oä ist...

elknipso 23. Jan 2020

Hatte mit den genannten Problemen noch nie zu tun und ich drucke seit Jahren mit den...



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