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Der Dell Inspiron 5675 von vorne
Der Dell Inspiron 5675 von vorne

Kleine Überraschungen im Inneren

An das Gehäuseinnere kommen Nutzer, indem sie zwei Schrauben an der Rückseite lösen und das Side-Panel abnehmen. Einmal geöffnet luken bereits schnell die ersten Kabelstränge aus dem Gehäuse. Das Kabelmanagement sieht nicht schön aus, ermöglicht aber wenigstens einen freien Blick auf das kleine mATX-Mainboard von Dell. Die Ryzen-1700X-CPU wird intern von einem Dell-Radiator mit einem Lüfter gekühlt. Das gelingt allerdings nicht immer leise.

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Unter Volllast im PC Mark 10 fährt der CPU-Lüfter gemeinsam mit dem zweiten Gehäuselüfter, der an der Vorderseite Frischluft einsaugt, auf hohe Drehzahlen auf. Die Geräuschkulisse ist mit maximal 44,5 db(A) dabei zwar deutlich hörbar, zeichnet sich aber wenigstens durch einen luftigen Charakter aus, ohne nerviges Fiepen oder Surren. Ähnliches gilt für den Single-Fan der GTX 1060, der bei niedrigen Drehzahlen schon etwas nervig surrt. Wird sie in Spielen voll ausgelastet, steigt der Pegel auf knapp über 60 db(A), wird aber luftiger.

  • Der Dell Inspiron wirkt hinten ...
  • ... wie vorne sehr aufgeräumt.
  • Dell Inspiron 5675
  • Dell Inspiron 5675 mit Ryzen Logo
  • Dell Inspiron 5675
  • Dell Inspiron 5675
  • Dell Inspiron 5675
  • Beim CPU-Lüfter bietet Dell eine angemessene Kühlung.
  • Für eine weitere GPU steht ein weiterer 6+2-Stromstecker zur Verfügung. Das Netzteil hat aber nur 460 Watt.
  • Es ist noch etwas Platz für weitere Festplatten. Wir empfehlen mindestens noch eine klassische SSD ...
  • ... oder eine zweite M.2-SSD.
  • Einer der zwei Slots für Arbeitsspeicher ist belegt. (Alle Fotos: Michael Wieczorek/Golem.de)
Für eine weitere GPU steht ein weiterer 6+2-Stromstecker zur Verfügung. Das Netzteil hat aber nur 460 Watt.

Wem das Design ohnehin nicht so zusagt, der hat hier also einen zweiten Grund, den Desktop-PC nicht auf, sondern unter dem Schreibtisch zu platzieren. Durch die Lüftungsschlitze an der Unterseite ist das Gehäuse zudem nicht gut gedämmt und die Lautstärke unterscheidet sich kaum von der bei geschlossenem Gehäuse. Wir befürchten außerdem, dass durch das Gehäusedesign schnell Staub in den PC dringen wird. Staubfilter haben wir nicht gefunden.

Ein späteres Aufrüsten ist durchaus gut machbar. Zwar muss erst eine übermäßig sicher verschraubte Halteschiene entfernt werden, um an die GPU zu kommen. An sich fasst das Gehäuse aber auch größere und stromhungrigere GPUs, notfalls auch im SLI- oder Crossfire-Betrieb. Dann könnte allerdings das Netzteil zum Problem werden, hier hätte Dell ruhig etwas mehr Power liefern können, um Spielern Upgrades zu erleichtern. Immerhin hängt noch ein freier 6+2-Strom-Pin im Gehäuse, der genutzt werden kann.

Für zusätzlichen Arbeitsspeicher steht ein freier Steckplatz zur Verfügung, maximal sind es aber nur zwei.

 Ausreichend gute Gaming-PerformanceVerfügbarkeit und Fazit 

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Der Held vom... 02. Okt 2017

Wenn man das Teil sowieso nur als Datengrab für einen Einzelarbeitsplatz nutzen und gar...

zilti 26. Sep 2017

Dell ist mittlerweile eh eine richtige Billig-Schrottbude geworden, wie ACER vor ein paar...

0xDEADC0DE 26. Sep 2017

Nicht haben ist oft gesünder.

superdachs 20. Sep 2017

Es läuft sogar noch ne ganze Menge mehr dank GTX960 (auch wenn die wahrscheinlich ihre...

.02 Cents 15. Sep 2017

Artikel bis zu Ende lesen: "Preislich liegt der PC im adäquaten Bereich. Der Versuch...



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