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Ausreichend gute Gaming-Performance

Ein Spiele-PC soll er sein und ein Spiele-PC ist er auch. Der Inspiron 5675 schafft in der Highend-Variante in unseren Tests fast durchgängig sehr gute Werte. So können wir mit ihm Bildraten zwischen 80 und 120 fps bei modernen Spielen und hohen Details bei einer Auflösung bis zu 2.560 x 1.440 Pixeln erzielen.

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Doom (2016), Battlefield 1, The Witcher 3, Rise of the Tomb Raider oder GTA 5 laufen zum Beispiel stets ruckelfrei und meist weit über der für viele Spieler wichtigen Marke von 60 Bildern pro Sekunde.

Wer Dota 2, League of Legends, Counter-Strike Go und Co auf über 200 fps zocken möchte, schafft das auf den E-Sport-tauglichen minimalen Grafikeinstellungen ebenfalls problemlos. Der Zusammenschluss des Inspiron 5675 mit einem 240-Hertz-Display wie dem hauseigenen neuen Alienware AW2518 oder dem von uns bereits getesteten Viewsonic XG 2530 kann also durchaus sinnvoll sein.

  • Der Dell Inspiron wirkt hinten ...
  • ... wie vorne sehr aufgeräumt.
  • Dell Inspiron 5675
  • Dell Inspiron 5675 mit Ryzen Logo
  • Dell Inspiron 5675
  • Dell Inspiron 5675
  • Dell Inspiron 5675
  • Beim CPU-Lüfter bietet Dell eine angemessene Kühlung.
  • Für eine weitere GPU steht ein weiterer 6+2-Stromstecker zur Verfügung. Das Netzteil hat aber nur 460 Watt.
  • Es ist noch etwas Platz für weitere Festplatten. Wir empfehlen mindestens noch eine klassische SSD ...
  • ... oder eine zweite M.2-SSD.
  • Einer der zwei Slots für Arbeitsspeicher ist belegt. (Alle Fotos: Michael Wieczorek/Golem.de)
Beim CPU-Lüfter bietet Dell eine angemessene Kühlung.

Der Spiele-Betrieb verläuft stets völlig sorgenfrei, solange wir die Spiele von der M.2-SSD laden. Sind Spiele aber auf der langsamen Magnetfestplatte installiert, kommt es mit schon nerviger Frequenz zu nachladenden Texturen, beispielsweise in Playunknown's Battlegrounds. Apropos PubG: Der aktuell so beliebte Shooter läuft ebenfalls auf über 60 Bildern pro Sekunde. Für sorgenfreien Spielgenuss empfehlen wir daher eine zusätzliche SSD für die Lieblingsspiele. Die ein TByte große HDD reicht aber für Videos, Fotos, Installer oder Dokumente.

Im Time-Spy-Grafikbenchmark von 3D Mark erreicht das System einen Wert von 4.283 und liegt damit weit über den Mindestvorraussetzungen für einen Virtual-Reality-fähigen PC. Wir haben im Test das HTC-Vive angeschlossen und stets ausreichend stabile Bildraten, sofern die Spiele von der SSD geladen werden. Wir haben Lucky's Tale, Edge of Nowhere und Eve Valkyrie ausprobiert.

Besonders stromhungrig zeigt sich der Dell nicht. Maximal haben wir eine Leistungsaufnahme von 340 Watt während des PC Mark 10 gemessen. Im Desktop-Betrieb und beim Browsen im Netz pendelt die Aufnahme zwischen 60 und 80 Watt. Die CPU wurde maximal 71 Grad heiß, die GPU 83 Grad - das sind ordentliche Werte, bei denen sich kein Nutzer Sorgen machen müsste. Die Komponenten scheinen gut aufeinander abgestimmt.

 Inspiron 5675 im Test: Dells Ryzen-Gaming-PC reicht mindestens bis 2020Kleine Überraschungen im Inneren 
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Der Held vom... 02. Okt 2017

Wenn man das Teil sowieso nur als Datengrab für einen Einzelarbeitsplatz nutzen und gar...

zilti 26. Sep 2017

Dell ist mittlerweile eh eine richtige Billig-Schrottbude geworden, wie ACER vor ein paar...

0xDEADC0DE 26. Sep 2017

Nicht haben ist oft gesünder.

superdachs 20. Sep 2017

Es läuft sogar noch ne ganze Menge mehr dank GTX960 (auch wenn die wahrscheinlich ihre...

.02 Cents 15. Sep 2017

Artikel bis zu Ende lesen: "Preislich liegt der PC im adäquaten Bereich. Der Versuch...


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