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Inspiron 11 (3180): Dell verkauft AMD-Notebook für 200 US-Dollar

Mit dem Inspiron 11 (3180) bringt Dell ein 11,6-Zoll-Gerät mit AMDs älterem Stoney-Ridge-Chip auf den Markt. Die Ausstattung des Notebooks ist wie erwartet nicht mehr zeitgemäß, dafür fällt der Preis entsprechend niedrig aus.

Artikel veröffentlicht am ,
Dell Inspiron 11 [3180]
Dell Inspiron 11 [3180] (Bild: PC Watch)

Dell hat das Inspiron 11 (3180) vorgestellt. Das 11,6-Zoll-Notebook verwendet einen AMD-Chip und kostet mit 200 US-Dollar sehr wenig, dafür spart der Hersteller aber auch bei nahezu allen Bauteilen. Dennoch ist das Gerät angesichts des Preises durchaus einen Blick wert, beispielsweise als simple Schreibmaschine.

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Wenig überraschend verwendet Dell ein mattes TN-Panel für das Display. Es löst mit nur 1.366 x 768 Pixeln auf. Die Webcam oberhalb des Bildschirms nimmt in 720p30 auf. Das Inspiron 11 (3180) misst 292 x 196 x 21 mm bei 1,35 kg. Dell verbaut eine USB-3.0- und eine USB-2.0-Type-A-Buchse, ein HDMI 1.4a, einen Micro-SD-Kartenleser und einen 3,5-mm-Headset-Anschluss.

Der Chip kommt von AMD

Im Inneren stecken ein 32-Wattstunden-Akku und ein Kärtchen für Bluetooth 4.0 sowie bgn-1x1-WLAN, gerade Letzteres ist stark veraltete Technik. Als Prozessor kommen Stoney-Ridge-Modelle von AMD zum Einsatz, genauer der E2-9000e oder der A6-9220e. Beides sind 15-Watt-Chips mit einem Bulldozer-Modul und zwei Integer-Kernen sowie integrierter Radeon-Grafikeinheit. Die kann HEVC und VP9 decodieren, was für Youtube hilfreich ist.

Als Arbeitsspeicher wird DDR4 verwendet, offenbar nutzt Dell einen SO-DIMM-Steckplatz. Alle Inspiron 11 (3180) haben 4 GByte mit der Option auf 16 GByte, wobei Stoney Ridge ohnehin nur Singlechannel-RAM unterstützt. Der Festspeicher des Dell-Notebooks wird durch eine verlötete eMMC mit 32 GByte gestellt, das reicht gerade für das vorinstallierte Windows 10 Home x64 samt Updates und ein paar Programme.

Das Inspiron 11 (3180) mit E2-9000e und 4/32 GByte kostet 200 US-Dollar, die Variante mit A6-9220e und 4/32 GByte wird für 230 US-Dollar angeboten. Preise und Verfügbarkeit für Deutschland liegen uns bisher nicht vor.

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plutoniumsulfat 25. Apr 2018

Da fangen die Einschränkungen an ;) Nicht umsonst gibt es ja eine 1080ti. Die schafft...

Dawkins 24. Apr 2018

Ich kann nur immer wieder nachdrücklich dazu raten, das Geld nicht für billige...

Anonymer Nutzer 24. Apr 2018

ist mir aber egal, ich sitze das aus bis etwas kommt. Also ob Intel mich erpressen könnte ;-)


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