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The Unspoken
The Unspoken (Bild: Insomniac Games)

Insomniac Games: Virtuelle Katzenmonster und Zauberer

The Unspoken
The Unspoken (Bild: Insomniac Games)

Zwei neue Games für Oculus Rift hat das Entwicklerstudio Insomniac angekündigt: Einmal geht es als Katzenmonster auf eine Insel, einmal als Magier in PvP-Kämpfe. Das Publishing von beiden Titeln übernimmt die Spieleladenkette Gamestop.

Das US-Entwicklerstudio Insomniac Games hat zwei neue Spiele für Oculus Rift angekündigt. Das eine trägt den Titel Feral Rites und schickt den Spieler auf eine einsame Insel, um dort den Tod des Vaters zu rächen. In Dschungellandschaften und Tempeln stehen vor allem Kämpfe auf der Agenda - für die man sich in eine Art Katzenmonster verwandeln kann. Der Titel soll im Herbst 2016 erscheinen.

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Das zweite Spiel heißt The Unspoken, es versetzt den Spieler in die Rolle eines Magiers, der in Duellen und anderen Wettbewerben mit anderen Zauberern kämpft - im PvP-Modus laut den Entwicklern auch gegen andere Spieler. Das Programm benötigt Oculus Touch, es soll im November 2016 erscheinen - bis dahin muss also auch das Eingabegerät für die Rift fertig sein.

Insomniac Games ist derzeit gut im Geschäft: Am 20. April 2016 erscheint das gelungene Ratchet & Clank (Test auf Golem.de) für die Playstation 4, und am 6. Juni 2016 folgt Edge of Nowhere - eines der bislang größten Spiele für die Oculus Rift. Mitte Juli soll außerdem der Arcade-Titel Song of the Deep für Playstation 4, Xbox One und Windows-PC als Download auf den Markt kommen.

Bei den beiden neu angekündigten VR-Programmen übernimmt übrigens der weltweit größte Spielehändler Gamestop mit seiner Marke Gametrust das Publishing. Das Unternehmen will sich damit wohl ein Stück weit unabhängig machen vom klassischen Handelsgeschäft und angesichts der zunehmenden Bedeutung der digitalen Distribution von Games nach alternativen Geschäftsfeldern umsehen.

Gametrust soll kleinere und mittlere Titel finanzieren und unterstützten - das Investitionsvolumen beträgt jeweils maximal 15 Millionen US-Dollar. In die eigentliche Produktionsarbeit will sich die Firma nicht einmischen, auch die Marken bleiben Eigentum der Entwicklerstudios.


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