Dämonen dringen durch den Riss...

Die dreht sich um einen Riss in eine andere Dimension, aus der Dämonen einen Großangriff auf die Welt Thedas starten. Dort gibt es aber auch schon jede Menge Konflikte, insbesondere der alte Streit zwischen Magiern und Templern spitzt sich zu. Steckt vielleicht noch eine andere, unbekannte Macht hinter all diesen Vorgängen?

Der Spieler soll das als Teil der sogenannten Inquisition herausfinden. Das Wort mag in Europa ungute Assoziationen an Gräueltaten der Kirchen wecken. In Dragon Age 3 soll die Inquisition eher eine Art Fantasy-FBI sein, die erst mal ermittelt und dann natürlich einen Weg finden muss, um mit der Gefahr fertig zu werden. Laut Perry soll es fünf oder sechs Arten von Enden für die Haupthandlung geben.

  • Dragon Age 3 Inquisition (Bilder: EA)
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Dragon Age 3 Inquisition

Besonderen Wert legt das Team laut Jonathan Perry auf "Figuren, die man lieben und hassen kann" und auf "komplexe Entscheidungen" mit spürbaren und langfristigen Auswirkungen - "eine einzelne Tat kann alles ändern", sagt Perry. Beispiele dafür nennt er allerdings noch nicht.

Ebenfalls noch nicht so richtig klar ist uns, wie offen die Spielewelt sein wird. Immerhin sagt Bioware, dass sie sehr viel größer als in Dragon Age 2 sein wird. Der Vorgänger soll beispielsweise vollständig in eine mittelgroße Region von Inquisiton passen, und in einem der präsentierten Gebiete würde der "Held zu Fuß per Luftlinie rund 15 Minuten" von einem zum anderen Rand unterwegs sein, so Perry.

Der erste Abstecher bei der Präsentation führt nach Crestwood. Das ist eine halb aus steinigen Hügeln, halb aus wunderbar aussehenden Tälern mit saftigem Gras, viel Grün und schönen Seen bestehende Umgebung in der Region Ferelden. Hier macht sich die Frostbite-3-Engine sehr bemerkbar, das Ganze sieht um Längen besser aus als die Vorgänger und stellt auch Titel wie Skyrim deutlich in den Schatten.

In Crestwood muss der Heldentrupp mehrere Siedlungen retten, die von Blutmagiern angegriffen werden. Beim Ansturm auf die Feinde setzt Perry erst Mal deren am Ufer liegende Schiffe mit Feuergranaten in Brand, um die Gefahr einer Flucht zu verhindern. Dann entspinnen sich die eigentlichen Kämpfe - wie bereits geschildert erst in einer eher an Actiontitel erinnernden Art, dann vor allem in der Taktikansicht.

Ein paar Beobachtungen am Rande: Am Strand läuft der Heldentrupp angesichts des morastigen Bodens kurz - und sehr gut animiert - mit langen Schritten wie in einem Sumpf. Offensichtlich hat Bioware mehrere Bewegungsarten in petto, die je nach Untergrund abgerufen werden. Und: Es gibt auch Pferde! Am Rande der Schlacht sehen wir kurz einige in dicker Panzerung, die wir laut Perry zum Vorankommen in der Welt tatsächlich benutzen können.

Ebenfalls ein kleines Detail, das aber langfristige Auswirkungen haben dürfte: Die Helden heilen nach Kämpfen nicht mehr automatisch, sondern müssen Potions oder Zauber anwenden. Das soll dafür sorgen, dass der Spieler etwas überlegter in den Schlachten agiert oder einen Trupp Banditen am Wegesrand auch mal einfach stehenlässt, um Ressourcen zu sparen.

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 Inquisition: Der erste Ausflug zu Dragon Age 3Fantasy-Freiheit und eine packende Handlung 
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Wakarimasen 06. Sep 2013

Naja gegen Spieleentwickler selbst habe ich nichts. Und ich weiss das einige gut sind...

Turd 03. Sep 2013

Genau das meine ich. Da ist ja die Commo Rose aus BF3 mannigfaltiger und Battlefield ist...

g0r3 02. Sep 2013

In das Schema kannst du so gut wie jede Geschichte reinpressen, gute wie schlechte...

theonlyone 02. Sep 2013

Das "heranziehen" per Wurfspeer ist im Prinzip in vielen Spielen enthalten, erinnert...



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