Abo
  • Services:

Inoffizieller Port: Android L ist für das Nexus 4 verfügbar

Offiziell gibt es die Entwicklervorschau von Android L nur für das Nexus 5 und das zweite Nexus 7, mehrere Programmierer haben jetzt allerdings einen Port für das Nexus 4 vorgestellt. Dieser soll sogar alltagstauglich sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Android L kann jetzt auch auf dem Nexus 4 installiert werden.
Android L kann jetzt auch auf dem Nexus 4 installiert werden. (Bild: Google)

Mehrere Programmierer haben aus der Entwicklervorschau des neuen Android L für das Nexus 5 und das Nexus 7 (2013) einen Port für das Nexus 4 erstellt. In einem Thread auf XDA Developers kann das ROM heruntergeladen werden. Insgesamt waren neun Programmierer an der Entwicklung beteiligt.

Stellenmarkt
  1. Dataport, Altenholz bei Kiel, Hamburg
  2. über duerenhoff GmbH, München

Der Port wurde direkt aus dem Quellcode der von Google bereitgestellten Entwicklerversionen erstellt. Diese sind bezüglich einiger Funktionen noch nicht vergleichbar mit der finalen Version, laut den Programmierern soll der Nexus-4-Port aber alltagstauglich sein. Anders als beim kürzlich vorgestellten Port für das Nexus 7 (2012) sollen Grundfunktionen wie WLAN und Bluetooth funktionieren.

Port soll alltagstauglich sein

Die Liste der bisher noch nicht laufenden Funktionen ist recht kurz. So kann nicht direkt per Wischgeste vom Sperrbildschirm in die Telefon-App gewechselt werden, zudem arbeiten SELinux und Knox noch nicht. Root-Funktionen sollen ebenfalls noch nicht möglich sein, hierfür soll es aber eine Lösung geben. Der Durchschnittsnutzer dürfte die fehlenden Funktionen allerdings nicht sonderlich vermissen.

Der Android-L-Port wird wie ein herkömmliches Android-ROM installiert. Über ein alternatives Recovery-System wie Clockwork Mod (CWM) oder TWRP wird das Nexus 4 gelöscht, anschließend wird das ROM aufgespielt. Nach der Installation wird erneut der Cache gelöscht, der erste Bootvorgang soll laut den Programmierern bis zu zehn Minuten dauern. Für kommende Updates muss das Smartphone dann nicht mehr gelöscht werden. Für den Fall, dass bei der Installation etwas schiefgeht, empfiehlt es sich, vorher ein Backup zu erstellen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Fractal Design Meshfy Light Tint 69,90€)
  2. 34,99€

neoy 07. Jul 2014

Moin! Kann jemand schon etwas dazu sagen, ob unter Android L die Multiuser-Funktion auch...

tunnelblick 07. Jul 2014

und _die_ karre.


Folgen Sie uns
       


Cinebench R20 auf Threadripper 2950X ausprobiert

Cinebench R20 soll mit bis zu 256 Threads umgehen können.

Cinebench R20 auf Threadripper 2950X ausprobiert Video aufrufen
Thyssen-Krupp Testturm Rottweil: Herr Fetzer parkt die Aufzugkabine um
Thyssen-Krupp Testturm Rottweil
Herr Fetzer parkt die Aufzugkabine um

Ohne Aufzüge gäbe es keine Hochhäuser. Aber inzwischen sind Wolkenkratzer zu hoch für herkömmliche Systeme. Thyssen-Krupp testet derzeit einen neuartigen Aufzug, der beliebig hoch fahren kann. Inspiriert ist er vom Paternoster und dem Transrapid. Wir waren im Testturm.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Ceramic Speed Hätte, hätte - Fahrrad ohne Kette
  2. Geheimdienste und Bundeswehr Masterstudiengang für Staatshacker gestartet
  3. Sonitus Technologies Zahnmikrofon sorgt für klare Kommunikation

FreeNAS und Windows 10: Der erste NAS-Selbstbau macht glücklich
FreeNAS und Windows 10
Der erste NAS-Selbstbau macht glücklich

Es ist gar nicht so schwer, wie es aussieht: Mit dem Betriebssystem FreeNAS, den richtigen Hardwarekomponenten und Tutorials baue ich mir zum ersten Mal ein NAS-System auf und lerne auf diesem Weg viel darüber - auch warum es Spaß macht, selbst zu bauen, statt fertig zu kaufen.
Ein Erfahrungsbericht von Oliver Nickel

  1. TS-332X Qnaps Budget-NAS mit drei M.2-Slots und 10-GBit-Ethernet

Google: Stadia tritt gegen Gaming-PCs, Playstation und Xbox an
Google
Stadia tritt gegen Gaming-PCs, Playstation und Xbox an

GDC 2019 Google streamt nicht nur so ein bisschen - stattdessen tritt der Konzern mit Stadia in direkte Konkurrenz zur etablierten Spielebranche. Entwickler können für ihre Games mehr Teraflops verwenden als auf der PS4 Pro und der Xbox One X zusammen.
Von Peter Steinlechner


      •  /