Beheizbare Armlehnen, kaum Bling-bling

Auch die Düsen für Klimaanlage und Belüftung fehlen völlig. Stattdessen durchzieht ein Luftschlitz die gesamte Armatur und soll durch sanftes Schwenken einen Windhauch wie im Wald simulieren. Durchzogen wird der Innenraum durch LED-Leisten, wie man sie heute schon aus vielen Modellen kennt.

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"Der Geschmack der asiatischen und europäischen Autokunden nähert sich immer weiter an", sagt Hendriks. Viel Glitzer und Chrom haben sich die Chinesen gespart. Der Innenraum des ID16 ist betont unauffällig. Mit Holzelementen, Klavierlack und weißem Leder ist er geradezu elegant.

Stauräume können angepasst werden

Viele neue Erfindungen sind gar nicht auf den ersten Blick sichtbar. Die antibakterielle Beschichtung der Bedienungselemente etwa. Oder die beheizbare Armlehne. Oder das unterspritze Leder, das die Produktion von Autos mit Lederausstattung deutlich günstiger machen soll. Statt auf den Showeffekt setzen die Chinesen auf ganz praktische Änderungen. Die Stauräume lassen sich individuell verstellen. Der Brillenhalter fährt vertikal herunter - und verhindert so, dass die Brille herausfällt, wenn man sie braucht.

Allzu radikal sind die Designer nicht vorgegangen - schon alleine, weil aktuelle Sicherheitssysteme das nicht zulassen. Der ganz große Umbau des Innenraums dürfte aber nicht mehr lange auf sich warten lassen. Ab 2025, so sagt es Yanfeng voraus, beginne die große Zeit des autonomen Autos. Der ID16 sei nur erste Schritt auf dem Weg zum rollenden Wohnzimmer.

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 Auto-Innenraum der Zukunft: Auf dem Weg ins rollende Wohnzimmer
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