Abo
  • Services:
Anzeige
Der Inkubus 300µ in verschiedenen Farbvarianten
Der Inkubus 300µ in verschiedenen Farbvarianten (Bild: Sebastian Voß)

Verfügbarkeit und Fazit

Der Inkubus 300µ kann als Barebone oder Fertig-PC in verschiedenen Varianten im Inkubus-Online-Shop bestellt werden. Die günstigste Variante mit vormontiertem Mainboard, Netzteil, Schnellwechselrahmen und mitgelieferter Kühlung kostet 800 Euro. Die von Golem.de ausprobierte Gamer-Variante ist ab 1.800 Euro erhältlich.

  • Die einzelnen Holzteile eines ersten Prototyps des Würfels (Bild: Sebastian Voß)
  • Kurzzeitig war auch ein herausnehmbarer Mainboardtray geplant. (Bild: Sebastian Voß)
  • Bis zum endgültigen Entwurf... (Bild: Sebastian Voß)
  • ...gab es verschiedene Ideen für die Anordnung der Hardware. (Bild: Sebastian Voß)
  • Letztendlich ist es dieser Entwurf geworden. (Bild: Sebastian Voß)
  • Auch für die Aluminium-Rückseite gab es alternative Designs. (Bild: Sebastian Voß)
  • Das mitgelieferte Mainboard hat viele Schnittstellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Noctua-Lüfter ist sehr leise. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist hervorragend verarbeitet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Aluminium-Rückseite lässt sich einfach abnehmen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Inkubus 300µ (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Inneren findet ein Mini-ITX-Mainboard Platz. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist komplett aus Holz. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine dedizierte Grafikkarte kann nicht verbaut werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Innenraum ist sehr aufgeräumt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der abgeschnittenen Ecke befindet sich der Power-Button. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die einzelnen Teile werden zu einem Korpus geleimt. (Bild: Sebastian Voß)
  • Der Inkubus 200p ist das zweite Gehäuse von Sebastian Voß. (Bild: Sebastian Voß)
  • Die erste Passprobe im Gehäuse (Bild: Sebastian Voß)
  • Die Werkstatt von Sebastian Voß (Bild: Sebastian Voß)
  • Der erste Inkubus heißt 140m. (Bild: Sebastian Voß)
Der Inkubus 300µ (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Fazit

Der Inkubus 300µ ist anders als die üblichen Barebones oder Fertig-PCs. Sein hochwertiges Holzgehäuse macht ihn besonders: Der Mini-PC wird ein wenig zum Schaustück. Das moderne Design gefällt uns und auch die Verarbeitung des handgefertigten Holzgehäuse ist erstklassig.

Anzeige

Im Inneren findet handelsübliche Hardware Platz - der PC kann also auch in ein paar Jahren ohne Probleme aufgerüstet werden. Auf eine dedizierte Grafikkarte muss der Nutzer aber verzichten. Als Grafiklösung muss er auf die iGPU des Prozessors zurückgreifen. Das genügt für die meisten Multimediaaufgaben, wer aber auch spielen möchte, dem reicht die Leistung nicht aus. Immerhin bleibt der Rechner auch bei Volllast fast lautlos.

Abschreckend ist der sehr hohe Preis: Allein die günstigste Barebone-Variante mit vormontiertem Mainboard, Netzteil, Schnellwechselrahmen und mitgelieferter Kühlung kostet 800 Euro. Deswegen ist der Inkubus 300µ ein Liebhaberstück, das man nur wegen des Holzgehäuses kauft.

 Für die Grafikkarte war kein Platz

eye home zur Startseite
DerVorhangZuUnd... 02. Jul 2015

Danke! Den Wiki-Artikel habe ich gebraucht.

phre4k 01. Jul 2015

Na ja, du musst aber ernsthaft zugeben, dass Framedrops und low fps und hoher Ping (>80...

NeoCronos 25. Jun 2015

Besorg dir genug Festplatten und lasse sie lange genug laufen (meine war eine Samsung...

plutoniumsulfat 19. Jun 2015

Danke für die ausführliche Antwort! Ich überlege momentan eh schon an einem PC, der an...

nixidee 19. Jun 2015

Alles zu finden unter technische Daten und Lieferumfang



Anzeige

Stellenmarkt
  1. LivingData GmbH, Landshut, Nürnberg
  2. ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, Fürstenfeldbruck
  3. STAHLGRUBER GmbH, Poing bei München
  4. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 9,99€
  2. 17,99€
  3. 22,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Bundestagswahl 2017

    Ein Hoffnungsschimmer für die Netzpolitik

  2. iZugar

    220-Grad Fisheye-Objektiv für Micro Four Thirds vorgestellt

  3. PowerVR

    Chinesen kaufen Imagination Technologies

  4. Zukunftsreifen

    Michelin will schwammartiges Rad für fahrerlose Autos bauen

  5. Bundestagswahl 2017

    Union und SPD verlieren, Jamaika-Koalition rückt näher

  6. IFR

    Zahl der verkauften Haushaltsroboter steigt stark an

  7. FTTH

    CDU für Verkauf der Telekom-Aktien

  8. Konkurrenz

    Unitymedia gegen Bürgerprämie für Glasfaser

  9. Arduino MKR GSM und WAN

    Mikrocontroller-Boards überbrücken weite Funkstrecken

  10. Fahrdienst

    London stoppt Uber, Protest wächst



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
E-Paper-Tablet im Test: Mit Remarkable machen digitale Notizen Spaß
E-Paper-Tablet im Test
Mit Remarkable machen digitale Notizen Spaß
  1. Smartphone Yotaphone 3 kommt mit großem E-Paper-Display
  2. Display E-Ink-Hülle für das iPhone 7

Parkplatz-Erkennung: Bosch und Siemens scheitern mit Pilotprojekten
Parkplatz-Erkennung
Bosch und Siemens scheitern mit Pilotprojekten
  1. Community based Parking Mercedes S-Klasse liefert Daten für Boschs Parkplatzsuche

Optionsbleed: Apache-Webserver blutet
Optionsbleed
Apache-Webserver blutet
  1. Apache-Sicherheitslücke Optionsbleed bereits 2014 entdeckt und übersehen
  2. Open Source Projekt Oracle will Java EE abgeben

  1. Re: So ein Quatsch - was ist das für ein Blödsinn

    ArcherV | 08:14

  2. Re: Jamaika wird nicht halten

    matok | 08:06

  3. Re: Ich feier das Ergebnis der AfD!

    matok | 08:04

  4. Re: Das stimmt imho so nicht, ...

    ArcherV | 08:04

  5. Re: wieso denn Neuwahlen?

    RipClaw | 08:01


  1. 07:52

  2. 07:33

  3. 07:25

  4. 07:17

  5. 19:04

  6. 15:18

  7. 13:34

  8. 12:03


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel