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Inhaltsplanung: Blizzard stellt Veröffentlichungsphasen von WoW Classic um

Statt in vier Phasen will Blizzard die Inhalte von World of Warcraft Classic nun in sechs Phasen ausliefern. Damit orientiert sich das Studio stärker an der Veröffentlichung des Originals - und geht auf die Wünsche vieler Fans ein.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von World of Warcraft Classic
Artwork von World of Warcraft Classic (Bild: Blizzard)

In seinem Forum hat Blizzard neue Pläne für die Veröffentlichung von World of Warcraft Classic bekanntgegeben. Eigentlich sollte die Ursprungsversion des Online-Rollenspiels in vier Phasen ausgeliefert werden - das haben die Entwickler unter anderem auf der Blizzcon 2018 so gesagt. Nun sollen stattdessen die Inhalte in sechs Schritten nacheinander freigeschaltet werden. Zum Start werden Spieler Zugriff auf den Geschmolzenen Kern sowie auf Onyxia und Maraudon erhalten. Die weiteren Spezialinhalte gibt es dann nach und nach, mit der zweiten Phase folgen etwa Düsterbruch, Kazzak und Azuregos. Ganz zum Schluss können sich Spieler über Naxxramas und die Geißelinvasionen freuen.

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Blizzard begründet die geänderte Planung unter anderem damit, dass die sechs Phasen besser die Art nachbilden können, wie die Originalinhalte damals für World of Warcraft erschienen sind. Das ergibt dann auch vielfach mehr Sinn bei der Abfolge von Stufenaufstiegen, Ausrüstung und den dazu passenden Herausforderungen. Aus diesen Gründen hatte ein Teil der Community die Umstellung schon länger gefordert, entsprechend kommt sie in den Foren nun sehr positiv an.

Einen Termin für die Veröffentlichung von WoW Classic gibt es noch nicht, vermutlich erscheint es im Sommer 2019. Mit dem Programm können Spieler wieder durch das Azeroth der frühen Versionen von World of Warcraft streifen - was teils deutlich mehr Zeit für das Leveln beansprucht als die sehr auf Endgame fokussierte aktuelle Fassung.

Einige Elemente von damals werden sogar künstlich nachgebildet, etwa die Zeitverzögerung beim Zustellen von Nachrichten innerhalb des Spiels, die einfach technisch bedingt war. Heute könnte man die Mails natürlich gleich übertragen, aber dann würde nach Auffassung von Blizzard ein bestimmtes Element sozialer Interaktion fehlen.

Einige moderne Komfortfunktionen soll es aber geben, etwa das automatische Vervollständigen von Namen. Bei ein paar Details wird WoW auch inhaltlich laut einem Blogbeitrag minimal vom Original abweichen, etwa bei der maximalen Anzahl von Schwächungseffekten - in Classic gibt es 16 statt 8.

Abonnenten von World of Warcraft bekommen ohne weitere Zahlung auch Zugriff auf die neue Ursprungsversion von World of Warcraft. Neuauflagen von Erweiterungen wie The Burning Crusade seien derzeit nicht geplant.



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LinuxMcBook 14. Mär 2019

Wobei der Loot von Zul doch unter dem von BWL angeordnet war oder? Mit dem Vorteil, dass...

medium_quelle 13. Mär 2019

Die Erinnerung an den Barrens Chat ist nicht nur positiv. Da hast du absolut Recht.

dbettac 13. Mär 2019

Du musst daran denken, dass WoW nicht einfach nur 15 Jahre alt ist, sondern in der...

LH 13. Mär 2019

Was für die meisten Spieler nicht akzeptabel wäre. Ich habe WoW auch fast nur spät...


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