Abo
  • Services:
Anzeige
iPhones könnten in Zukunft per Fingerabdruck auf dem Bildschirm entsperrbar sein. (Symbolbild)
iPhones könnten in Zukunft per Fingerabdruck auf dem Bildschirm entsperrbar sein. (Symbolbild) (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Infrarotdioden: Apple erhält Patent auf Fingerabdrucksensor-Display

iPhones könnten in Zukunft per Fingerabdruck auf dem Bildschirm entsperrbar sein. (Symbolbild)
iPhones könnten in Zukunft per Fingerabdruck auf dem Bildschirm entsperrbar sein. (Symbolbild) (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Infrarotdioden könnten bald einen separaten Fingerabdrucksensor unnötig werden lassen: Apple hat sich eine Displaytechnologie patentieren lassen, mit der Fingerabdrücke direkt auf dem Bildschirmglas erkannt werden sollen. Ein Sensorfeld wie bisher wäre damit nicht mehr nötig.

Apple hat sich die Möglichkeit patentieren lassen, Fingerabdrücke direkt über einen Touchscreen zu erkennen. Das Patent wurde bereits 2014 eingereicht und am 14. Februar 2017 vom US-Patentamt (USPTO) bewilligt.

Anzeige

Infrarotdioden erkennen Fingerabdrücke

Das Patent beschreibt ein Display, in das Infrarot-LEDs eingebaut werden können. Diese liegen in der gleichen Schicht wie die üblichen RGB-LEDs und bestehen aus sendenden und empfangenden Dioden. Legt der Nutzer den Finger auf das Display, erkennen die Dioden durch Reflexion des IR-Lichts das Muster der Papillarleisten und sollen so einen Fingerabdruck identifizieren können.

Da die IR-Diodenschicht keine separaten Bauteile wie bisherige Fingerabdruckscanner benötigt, kann sie theoretisch an beliebigen Stellen des Displayglases eingebaut werden. Denkbar ist auch die Durchsetzung des gesamten Touchscreens mit der Schicht, um die Erkennung des Abdrucks noch komfortabler zu machen.

Dioden benötigen kein beleuchtetes Display

Die IR-Erkennung soll auch bei unbeleuchtetem Display funktionieren, also etwa, wenn sich ein Smartphone im Standby-Zustand befindet. Einen Annäherungssensor soll ein derartiges Display nicht benötigen, die IR-Dioden sollen einen sich nähernden Finger erkennen. Voraussetzung für eine zuverlässige Erkennung des Fingerabdrucks ist eine minimale Pixeldichte von 500 ppi.

Wann und ob Apple die neue Technologie in einem iPhone verwenden wird, ist aktuell noch unklar. Dass bereits beim kommenden Modell die Fingerabdrücke auf diese Weise erkannt werden, erscheint angesichts der Entwicklungszeit eines neuen Smartphone-Modells eher unwahrscheinlich. Die Entwicklungszeit beträgt meist um die anderthalb Jahre.


eye home zur Startseite
User_x 19. Feb 2017

ok, und wie erklärst du dann die ganzen unbeantworteten Fragen? An Gott wird nicht...

Schnarchnase 16. Feb 2017

Müsste es nicht. Jetzt gibt es auch schon Geräte die per Doubletap geweckt werden können...

Trollversteher 16. Feb 2017

Weil das totaler Unsinn ist? Alle bisher vorgestellten Methoden waren entweder viel zu...

klaus4040 16. Feb 2017

Für mich muss es erst noch den Igeltest bestehen. https://i.imgur.com/3aHptRH.gifv lg

Poison Nuke 16. Feb 2017

echt jetzt, für die 3x im Jahr wo es wirklich so kalt und gleichzeitig feucht ist, dass...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Paulinenpflege Winnenden, Stuttgart
  2. MBtech Group GmbH & Co. KGaA, Erlangen
  3. via Harvey Nash GmbH, Berlin
  4. endica GmbH, Heilbronn


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (Core i5-7600K + Asus GTX 1060 Dual OC)
  2. und 19% MwSt zurück bekommen
  3. ab 649,90€

Folgen Sie uns
       


  1. Wahlprogramm

    SPD will 90 Prozent der Gebäude mit Gigabit-Netzen versorgen

  2. Erziehung

    Erst schriftliche Einwilligung, dann Whatsapp für Kinder

  3. Grafikkarte

    Sapphire bringt Radeon RX 470 für Mining

  4. Betrug

    FTTH-Betreiber wehren sich gegen Glasfaser-Werbelügen

  5. Gamescom

    Mehr Fläche, mehr Merkel und mehr Andrang

  6. Anki Cozmo ausprobiert

    Niedlicher Programmieren lernen und spielen

  7. Hyperkonvergenz

    Red Hat präsentiert freie hyperkonvergente Infrastruktur

  8. Deutsche Telekom

    Narrowband-IoT-Servicepakete ab 200 Euro

  9. Malware

    Der unvollständige Ransomware-Schutz von Windows 10 S

  10. Skylake und Kaby Lake

    Debian warnt vor "Alptraum-Bug" in Intel-CPUs



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Mesh- und Bridge-Systeme in der Praxis: Mehr WLAN-Access-Points, mehr Spaß
Mesh- und Bridge-Systeme in der Praxis
Mehr WLAN-Access-Points, mehr Spaß
  1. Eero 2.0 Neues Mesh-WLAN-System kann sich auch per Kabel vernetzen
  2. BVG Fast alle Berliner U-Bahnhöfe haben offenes WLAN
  3. Broadcom-Sicherheitslücke Vom WLAN-Chip das Smartphone übernehmen

Oneplus Five im Test: Der Oneplus-Nimbus verblasst - ein bisschen
Oneplus Five im Test
Der Oneplus-Nimbus verblasst - ein bisschen

Monster Hunter World angespielt: Dicke Dinosauriertränen in 4K
Monster Hunter World angespielt
Dicke Dinosauriertränen in 4K
  1. Forza Motorsport 7 Dynamische Wolken und wackelnde Rückspiegel
  2. Square Enix Die stürmischen Ereignisse vor Life is Strange
  3. Spider-Man Superheld mit Alltagssorgen

  1. Re: BDSG

    ChMu | 18:47

  2. Re: die 16 - 300mm war schon super

    kommentar4711 | 18:47

  3. Re: Hat erschreckender Weise recht

    rldml | 18:46

  4. Re: Lohnt sich ein Besuch überhaupt?

    Enigm@ | 18:46

  5. Re: Ach ja...

    Eheran | 18:41


  1. 18:32

  2. 18:15

  3. 18:03

  4. 17:47

  5. 17:29

  6. 17:00

  7. 16:23

  8. 15:42


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel